Riding fpr the son

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Riding for the Son...unterwegs

Samstag, 30. April 2011

Trainer Frank Schaefer tritt zurück

Manchmal frage ich mich doch, ob manche Fußballclubführende zu wenig zu tun haben oder was veranlasst diese Menschen dann dazu Problemfelder aufzuzeigen, die gar nicht da sind?
Im Falle des zurückgetretenen Trainer Frank Schaefer vom 1. FC Köln (meine Frau liebt den Verein), könnte man doch meinen das der Sportdirektor Finke zu wenig ausgelastet ist. War er mit der Arbeit von Trainer Frank Schaefer nicht zufrieden? Stand er selbst zu wenig im Mittelpunkt? Denn schließlich sah es vor dem Eklat ja so aus, als wenn der Verein sich vor dem Abstieg schon gerettet hätte. Jetzt trudelt er dem Abstieg wieder entgegen. Dank eines Volkes Finkes. Der große Boss Overath schützt seinen Trainer zu wenig. Aber vielleicht ist es für Frank Schaefer so besser. Sein christlich gelebter Glaube gibt ihm Vorgaben, die vielleicht wirklich nicht in das raue Fußballgeschäft passen. Aber Fairness und Toleranz hätte er schon erfahren sollen, oder gilt das nicht für Menschen mit dem christlichen Glauben. Ich vermute, dass für Sportdirektor Finke der Erfolg über alles geht und andere ethische Werte nicht da sind.

"Jesus rettet" - Schild

Frau mit „Jesus rettet“-Schild tot – Fußgängerzone von Dortmund geprägt
(Dortmund, 20.04.2011, Katrin Figge)
Dortmund. Jahrzehnte lang hat sie das Bild von Dortmund geprägt: Maria Schmidt, die grauhaarige Dame mit dem „Jesus rettet“-Schild, ist tot. Am Montag (18. April 2011) starb die ehemalige Lehrerin für Religion, Deutsch und Kunsterziehung im Alter von 81 Jahren.

Die streng gläubige Christin, die zuletzt in der Nordstraße gewohnt hat, zog bei Wind und Wetter durch die Fußgängerzone von Dortmund – nie über Regen und Kälte klagend, immer ein freundliches Lächeln auf den Lippen. Kaum ein Passant kam auf dem Westenhellweg an ihr, ihren Info-Broschüren und ihrem großen blauen Schild vorbei. Sie sprach die Leute direkt und offen an, um mit ihnen über Jesus und die Bibel zu sprechen. „Ich kann nur informieren“, sagte sie einmal. „Aber bekehren kann ich nicht.“

Maria Schmidt. 
 (Maria Schmidt.Foto: WR)
Bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder „Wer kennt wen“ hatte Maria Schmidt als stadtbekannte Erscheinung sogar eigen Fanclubs.
Trotz ihrer Scheu vor der Presse erklärte sie sich vor ein paar Jahren für ein Gespräch mit den zwei Schüler-Redakteurinnen Steffi Libert und Lynn Meyer (ZEUS) bereit. Darin verriet die Protestantin: Aus der Kirche sei sie schon längst ausgetreten. Stattdessen gehöre sie einer Freien Evangelischen Gemeinde an. Einer der Gründe für den Austritt: „Einmal, als ich in der Kirche war, fiel nicht einmal der Name Jesus. Es wurde nur über Natur gesprochen.“
Zum Glauben gefunden habe Maria Schmidt, die im Jahr 1930 geboren wurden, erst 1961 – nach dem tragischen Unfalltod ihrer religiösen Eltern. Damals fiel ihr Entschluss, ihr Leben neu zu beginnen und von nun an nach der Bibel zu leben.

