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Riding for the Son...unterwegs

Samstag, 10. Oktober 2009

Eheleute Bardy in Peru

Wie alles Anfing für Birgit und Jörg Bardy! Warum gerade Peru?




Vinzenz-Ärztin baut Kranken-haus in Peru
Altena, 24.05.2007
,Altena/Lüdenscheid. (IW)
Gerade noch der Blind-
darm im St.-Vinzenz-Krankenhaus, ab dem Sommer
unterernährte Kinder in südamerikanischen
Hochebenen: Dr. Birgit Bardy-Zaspel siedelt mit ihrem Ehemann Jörg Bardy nach Peru um.
Das Ehepaar Bardy-Zaspel reist im Juli in den Andenstaat, um dort im Krankenhaus Diospi Suyana tätig zu werden. Bis zur Aussendungsfeier am 24. Juni 2007 um 10 Uhr im Gemeindehaus der Freien Evangelischen Gemeinde Lüdenscheid werden noch Vortragstermine angenommen.
Dr. Birgit Bardy-Zaspel ist Allgemeinärztin und arbeitete fünf Jahre lang im Krankenhaus in Altena.
Ihr Ehemann Jörg Bardy war Physiotherapeut im Klinikum Lüdenscheid. Beide haben ihre Jobs gekündigt und bereiten ihre Ausreise vor.
Am 18. Juli fliegen sie nach Peru, um in der 2 600 Meter hoch gelegenen Andenstadt Curahasi tätig zu werden.
Der Name des Krankenhauses "Diospi Suyana" bedeutet in der Sprache der Quechua-Indianer "Wir vertrauen auf Gott".
Der deutsche Mediziner und seine Ehefrau sowie die Kinderärztin Dr. Martina John, sind dabei, in der völlig unterentwickelten Region Apurimac, einem "Armenhaus" Perus, ein überkonfessionelles Missionskrankenhaus für die Quechua-Indianer (Nachfahren der Inkas) zu errichten, die in ihrem eigenen Land als Menschen dritter Klasse betrachtet werden, in bitterer Armut leben und medizinisch unversorgt sind.
Ihre Pläne, die in Deutschland unter anderem in Prof. Dagmar Schipanski, Golfprofi Bernhard Langer und Ulrich Parzany (Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes in Deutschland und Leiter von ProChrist) Fürsprecher fanden, werden auch vom peruanischen Gesundheitsministerium unterstützt.
Da die caritative Vereinigung "Diospi Suyana", die sie zusammen mit Gleichgesinnten im Hinblick auf den Bau des gleichnamigen Hospitals gegründet haben, hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft als Unterstützer für ihr Vorhaben gewinnen konnte, sind die Bauarbeiten innerhalb relativ kurzer Zeit weit vorangeschritten.





Glaubensbekenntnis von Diospi Suyana
Als überkonfessionelles und evangelisches Werk steht das Missionsspital auf dem Boden der Evangelischen Allianz. Es lädt alle Sympathisanten und Freunde zur Mitarbeit ein, die folgendes Glaubensbekenntnis bejahen können:

Wir von Diospi Suyana bekennen uns:

• zum allmächtigen, dreieinigen Gott und Schöpfers des Himmels und der Erde.

• zur völligen Zuverlässigkeit und höchsten Autorität der Bibel in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung.

• zur Rechtfertigung des Sünders allein durch die Gnade Gottes aufgrund des Glaubens an Jesus Christus, der gekreuzigt wurde und von den Toten auferstand.

• zur Realität des Heiligen Geistes, welcher als Kraft Gottes im Gläubigen wohnt und ihn zu einem Leben befähigt, das Gott gefällt.

• zur weltweiten Gemeinde Jesu Christi und zu ihrer Verpflichtung das Evangelium zu verkündigen.

• zur Erwartung der persönlichen, sichtbaren Wiederkunft des Herrn Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit.

• zum Fortleben der von Gott gegebenen Personalität des Menschen; zur Auferstehung des Menschen zum Gericht oder zum ewigen Leben in Gottes Gegenwart.

Nach Evangelische Allianz online; Was wir glauben (http://www.ead.de/info/waswirglauben.htm)



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