Riding fpr the son

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Riding for the Son...unterwegs

Montag, 23. November 2015

Buchmesse Frankfurt


Star Wars war fast überall.....

Am Samstag sehr gut besucht

Durch einen glücklichen Umstand bekamen wir drei Karten für die diesjährige Buchmesse in Frankfurt. Also ging es am Sa., den 17.10. nach Frankfurt erstmals ins Messezentrum.
Eine Karte nachlösen.....
Das Messezentrum wirkt schon einiges edler als z.B. in Dortmund. Frankfurt hat Geld.
Wir waren gegen 10 h vor Ort und hatten somit Zeit und Ruhe zum Stöbern. Am frühen Nachmittag war es dann doch Zuschauermäßig so voll, dass kaum ein Durchkommen war.


Wir warteten an einem christlichen Stand auf die Ankunft von Josef Müller, der sein neues Buch "GO" vorstellen wollte.
Als er dann endlich vor Ort war, genossen wir die Zeit sehr.
Ein charmanter Typ im Rollstuhl, der JESUS lieb hat und dankbar ist, das er glauben kann.

Josef Müller stellt sein neues Buch vor!


Samstag, 21. November 2015

Blues in Rohrmeisterei

Chris Kramer und BigBand Musikschule_Rohrmeisterei Unplugged

Fünf Jahre „Rohr-meisterei Unplugged“: Chris Kramer lud zum Bluesfestival

 
Chris Kramer hatte zum Bluesfestival eingeladen – als einer von vielen musikalischen Gästen war unter anderem die Big Band der städtischen Musikschule dabei. Fotos: Nadine Przystow
 
 
Schwerte. Draußen klimperte der Regen sein trauriges Lied und drinnen wetterte der Gute-Laune-Blues. Der Mann mit der Mundharmonika, Chris Kramer himself, hat es wieder einmal geschafft, mehr als 250 Zuschauer in seinen Bann zu ziehen – diesmal in Halle 3 der Rohrmeisterei. Denn zum fünfjährigen Bestehen der Unplugged-Reihe hatte sich der Vollblutmusiker ganz besondere, vor allem aber besonders viele Gäste eingeladen, mit denen er am Donnerstag ein regelrechtes Bluesfestival auf die Bühne brachte.
Kramer bekam Unterstützung von gleich mehreren Musikgruppen aus der Schwerter Schullandschaft. Den Anfang machte die Klasse 7b der Realschule am Stadtpark mit dem spirituellen Gospelstück „Go Down Moses“. Nach dem Gesangspart zückten alle 25 Schülerinnen und Schüler eine Mundharmonika aus der Hosentasche und stärkten dem Profi den Rücken. Gemeinsam mit der vierten Klasse der Grundschule Villigst und der zweiten Klasse der Albert-Schweitzer-Schule bildeten sie einen Chor, der Kramers „Kleine Mundharmonika“ aus dem gleichnamigen Musical, das erst in diesem Jahr seine Premiere feierte, erklingen ließ.

Musikschule gleich dreimal vertreten

Auch mit dem Streicher-Ensemble der städtischen Musikschule präsentierte Chris Kramer zwei Stücke aus seinem Musical. Insgesamt war die Musikschule mit drei Gruppen vertreten.  Hannah Hantschel, Sängerin der Rockband, beeindruckte bei Ray Charles’ „Hit The Road Jack“ und Duffy’s „Mercy“ nicht nur mit einer warmen, kraftvoll tiefen Stimme, sondern auch mit ihrem lässigen Auftreten neben Gastgeber Kramer. Der griff gemeinsam mit der musikschuleigenen Big Band ordentlich in die Kiste der klassischen Bluesmusik und schmetterte dem Publikum unter anderem „Gimme Some Lovin’“ von den Blues Brothers, entgegen.
Schulband FBG_Rohrmeisterei Unplugged
Die Schulband des FBG kann auch bluesig.
 