Mittwoch, 27. April 2011

Endlich Frühling

Ja wirklich, endlich haben wir den Frühling da. Vielleicht liegt es am eigenen Älter werden, aber in diesem Jahr habe ich mich fast unendlich lange auf den Frühling gefreut. Ich mag den Winter und die kalte Jahreszeit. Aber es ist auch sehr schön, wenn die Natur wieder erwacht, die Vögel singen, die Tage heller werden und es wärmer wird. Ganz zu schweigen von den Grillaktivitäten, zu denen wir Männer gerne neigen.




Die Fotos sind in der vergangenen Woche im Sauerlandpark in Hemer entstanden.


Dienstag, 26. April 2011

25 Jahre Tschernobyl

25 Jahre Tschernobyl: Katastrophe ungeklärten Ausmaßes

Gedenken an Tschernobyl-Opfer

Ein Experiment, das in der Katastrophe endete
In der Ukraine ist der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren gedacht worden. Bei der Explosion am 26. April 1986 trat Radioaktivität in zuvor ungeahntem Ausmaß aus. Die Welt erlebte den ersten Super-GAU - und die UdSSR setzte alles daran, die Katastrophe zu vertuschen.

(von Christina Nagel, ARD-Hörfunkstudio Moskau)

Eigentlich hätte das Experiment vor Inbetriebnahme des Reaktors im Dezember 1983 durchgeführt werden sollen. Aber dazu kam es nie. Auch am 25. April 1986 hatte es wieder Verzögerungen gegeben. Die Nachtschicht sollte den Test nun endlich zu Ende bringen.

Ein vollständiger Stromausfall sollte simuliert werden, um nachzuweisen, dass die Rotationsenergie der Turbinen ausreichen würde, um die kurze Zeit bis zum Anspringen der Notstromaggregate zu überbrücken Es begann eine verhängnisvolle Kettenreaktion - eine Mischung aus menschlichem Versagen, Unkenntnis, Materialschwächen und Sicherheitsmängeln. Um 1.23 Uhr explodierte der Reaktorblock 4.

"Es passierte das, was niemand für möglich gehalten hatte. Es waren Spezialisten, sie hatten Erfahrungen mit Havarien. Aber keiner der Anlagen-Techniker hat geglaubt, dass ein Atomkraftwerk explodieren kann. Es gab Unkenntnis auf allen Ebenen. Angefangen bei mir, dem Chef von 30 Aufklärern, bis hin zu Staatschef Gorbatschow", sagt Sergej Mirnij. Er wurde nach der Katastrophe als Strahlenmess-Aufklärer nach Tschernobyl geschickt. In der Theorie wusste der Reserveoffizier fast alles über Radioaktivität. Die Realität sei eine andere gewesen, erinnert er sich heute.

Noch immer nicht alle Fragen geklärt
Wie groß die Mengen radioaktiven Materials waren, die durch die gewaltige Explosion in die Luft geschleudert wurden, darüber streiten sich Experten bis heute. Die Zahlen schwanken zwischen fünf und 95 Prozent der Kernbrennstoffs.

Die sowjetische Führung setzte alles daran, den Unfall zu vertuschen. Eine Nachrichtensperre wurde verhängt. Selbst die Menschen in der Kraftwerksstadt Pripjat, die nur wenige Kilometer vom Reaktor entfernt liegt, habe man im Unklaren gelassen, sagt Nikolaj Fomin, der Besucher durch die heutige Geisterstadt führt. "Es gab hier sehr viele Kinder. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung lag bei 26. Auf die 45.000 Einwohner kamen jährlich Tausend Neugeborene. Das ist ernorm. Deshalb gab es hier auch viele Schulen und Kindergärten."

In allen wurde nach dem Unglück weiter gespielt, gelernt. In den Höfen getobt. Unter strahlend blauem Himmel. Erst 36 Stunden nach der Katastrophe wurde die Stadt evakuiert.

