Riding fpr the son

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Riding for the Son...unterwegs

Sonntag, 22. Dezember 2013

Dwight Lyman Moody

Heute vor 114 Jahren starb der größte Evangelist des 19. Jahrhunderts.
Nach seiner Bekehrung eröffnete Moody 1858 in Chicago eine Sonntagsschule. Von 1860 an widmete er sich ganz der Evangelisation. Durch die Einrichtung einer Bibelkonferenz sowie die Gründung des Bibelinstituts in Chicago sorgte er für die Ausbildung geschulter Evangelisten. Seine tiefe Frömmigkeit, sein Eifer und sein Organisationstalent machten ihn zu einem Bahnbrecher der Evangelisation.
 
 
Wir können uns ja heute fragen, was aus dem Land der Reformation geworden ist? Was haben wir als Volk noch für christliche Einsichten und Werte? Heute erscheint alles gleichwertig und somit gleichgültig. Viele Errungenschaften die im Moment fast absterben möchten sind durch den christlichen Glauben und dem christlichen Menschenbild hervorgebracht worden. Fernöstliche Religionen und Meditationtechniken wirken anziehend, aber schaffen sie einen wirklichen Frieden? Frieden mit GOTT. Die ersten Jünger der christlichen Gemeinden in Judäa konnten noch rufen "Lasst Euch versöhnen mit GOTT". JESUS CHRISTUS war im täglichen Leben real. Was ist aus unserer kirchlichen und gemeindlichen Landschaft geworden? Auch wenn sich Zeiten ändern, es fehlt an Menschen wie z.B. Dwight Lyman Moody die zutiefst vom Heiligen Geist Gottes und JESUS bewegt worden sind.


http://de.wikipedia.org/wiki/Dwight_Lyman_Moody

1 Kommentar:

  1. Habe heute nach Moody gesucht und diese Seite gefunden.
    Gibt es heute noch viel Menschen, die sich an die Leistungen
    von Moody erinnern.
    Habe mich auch gefragt, warum er und auch Sankey nicht so alt geworden sind.
    Kann mir aber gut vorstellen, dass sie alles für Jesus gegeben haben.
    Kein Opfer war ihnen zu groß.
    Wie kann ein Mensch viele Jahre lang jeden Tag, manchmal auch öfter an einem Tag predigen. Das hat bestimmt viel Kraft erfordert, was letztendlich nicht ohne Spuren an Leib und Seele bleibt.
    Ja, es fehlen heute Menschen wie sie.
    Haben sie damals etwas gehabt, was wir heute nicht mehr hätten ?
    Nein, wir haben heute sogar viel bessere Möglichkeiten Menschen zu erreichen und tun es nicht. Das ist der Unterschied.

    Diese Seite ist zum Beispiel auch so eine Möglichkeit. Danke dafür.

    Seid ( unbekannter weise ) vielmals gegrüßt.

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