Riding fpr the son

Riding fpr the son
Riding for the Son...unterwegs

Donnerstag, 22. September 2016

You are welcome!



Der jährliche National Run der CMA-Germany naht.
 
 
In diesem Jahr findet der Run vom 30.9. bis 3.10. in Thüringen statt.
 
Traditionell sind für den Samstagabend (1.10.) Freunde der CMA herzlich eingeladen uns zu besuchen.
 
Bitte bei unserem Presi anmelden.
(Telefon bzw. Mail siehe Flyer)
 
 
Wir freuen uns auf Euer kommen!!!!

Mogo zum Saisonende



Bei den meisten Motorradfahrern geht die Fahrsaison von April, evtl. März bis Oktober. Da es langsam auf den Herbst zu geht und die Tage mit der Helligkeit abnehmen und die Temperaturen sinken, fahren nur noch die ganz "harten" mit dem Motorrad durch die Gegend.

Am So., den 25.09.2016 veranstaltet das Mogoteam der ev. Chrischona-Gemeinde Hüttenberg (Nähe Wetzlar) um 10.30 h einen Gottesdienst mit dem Thema: "Highway to Heaven".

Die begeisterten motorfahrenden Christen der CGW (Chrischona Gemeinschaftswerk) haben schon einige Gottesdienste veranstaltet. Ein bewährtes Team.

Herzliche Einladung!!

Ich will mich auch selbst per Moped auf den Weg machen.... Hoffentlich ist es Sonntagmorgen nicht so frisch. Wir hatten heute morgen nur 5 Grad um 7.00 Uhr.

Mittwoch, 21. September 2016

Wucan (Band)

WUCAN, eine Rockband aus Ostdeutschland veröffentlichte 2015 ihre erste große Produktion mit dem Titel "Sow the wind". Ich bin erst in den vergangenen Tagen dazu gekommen, mich in diese Produktion reinzuhören.
Bands wie z.B."Blues Pills" und "WolveSpirit" prägen die so genannte Retro Rock Szene und WUCAN gehört mit dazu. Diese Art von Rockmusik orientiert sich an den Wurzeln der Rockmusik der beginnenden 70er Jahre. Stilistisch etwas Black Sabbath, Led Zeppelin, Deep Purple  und wie hier im Beispiel Jethro Tull.
Die Frontfrau Francis Tobolsky erinnert an Ian Anderson, da sie zur Querflöte greift. Die Gitarrenriffs von Tim George erinnern auch an die Hardrockzeit Anfang der 70er Jahre. Prägende Wurzeln, aber eigenständig. Mir gefällt es.
Sieben Songs zwischen knappen 4  Minuten und 16 Minuten Lauflänge. Der letzte Song "Wandersmann" wird in der dt. Sprache gesungen. Textlich erinnert das an die dt. Progband Novalis, die in den 70er Jahren die größten Erfolge feierte.
So bin ich gespannt wie es mit dieser 4-köpfigen Band weitergeht.
 
Irritiert bin ich etwas über die Danksagung im Innencover an den Begründer der Krishna Bewegung.
Aber das gehört ja auch irgendwie zu den Hippies.
 
Francis Tobolsky     (vocals, flute, elec. guitar)
Tim George             (elec. guitar)
Patrik Dröge            (Bass)
Leo Vaessen           (Drums, Perc.)

Samstag, 17. September 2016

Aus für REAL Plettenberg

Ende September 2016 schließt der REAL im Zentrum von Plettenberg.
 
Eine lange Ära, mit wechselnden Namen, geht zu Ende.
 
 
 
Ich war heute vermutlich das letzte Mal im Laden. Resteverkauf steht an. Manches ist schon nach Hemer oder Iserlohn umgelagert worden.
 
 
 
 Viele leere Regale. Frust kommt auf. Frust auf die Stadtväter, die lieber neue Areale bebauen lassen, als intensiv auf den Bestand vor Ort einzuwirken.

Ich habe den Laden immer geschätzt - und das nicht nur wegen dem angebotenen Parkraum auf zwei Ebenen.