"Offenbar ein ernster Atomunfall"
Am 28. April wurden in Schweden erhöhte radioaktive Werte gemessen. Der Unfall ließ sich nicht mehr verheimlichen. Die Tagesschau meldete um 20 Uhr:

"In der Sowjetunion hat sich offenbar ein ernster Atomunfall ereignet. Nach Angaben der sowjetischen Nachrichtenagentur Tass traten an einem Kernkraftwerk bei Kiew Schäden am Reaktor auf. Durch die radioaktive Strahlung sollen auch Menschen zu Schaden gekommen sein. Weiter heißt es in der Meldung, den Betroffenen werde Hilfe geleistet. Es wird aber nicht gesagt, wann sich das Unglück ereignet hat oder wodurch es verursacht wurde."


Was mir persönlich nicht in den Kopf will, ist, dass die Politik und die Wirtschaft nichts aus der damaligen Katastrophe gelernt haben. So nach dem Motto: Wir haben jetzt den ersten GAU - der nächste kommt erst in 1000 Jahren. Irrtum: Er kam keine 25 Jahre später und noch immer sind die Mächtigen der Welt erstarrt und halten unbeirrt an dieser Energienutzung fest. Sicherlich braucht die Industrie preiswertere Energie. Aber vielleicht sollten auch einmal die Ressourcen der Energieeinsparung überdacht werden. Aber was ist schon preiswert angesichts solcher Katastrophen.
Aus Protest haben gestern Abend Atomkraftgegner von 21.30 h bis 22.30 h ihr Licht zuhause ausgemacht.

Sonntag, 17. April 2011

Luther in Worms

Der 17.04.1521 müsste für viele Christen ein Dankbares Datum sein. Luther steht vor dem Reichstag zu Worms um sich wegen seiner Lehren zu verantworten. Der Kurfürst Friedrich der Weise von Sachsen hatte es geschafft, dass Luther ohne Anhörung nicht verurteilt werden konnte. Dank seines sicheren Geleits kam Luther wohlbehalten in Worms an. Natürlich lässt sich manches nach 490 Jahren leicht kritisieren. Luther wollte keine neue Kirche gründen, er wollte auch nicht die Christenheit spalten - nein er wollte die Kirche reformieren nach dem biblischen Zeugnis. Dazu hatte ihn Gottes Geist auch berufen. Leider waren die politischen Machtkämpfe der damaligen Zeit nicht dazu geeignet, eine Kirche zu reformieren. Als er schon dem Orden der Augustiner beigetreten war, begann in ihm ein Ringen "nach dem gnädigen Gott". Er nahm seine eigene Sündhaftigkeit stark wahr und die damaligen Buß-und Ablasspredigten schreckten ihn tief ab. Gibt es einen gnädigen GOTT, der mich liebt? Martin Luther hatte ihn gefunden in JESUS CHRISTUS. Da er in Worms nicht seine Lehren widerrufen hatte und später auf der Wartburg im Versteck die Bibel in die dt. Sprache übersetzte, war langfristig der Weg frei zu einer freien Beziehung zu JESUS CHRISTUS im Glauben. Langfristig - und davon profitiere ich heute. Ich darf mit Jesus leben. Ich bin durch mein Gewissen an Jesus und die Bibel gebunden. Egal was manche Kirche falsch oder auch richtig dazu sagt. Ich lebe in "der Freiheit eines Christenmenschen". So bin ich Martin Luther und auch all den anderen, die sogar ihr Leben für dieses Zeugnissen verloren, zu großem Dank verpflichtet.

Dienstag, 12. April 2011

Mein Traum von einem Auto

Wenn ich einen Mazda MX5 vor mir herfahren sehe, dann schlägt mein Herz höher. Mein Traum von einem Auto. 1989 wurde der erste dieses Types gebaut und löste eine neue Roadster Welle aus. Freunde von uns hatten vor einigen Jahren noch das "alte" Modell mit den Schlafzimmeraugen. Dazu die Farbe in ROT - ein Traum.

















Für eine Tagestour liehen wir uns den Wagen und sausten durchs Hochsauerland. Ein genialer Tag - tolles Wetter. Am Anfang war es noch etwas kalt. Also eine Decke um die Beine und eine Schirmmütze auf und dann ab. Seit diesem Erlebnis sitze ich ab und an gerne bei meinem Mazdahändler in dem neuen Modell. Leider viel zu teuer für unseren Geldbeutel. Aber man darf ja träumen.