Die Jungen und Mädchen des Musik-Grundkurses vom Friedrich-Bährens-Gymnasium bekamen von ihrem Lehrer eine ganz besondere Aufgabe gestellt: Jeder, egal ob Gesang, Trompete, Gitarre, Bass oder Schlagzeug, musste sich ein Fill, also eine musikalische Überbrückung, als ausschmückendes Element für den Klassiker „St. Louis Blues“ ausdenken. Mit wenigen Unsicherheiten klappte das schon ganz gut, nur am harmonischen Zusammenspiel müssen die Jugendlichen noch etwas arbeiten.
Für eine Überraschung sorgte die Schülerband des FBG, die mit „Sweet Home Chicago“ und „Tush“ (Song ist von ZZ TOP) sich dem Blues-Thema wie selbstverständlich anschloss und zur großen Freude Kramers sogar eine Blues-Mundharmonika im Gepäck hatte. „Einwandfrei“, lobte ein Zuschauer die Leistung der sechs jungen Männer nach ihrem Auftritt. Und auch Chris Kramer ist sich sicher: „So wird Bluesmusik immer weitergehen.“

Den Blues in den Fingern

Jens Filser und Markus Wienstroer_Rohrmeisterei Unplugged
Jens Filser und Markus Wienstroer (v.l.).
Zwei gestandene Herren, die den Blues wirklich im Blut und vor allem in den Fingern haben sind Jens Filser und Markus Wienströer. Die beiden Spitzen-Gitarristen haben noch nie gemeinsam gespielt auf einer öffentlichen Bühne gespielt – dass es endlich einmal Zeit war, bewiesen sie, als sie in der Rohrmeisterei ihre Premiere hatten. Filsers expressive Dynamik und Wienstroers entspannte Zurückhaltung fügten sich wunderbar zusammen. Sie spielten „Cold Duck Time“ von Eddie Harris, „Sister Sadie“ von Horice Silver und Earl Kings „Come One“ – einfach „Sachen, die grooven“, wie Jens Filser selbst ankündigte. Und wie es groovte: Das war Musik für Fuß und Kopf, der eine wippte, der andere nickte. Filser begeisterte zudem mit seinen stimmlichen Qualitäten.
Kevin O'Neal_Rohrmeisterei Unplugged
Kevin O’Neal ließ die Wände wackeln.
 
Zum Schluss gab sich auch der Gastgeber die Ehre, das Jackett abzulegen und den Blues aus dem Käfig zu lassen. An seiner Seite hatte er den kongenialen Beatboxer Kevin O’Neal, der für das Schwerter Publikum inzwischen ein alter Bekannter ist, und Markus Wienstroer an der E-Gitarre. O’Neal sorgte immer wieder für ungläubige Blicke und Kopfschütteln, wenn er allein mit seinem Mund ein komplettes Schlagzeug imitierte. In Kramers „Habt ‘ne gute Zeit“ trommelte (?) er sich in Ekstase, dass die Wände nur so wackelten.
Und Chris Kramer? Der ließ sich mitreißen und hatte wenig später eine Saite seiner Rhythmusgitarre in der Hand: „Das kann schon mal passieren, wenn man mit so zwei geilen Musikern spielt“, kommentierte er, verschwand für einen kurzen Augenblick und machte mit der nächsten Gitarre weiter – zum Glück! Sonst hätte der faszinierte Zuschauer womöglich noch das bewegende Instrumentalstück „Der Traum“ aus Kramers Musical verpasst. Einmalig, wie dosiert Kevin O’Neal die rhythmischen Akzente setzen kann und sich E- und Akustikgitarre gegenseitig anziehen.
 
(aus: Blickwinkel - Nachrichten aus Schwerte; Korrektur meinerseits, da 2 Fehler bei Titelbezeichnungen im Text waren.)

Freitag, 20. November 2015

Chris Kramer präsentiert.....

"Crazy" Chris Kramer - ein wundervoller Harpspieler und Bluessänger - präsentiert zum 5. Mal Unplugged Blues. Ungewöhnlich, stellenweise auch nicht leicht, aber es macht Hoffnung junge Menschen und Kindern beim Musizieren zu zu sehen, die den JAZZ, BLUES und Gospel entdecken - entgegen dem Mainstream. Junge Musiker spielen "Tush" von ZZ TOP, "Birdland" von Weather Report und "She gimme lovin´" von den Blues Brothers.
Dazu noch das tolle Gitarrenduo mit Jens Filser & Markus Wienstroer mit JAZZ und BLUES Standards.
"Go down Moses"




