Donnerstag, 19. Dezember 2013

weibliche Gesangsstimmen II.

Layla Zoe
 Vor ein paar Jahren habe ich einmal einen Artikel geschrieben, der sich mit den weiblichen Gesangsstimmen befasste. Noch besser ausgedrückt, welche Stimme ich aus der Rock-, Blues- & Countrymusik am meisten mag.
Bei mir waren damals die ersten 12. Plätze schnell vergeben. In den letzten 2 Jahren habe ich noch zwei weitere Sängerinnen entdeckt, an deren Stimmen ich als Rock- & Bluesfan nicht mehr vorbei komme. Ein wenig, oder auch mehr, schimmert das Erbe von Janis Joplin durch.

Layla Zoe aus Kanada, die im Moment in Deutschland lebt, habe ich über mein Blues News Magazin entdeckt. "Sleep little Girl" wurde für Deutschland von Henrik Freischlader produziert. Er selbst ist eigenständiger Bluesgitarrist und gehört auch zu ihrer Tourband. Im Moment ist ihre zweite Produktion mit "The Lily" erschienen. Von Rock bis Blues und Gospel ist alles vertreten. Bin gespannt wie ihre Entwicklung weitergeht.
Die nächste Künstlerin habe ich auch erst durch einen Gitarristen kennengelernt. Beth Hart brachte 2 Produktionen mit Joe Bonamassa zusammen heraus. Alte Blues- und Jazzstandards wurden nachgespielt und gesungen. Bei ihrer Stimme kam es mir vor als wenn ich einen Schüttelfrost bekommen hätte. Auch einfach genial. Sie wurde am 24.1.1972 in Los Angeles geboren. Seit 1993 bringt sie eigene Songs heraus und hat mittlerweile 10 Alben veröffentlicht. "Don´t explain" (2011) und "See saw" (2013) mit Joe Bonamassa sind herausragend. Beim letzten Album interpretiert sie einen Song von Tina Turner ("Nutbush City Limits") neu. Wenn ich den Song im Auto höre, gebe ich einfach mehr Gas. Das sagt schon alles aus.

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