Freitag, 8. April 2011

„Zockermentalität unverändert“

Professor Max Otte : Plettenberg, 07.04.2011, Bernhard Schlütter (WR)
Mit gesundem Menschenverstand hat das Geschäftsgebaren von Investmentbanken nichts zu tun. Das ist die Überzeugung von Professor Max Otte, die er am Mittwochabend im Saal der Gaststätte Zur Post auf Einladung des SPD-Ortsvereins gut nachvollziehbar darlegte. „Das war ein Parforce-Ritt durch die Weltwirtschaft“, freute sich SPD-Vorsitzender Jürgen Beine. Otte lässt an Heuschrecken und Börsenhaien kein gutes Haar, greift die Investmentbanken in den USA an. Dort herrsche ein „Lug- und Betrug-System“. Aufgrund der unveränderten Zockermentalität auf den Finanzmärkten schlussfolgert Otte: „Die Krise ist noch nicht zu Ende.“ Karriere als Politiker kommt nicht in Frage Den Geschäftsmodellen der Sparkassen und der Genossenschaftsbanken stellt Otte ein gutes Zeugnis aus. Sie verfügten über einen hohen Eigenkapitalanteil und würden vernünftig wirtschaften. Banken, die sich unter Rettungsschirme stellen, vergleicht Otte mit einem Profifußballteam: „Läuft’s schlecht, zahlen die Aktionäre, läuft’s gut, kassieren die Spieler.“ Die Aktionäre, das sind im Banken-Fall die Steuerzahler. Dabei könnte die Politik mit wenigen Maßnahmen Änderungen erreichen. Wenn Otte Finanzminister wäre, würde er das Eigenkapital stärken, die Finanztransaktionssteuer einführen, Finanzmarktprodukte regulieren und private Ratingagenturen durch staatliche ersetzen. In die Politik will er aber nicht gehen, verrät Otte im Gespräch. „Da müsste ich mich einer Parteirichtung unterordnen. Jetzt kann ich meine Meinung sagen.“ CDU-Mitglied ist er seit vielen Jahren, nicht nur weil sein Vater in dieser Partei war. „Finanzpolitisch stimme ich mit der SPD überein“, gesteht er freimütig. Im Nachhinein gibt er auch Oscar Lafontaine Recht, der 1998 die Regulierung der Banken forderte. „Das hat ihm Joschka Fischer ausgeredet. Der ist heute unter Lobbyisten gegangen. Fischer ist für mich einer der korruptesten Politiker überhaupt“, sagt Otte und bekommt auch dafür Beifall von den 320 Zuhörern.


Für mich bleibt die Frage offen, welche Politiker oder welche Parteien legen diesen Zockern Handschellen an? Egal ob in der EU oder in den USA.

Donnerstag, 7. April 2011

Prof. Dr. Max Otte in Ohle

(Der Westen - WR vom 7.4.2011; Bernd Maus (Foto u. Text)

Der Kölner Wirt- schafts- wissen- schaftler und gebürtige Pletten- berger Max Otte referierte im Ohler Saal der Gaststätte zur Post zum Thema Wirtschaftskrise.