Jens Filser & Markus Wienstroer


Mittwoch, 18. November 2015

Picknick mit Bären


Filmplakat in Deutschland
Bill Bryson hat das Buch 1998 geschrieben. In Deutschland wurde es 1999 veröffentlicht. Wann ich das Buch gekauft habe, weiß ich natürlich nicht mehr. Aber seid dem lese ich Bücher von Bill Bryson. In seinem Bericht kamen aber keine Bären vor. Also keine wirkliche Begegnung mit Bären, eher eine Ahnung davon, das sie da sein könnten.
In der Mitte des ersten Jahrzehntes hatte Robert Redford schon die Rechte zur Verfilmung gesichert. Es hieß, er hätte mit Paul Newman filmen wollen. Der verstarb dann viel zu früh und das Projekt lag auf Eis.
Im Oktober erlebte der Film die Premiere in Deutschland.

In der Kritik wurde der Film zerrissen. Vermutlich waren manche Gespräche während der Wanderung einfach zu platt. Aber im Buch wurde auch nicht interlektuell geschwafelt.

Ich musste extra nach Soest ins Kino fahen, da der Film im ganzen Märkischen Kreis (MK) nicht aufgeführt wurde. Warum eigentlich nicht?

Aber vielleicht muss man schon Amerikafan sein, um diesen Film zu mögen. Oder Robert Redford Fan?
Meiner Frau und mir hat der Film gefallen. Fröhliche Szene zum lachen und schmunzeln. Manches ging leider unter die Gürtellinie. Tolle Naturaufnahmen. Vielleicht auch ein letzter Film von Robert Redford - schließlich wird er bald 80 Jahre alt.


Freitag, 13. November 2015

CMA Niederlande

Am 11.10. kamen wir aus den Niederlanden fröhlich zurück. Für ein paar Tage waren wir im Großraum Emmen unterwegs.

Den Abschluß bildete ein Motorradgottesdienst in einem ehemaligen Theater in Meppel (nicht Meppen). Die CMA hatte dazu eingeladen und diesen organisiert.

Seit 2011 haben wir lose, aber gute Kontakte zu den Brüdern und Schwestern nach den Niederlanden.

Mit Händen und Füßen verstehen wir uns gut. Manche können Deutsch, aber mit Englisch kommen wir fast immer weiter.


Viele Lieder im Gottesdienst waren uns aus Deutschland bekannt, da wir diese in unserer Gemeinde in Deutsch oder Englisch singen. Hier aber in Holländisch - was auch gut gelang.


Ein toller Nachmittag - mit einer guten Verkündigung - herzlicher Gemeinschaft, Kaffee und Meet & Greet.

Bless You!!!


CSNY 1974

Als "altender" Hippie (bin ich vermutlich nur äußerlich) habe ich mir sehr gefreut, als ein LIVE Dokument von Crosby, Stills, Nash und Young aus dem Jahre 1974 veröffentlicht worden ist.

Hört heute noch jemand solch eine Musik?

Mehrstimmiger Männergesang zur Klampfe oder Rockgitarre. Vermutlich ist das nicht mehr sehr modern. Aber ich liebe es diese Aufnahmen zu hören. Diesen Sound und Gesang.

Allerdings habe ich nur die "schmale Version" -eine CD. Es gibt auch eine 3-CD + DVD + Booklet.

Die kurze Zusammenfassung gibt 16 Songs, darunter auch "Ohio", "Suite:Judy Blue Eyes", "Old Man", "Chicago", "Helpless" und "Wooden Ships", wieder.

Donnerstag, 12. November 2015

Neil Young wird 70

Meine Tageszeitung brachte heute einen kleinen Artikel von Chris Melzer zum 70. Geburtstag von NEIL YOUNG heraus. Die Überschrift lautete "Gitarrengott".

Auch wenn ich den Musiker nicht persönlich kenne, so glaube ich doch zu wissen, dass er sich auf keinen Fall als Gitarrengott sieht. Neil Young ist durch manche Krise gegangen, aber Mensch geblieben.

Mitte der 60er Jahre kam er als kanadischer Staatsbürger aus Winnipeg "schwarz" über die Grenze nach Kalifornien. Dort lernte er Stephen Stills kennen und "Buffalo Springfield" wurde gegründet.
Das ist heute schon Musikgeschichte.
Neil gründete die Band "Crazy Horse", mit der er bis heute abwechselnd unterwegs ist.
Ein großer Höhepunkt war der Auftritt auf dem Woodstock Festival 1969 mit Crosby, Stills und Nash. Er respektiert diese Musiker und ist auch mit ihnen befreundet. Aber es kommt nur ganz gelegentlich zu gemeinsamen Projekten.

