Riding fpr the son

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Riding for the Son...unterwegs

Mittwoch, 17. März 2010

Mittwoch, den 17.März 2010

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht. (Johannes 14,27)
Der Begriff "Friede" gehört zu den am meisten missbrauchten Begriffen. Schon im Alten Testament warnt Jeremia: "Sie sagen 'Friede! Friede!', und ist doch nicht Friede" (Jeremia 6,14). Falschem Frieden folgen Unsicherheit, Misstrauen und Vergeltung. - Jesus bietet einen anderen Frieden an. Er gibt sich selbst den Menschen und verzichtet auf alle Ansprüche. So schafft er tiefen Frieden. Das bedeutet für uns aber nicht, dass wir keine Anfechtungen oder Probleme mehr haben. Im Gegenteil, häufig fangen sie nach einer Entscheidung für Jesus erst richtig an. Frieden heißt auf Hebräisch "Shalom" und meint die vollkommene Geborgenheit bei Gott. Im Tod Jesu am Kreuz wird sichtbar, dass Gott alles für uns tut. Denn dort hat Jesus den wahren Frieden errungen. Wir dürfen ihn zuversichtlich weitergeben.(Sta-W)
Im Hafen des Friedens
Auf einem Segelschiff erkrankte der Kapitän schwer. Er spürte, dass sein Leben zu Ende ging. Verzweifelt suchte er nach einem Trost im Sterben. Keiner konnte ihm helfen, bis sich die Besatzung an den Schiffsjungen Karl erinnerte. Bei seiner Mutter hatte er beten gelernt. Sie baten ihn, dem Kapitän aus der Bibel vorzulesen. Er las Jesaja 53. Beim 5. Vers stockte er. "Herr Kapitän, darf ich den Vers so lesen, wie ihn meine Mutter liest?" "Ja, bitte!" Da las der Junge: "Aber er ist um Karls Missetat willen verwundet und um Karls Sünde willen zerschlagen. Karls Strafe liegt auf ihm, auf dass Karl Frieden hätte, und durch seine Wunden ist Karl geheilt!" "Halt!", rief der Kapitän, "lies noch einmal und setz meinen Namen ein!" Der Schiffsjunge folgte seiner Bitte und der Kapitän verstand Gottes Angebot. Noch bevor das Schiff im nächsten Hafen eintraf, kam der Kapitän im Hafen des Friedens an.(Nach Axel Kühner)

Ich selbst bin unendlich dankbar, dass ich im Hafen des Friedens angekommen bin - obwohl ich ja noch lebe. Sicherlich gibt es Dinge, die mir schwer fallen. Das Älter werden hat mir schon anfangs zugesetzt. Wenn ich morgens die Zeitung aufschlage, dann schlägt mir oft eine feindliche Welt entgegen. Die Welt ist friedlos und voller Nöte, die scheinbar immer größer werden. Der Frieden von JESUS ist so ganz anders!

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