Plettenberg. Mehr als 300 Besucher wollten gestern Abend Prof. Dr. Max Otte hören. Der Saal der Gaststätte Zur Post in Ohle platzte aus allen Nähten. Und Ratsherr Uwe Boese, der den aus Ohle stammenden und heute weltweit als Börsianer, Wirtschaftsexperten, Hedgefonds-Manager und Künder der Finanzkrise renommierten Otte im Namen des SPD-Ortsverbands zum „Heimspiel“ gebeten hatte, durfte gewiss sein, einen Volltreffer gelandet zu haben. „Es ist schon etwas Besonderes, einen Vortrag in seinem Heimatdorf zu halten“, versicherte der prominente Gast, während er viele alte Bekannte aus seiner Jugend in Plettenberg persönlich begrüßte, allen voran seine Mutter Lore, seinen Patenonkel Gerhard Otte und Onkel Kurt Schubert sowie seine früheren Freunde aus der gemeinsamen Schülerband „Täuschung“. Lore Otte zeigte gar mehr Lampenfieber als ihr solche Auftritte gewohnter Filius. Zwar hat sie ihren Sohn bereits bei einem Auftritt in Meinerzhagen live erlebt, doch gestern in Ohle gestand sie offen ein: „Für eine Mutter ist so etwas halt immer wieder aufregend.“ In seinem knapp einstündigen Vortrag nahm der 46-jährige Max Otte, der heute in Köln und in der Eifel lebt, die Nacht auf heute aber trotz Termindrucks im elterlichen Haus am Stübel verbrachte, in der ihm eigenen Art klar und zum Teil provokant Stellung zur aktuellen Weltwirtschaftslage. Kühne Thesen scheut er nicht. Dabei bleibt Otte nie bei der Analyse stehen, sondern gibt auch Tipps, wie jeder persönlich einer Krise begegnen kann, ohne dabei finanziellen Schiffbruch zu erleiden. „Das ist echt multi-kulti hier. Alles vertreten – von Himmelmert bis Ohle“, scherzte Otte über die Zusammensetzung des Publikums. Als Sohn des verstorbenen früheren CDU-Ratsherrn Max Otte war er übrigens einer SPD-Einladung gern gefolgt. Otte schätzt den Kontakt zur Basis und beantwortete bereitwillig und kompetent Nachfragen aus dem Publikum. Schließlich signierte er am Stand der Buchhandlung Plettendorff, an dem Inhaberin Esther Saalborn die aktuellen vier von Ottes bislang 15 erschienenen Büchern anbot, die gekauften Exemplare persönlich.

Mittwoch, 6. April 2011

Atompolitik

Das Godesberger Programm der SPD beginnt 1959 mit den Zeilen: "Das ist der Widerspruch unserer Zeit, dass der Mensch die Urkraft des Atoms entfesselte und sich jetzt vor den Folgen fürchtet." Diese Worte klingen fast prophetisch. Es dauerte zwar noch viele Jahre bis der mündige Bürger in Deutschland auf die Straße ging und gegen diese Atompolitik zu demonstrieren. Aber zumindest in Deutschland waren die Bürgerinitiativen auf dem Vormarsch. Skandale in Harrisburg (1979), Sellafield und Tschernobyl (1986) taten das übrige. Natürlich stellt sich die Frage, warum wird fast nur in Deutschland demonstriert? Vielleicht wissen die Bürger in den anderen EU-Staaten wenig über die Gefahren? Sind nie aufgeklärt worden oder wollten sich nicht informieren? Vielleicht gibt es auch in Deutschland viel mehr unabhängige Wissenschaftler als z.B. in Rußland bzw. dem ganzen Ostblock. Die Mär vom günstigen Atomstrom ist ja auch die Lüge von Anfang an - weil Folgekosten die z.B. das Endlager betreffen, nicht von der Energiewirtschaft getragen werden, sondern vom Staatshaushalt. Versicherungstechnisch wird auch kein Energiekonzern eine Katastrophe so hoch abgesichert haben, dass er alle Folgen "bezahlen" könnte. Ich wünsche nur allen Gegnern der Atomenergie einen langen Atem und ein gutes Gedächtnis bei den nächsten Wahlen. CDU und FDP sind da völlig indiskutabel und Industriehörig. Der politische Schwenk der CDU hat nichts mit Einsicht zu tun - eher mit politischem Druck und Angst vor Machtverlust. Vielleicht muss auch hier das deutsche Volk weltweit Vorreiter gegen die Atompolitik werden, so wie es in manchen Dingen des Umweltschutzes auch war.