Wo sollen jetzt ältere Herrschaften einkaufen und bummeln gehen? 500 Meter weiter mit einem evtl. Rollator in den "neuen" Markt, der im Frühjahr 2017 öffnet.



Mittwoch, 14. September 2016

Folk & Blues mit Rüdiger Imhof


Die VHS Volmetal hatte zu einem Country, Folk und Bluesabend in den Bürgersaal nach Herscheid eingeladen. Ein Benefizkonzert für das Kinderheim "Nadeshda" in Weißrussland.
 
 
Musik von Hand gemacht - ohne große Verstärkeranlagen - stand an.






Prof. Dr. Rüdiger Imhof (Sprach-u. Literaturwissenschaften, Anglistik, Amerikanistik), begeisterter Hobbymusiker in Sachen Folk und Blues gestaltete den Abend. Über Folkspuren aus England, Schottland und Irland (The Three Ravens) ging es zum Blues nach Nordamerika.

Bemerkenswert auch seine Geschichten über die einzelnen Songs, Texte und dem Enstehen der Resonator- bzw. Bootleneckgitarren.
Die unterschiedlichsten Songs wurden vorgetragen, bekannt oder aber auch unbekannt für den Zuhörer. "Whiskey in the Jar" durfte nicht fehlen, aber auch "Blackbird" von Paul McCartney wurde vorgetragen. Über "Silver Dagger" ging es zu W.C. Handy und den "St. Louis Blues". Über "Go away from my window"  im Original wurde der Song durch Bob Dylan  zu "It ain´t me Babe".

"Walkin´the Blues" geschrieben von Willi Dixon, aber groß herausgebracht von Muddy Waters folgte. Bei manchen Songs machte ich einfach meine Augen zu und wähnte mich am Mississippi, obwohl ich nie dort gewesen bin.

"The House of the Rising sun" folgte, aber auch 4 Songs vom legendären, viel zu früh verstorbenen Robert Johnson (Sweet Home Chicago, Malted Milk). Zum Ende hin gab es noch einen Spirtual mit "Motherless Child". Nach 2 Stunden folgte als letzter Song "Hootchie Coochie Man" von Muddy Waters.
Der Konzertabend hätte leider viel mehr Zuschauer verdient gehabt. Woran es lag?

Ich kannte die meisten Songs nur elektrisch verstärkt durch z. B. Eric Clapton, Muddy Waters und den Stones. So war es für mich eine grundlegend neue Erfahrung die Songs in so eínem ursprünglichen, aber auch schlichten Gewand zu hören. Dankeschön.

Montag, 12. September 2016

Unnenberg Aussichtsturm

Wir waren im Oberbergischen mit dem Motorrad unterwegs und machten erstmals einen Abstecher zum Unnenberg Aussichtsturm.  45 Meter hoch und steht auf der höchsten Erhebung im Oberbergischen mit 505,7 Metern. In 30 Metern Höhe gibt es eine Aussichtsplattform. (Müssen wir allerdings noch hoch).
 
 
 
 
 
 
 
Gleichzeitig ist hier am Wochenende immer ein Bikertreff.
Freitags ab 13 h geöffnet und Samstag, Sonntag und Feiertags ab 10.00 Uhr.

Samstag, 10. September 2016

Der Prater / Wien

 Bei dem Prater in Wien war ich eigentlich immer von diesem reinen Vergnügungspark ausgegangen, der das ganze Jahr über geöffnet ist.
 
Weit gefehlt.... Ich war für einen Tag vor Ort und war über die Ausmasse des Praters überrascht. Eigentlich ein riesiges Naherholungsgebiet im Herzen der Stadt. Bis zur Donau ist es auch nicht weit. Viele Wiesen und ein hoher Grad des Laubbaumbestandes lassen einen richtig aufatmen.
Liliputbahn
 Mit einer kleinen Bahn geht es vielleicht einen KM weit in den Park und in einer Schleife zurück. Kosten: 11 € pro Person. Aber bei diesem Preis ist auch eine Fahrt mit dem ehrwürdigen Prater Riesenrad enthalten.
 
 
 
 
Mit der Bahn fahre ich auch am Ernst Happel Stadion vorbei.
 
