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Riding for the Son...unterwegs

Mittwoch, 17. Juni 2015

Elisabeth Elliot

Die große Frau Gottes Elisabeth Elliot (1926-2015) ist zu ihrem Herrn heimgegangen.

Elisabeth sagte, als ihr junger Mann Jim Elliot von Indianern getötet wurde, denen er helfen wollte: „Es gibt Schlimmeres als Sterben.” Am 8. Januar 1956 wurden fünf amerikanische Missionare im Dschungel Ecuadors durch die Speere der Aucas getötet. Drei Jahre nach der Ermordung ihres Mannes Jim ziehen Elisabeth Elliot, ihre kleine Tochter Valerie zu den Aucas, die ihren Mann mit Speeren ermordet haben. Sie fügen sich in die Dschungel-Kultur ein, erlernen die schwierige Sprache und bringen den Mördern ihres Mannes das Evangelium. Der Stamm der Aucas findet zu Jesus. Somit werden die Mörder ihres Mannes zu ihren Brüdern und Schwestern. Das ist die Kraft der Vergebung und Liebe.

(Quelle: www.ohnegottistallessinnlos.de/)


Elisabeth wurde am 21.12.1926 in Brüssel/Belgien geboren und verstarb jetzt am 15.6.2015 in Magnolia (Massachusetts). 1952 reiste sie als Missionarin in die Anden nach Südamerika. 1953 heiratete sie den amerikanischen Missionar Jim Elliot, der auch in Südamerika arbeitete. Als ich selbst noch jung (Neuling) im christlichen Glauben war, lieh mir eine alte Dame aus der Gemeinde ein Buch von Elisabeth Elliot: "Im Schatten des Allmächtigen". Tagebuchaufzeichnungen von Jim Elliot bis zu seinem so  genannten Märtyrertot.
 

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