Alles in allem ist er ein mehrfacher Grammy-Gewinner und wurde schon 2x in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Bis heute ist er rebellisch geblieben und trotzdem ein Hippie.
2014 trennen sich Neil und Pegi nach 36 Jahren Ehe. Sie haben 2 Söhne - einer ist Schwerstbehindert.

Wie geht es weiter mit Neil?

Musik wird er weiter produzieren. Er liebt seine Modelleisenbahn und arbeitet an  seinen Oldtimern, und kümmert sich um sozial schwache Bauern und um den Umweltschutz.

Seine Musik ist bis heute mal leise und mal laut. Country, Hardrock und Grunge. ....und seit Neuestem ist eine neu entdeckte Spinnenart nach ihm benannt worden: Myrmekiaphila neilyoungi.

Danke Dir, für deine tolle Musik. Herzlichen Glückwunsch zum 70. Unruhestand.

Freitag, 6. November 2015

Shut up and play your guitar

Ritchie Blackmore ist leicht zu entdecken....
Da ich mich ja für die Rockmusik begeistere, ist es vermutlich auch kein Wunder, dass ich dieses Buch in Blick nehme. Ein guter Bekannter hat es mir mitgegeben.
 
Habe schon einige Bücher, die sich mit der Rockmusik beschäftigen, gelesen. So bin ich gespannt über die 444 Rockgitarristen, die Michael Rudolf anpreist.
 
 
Ich selbst besitze Humor genug - manchmal kann er auch sarkastisch oder schwarz sein. Davon hat der Schreiber auch eine Menge in diesem Buch versteckt.
 
Die Begabungen der unendlich vielen Musiker an der Rockgitarre  sind natürlich unterschiedlich. Jemanden runter zu putzen weil er weniger Talent hat, dass ist schon heftig.
 
Ein paar Kostproben: Eric Clapton wird im ganzen Buch nur erwähnt als der CREAM Gitarrist, ansonsten wird ihm keine Zeile gewidmet. Sollte Michael Rudolf ein persönliches Problem mit Eric haben?
Ganz böse geht er mit dem Abba Gitarristen Björn Ulvaeus um. Sicherlich gehören ABBA mit ihrer Musik nicht unbedingt zur Rockmusik - eher Popmusik, wenn man denn so will.
Manche Musiker werden auch nur wegen ihres Aussehen heruntergeputzt.
 
Will gar nicht mehr dazu schreiben. Maximal einen Punkt von 10 möglichen.
 
Michael Rudolf ist 1961 geboren und arbeitete bei der TAZ und der Titanic (Satiremagazin). 2007 nahm er sich vermutlich das Leben, als sein Leichnam am 2.2.2007 erhängt in einem Waldstück aufgefunden worden ist. Ich will nicht hoffen, das ein enttäuschter Musiker ihn nicht zu Tode befördert hat.

Dienstag, 3. November 2015

Der Bomber der Nation wird 70 Jahre alt

Gerd Müller feiert heute seinen 70. Geburtstag.  Kann man von Feiern schreiben? Gerd Müller lebt im Moment in einem Pflegeheim, da er an Alzheimer erkrankt ist. Das tut sehr weh.

Ich selbst habe in der "großen Zeit" von Gerd Müller angefangen mich für den Fußball zu begeistern.
Für den FC Bayern und die Nationalmannschaft. Dank den Toren von Gerd Müller sind wir 1974 Weltmeister  und 1972 Europameister geworden.

Gerd Müller  - der bescheidene Sportsmann - mit dem größten Torriecher. Spanien lockte damals mit einem für heutige Verhältnisse bescheidenem Gehalt. Gerd blieb in München mit dem Ausspruch: "Mehr als ein Schnitzel kann ich nicht essen." Das sagt schon alles aus!!
Fußball und der FC Bayern waren für ihn das Wichtigste. Die Krise kam erst hinterher, als er die Fußballschuhe an den Nagel hängte. Die Freunde vom FC Bayern halfen ihm wieder auf die Beine.  Und jetzt....

Seine Torrekorde werden bestehen bleiben.