Der Vergnügungspark wird eigentlich als Wurstelprater bezeichnet. Der ganze Prater ist 6 qkm groß.
 
Der Golden Gate Park in San Francisco misst nur 4,01 qkm und selbst der Central Park in New York ist kleiner.


Sonntag, 4. September 2016

Bikergottesdienst des Mogo Teams

Einmal im Jahr gestaltet das Mogo Team einen Bikergottesdienst auf dem "alten" Sportplatz in Freudenberg-Lichtenberg.
So war es auch am 4.9. wieder so weit.

Die Wetterprognose war mehr als bescheiden - Regen. Wer würde sich dann auf den Weg machen?


Natürlich sind auch viele Gebete gesprochen worden, da unser HERR ja auch auf das Wetter Einfluss nehmen kann. So war die Anreise für die "mutigen" Motorradfahrer trocken. Ja vor Ort kam zu unserer allgemeinen Freude, auch die Sonne heraus. Der heftige Regenguss kam dann erst gegen 13.00 h.  Die geplante gemeinsame Tour musste ausfallen. Also blieb man im trockenen zusammen, trank Kaffee, erfreute sich an der Erbsensuppe und dem Kuchenbuffet.   
Liedermacher Dieter Henkel
Alles in Allem wieder ein sehr gutes Treffen. Der christliche Liedermacher Dieter Henkel aus Hessen wusste mit seinen auch teilweise nachdenklichen Texten zu begeistern. Eine sehr gute Ergänzung für die spätere Predigt durch Samuel Epp.

Die Fragestellung war: Wie gehen wir mit dem Stress und Druck in unserem Leben um? Wo oder wer ist die Hilfe und Lösung?












Ein großes Dank gilt immer dem Veranstalter mit seinem Team. Speisen und Getränke sind immer gratis. Wer möchte darf eine Spende abdrücken - ist aber wirklich freiwillig.








und dann kam der Regenguß



Samstag, 3. September 2016

Helmut Rahn Mein Hobby: Tore schießen

Vor gut 2 Jahren habe ich die Biografie von Gerd Müller, dem Bomber der Nation sehr gewinnend gelesen. Jetzt im Sommer folgte die Biografie von "Ente" Lippens, die aber nur Flohmarktmäßig zu bekommen war.
 
Der Mythos um die WM 1954 in Bern, wo Deutschland Fußballweltmeister wurde, hatte mich Dank des tollen Spielfilmes "Das Wunder von Bern" auch erreicht. Habe den Film zusammen noch mit meinem Vater im Kino gesehen.
 
Aber da ich mich erst ab Ende der 60er  Jahre für den Fußball interessierte, habe ich diese damalige Generation nicht erlebt. Ein paar Namen waren mit bekannt.
Letztens waren meine Frau und ich im Ruhrgebiet unterwegs und sie drückte mir am Abend diese kleine Biografie von Helmut Rahn in die Hand.
 
Keine Woche später war ich mit ihr durch. Ein paar Fragen bleiben:
Wer hat die Biografie geschrieben, Helmut Rahn oder ein Ghostwriter? Warum schließt die Biografie schon, als Helmut 1959 von RW Essen nach dem 1.FC Köln wechselt?
 
Die Biografie enthält nicht nur die Beschreibungen von Spielen im Verein und der Nationalmannschaft und die damit verbundenen Toren. Ein wenig erfährt man aus seiner Jugendzeit im damals staubigen Ruhrgebiet. Er lernt seine Frau Gerti kennen und landet im Knast wegen einer Alkoholfahrt und dem Widerstand gegen die Staatsgewalt.
 
Bei der WM 1958 in Schweden wird erwähnt, dass das erste Mal Uwe Seeler und Karl-Heinz Schnellinger dabei sind. Die hatte ich noch bei der WM 1970 in Mexiko erlebt. Aber wann sie das erste Mal international dabei waren, war mir bisher nicht klar gewesen.
 
Ein kleines Buch, dass dem Fußballfan gefallen wird. Die Biografie muss wohl schon 1959 das erste Mal erschienen sein. Jetzt ist sie neu 2014 bei Henselowsky Boschmann erschienen.