Riding fpr the son

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Riding for the Son...unterwegs

Freitag, 4. September 2009

Das Sauerland

Ich hatte heute Überstundenfrei und das war auch sehr schön. Nachdem ein Teil der Hausarbeit erledigt war, zog ich mich etwas wetterfester an und machte mich auf den Weg in den nahen Wald. Da wir ja so langsam auf den Herbst zugehen, ist ja wettermäßig im Sauerland fast alles möglich.
Dankbar nehme ich immer die Schneisen war, die der Sturm Kyrill damals geschlagen hat. Es tun sich blickmäßig ganz neue Perspektiven auf. Für manchen Waldbauer war das damals sicher eine große Katastrophe. Fichten halten im Sturm nicht viel aus. Gerade unsere stellenweise Monokulturen der Fichten im Sauerland hatten großen Schaden genommen. Vielleicht wäre Mischwald besser. Aber dann gibt es sicher mehr Probleme bei späteren Baumeinschlag.

Hier ist so eine Schneise. Frisches Grün wuchert überall nach. Es ist viel Birke dabei, die der Waldbauer allerdings kaum gebrauchen kann. Aber mir gefällt es.

Aber so ein Sparziergang tut sehr gut. Ich lausche den Vögeln, kann an einer Stelle eine ganze zeitlang ein junges Reh beobachten. Toll. Innerlich komme ich zur Ruhe. Habe Zeit zum Nachdenken, aber auch Zeit um mit JESUS zu sprechen.
Ich bin alleine unterwegs und mir begegnet auch kein Mensch. In der Ferne dröhnt eine Motorsäge.


Zufrieden, dankbar und aufgetankt komme ich nach hause. Meine Frau erwartet mich schon.





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