Riding fpr the son

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Riding for the Son...unterwegs

Mittwoch, 11. Juli 2012

....dann sehen wir uns im Himmel wieder

In den letzten Tagen habe ich eine Meldung nur kurz in einer Zeitung wahrgenommen, dass 5 Bergsteiger in den Schweizer Alpen verunglückt sind. Am Sonntag nahm ich bei Facebook wahr, dass der abendliche Jugendgottesdienst im J.W.D. Wuppertal ausfallen würde, da ein Mitarbeiter beim Klettern tödlich verunglückte. Auch Christen sind bestürzt und trauern.
Heute las ich den unten stehenden Artikel in der IDEA. 5 Christen sind tödlich verunglückt. Bei meinen Recherchen im Internet stieß ich auch auf einen ehrlichen Artikel im STERN, der
den christlichen Glauben der verunglückten Bergsteiger hervorhob. Die meisten anderen Artikel verschwiegen den geistlichen Hintergrund und machten sich Gedanken über den Hergang des Unglücks und wie es evtl. zu verhindern gewesen wäre.

Eine mir bekannte Missionarin ist vor ein paar Jahren in einem afrikanischen Land tödlich verunglückt. Die Trauer war da. Warum hatte unser GOTT, an den wir glauben, das nicht verhindert? Wir bekommen darauf keine Antworten. Das ist ein Geheimnis. Wir können nur für einander beten und die Not tragen lernen. JESUS begleitet uns in allen Lebenssituationen, dass hat er versprochen.



Bergsteiger-Unglück

Abgestürzte waren bekennende Christen

Die fünf deutschen Bergsteiger, die am 3. Juli in den Schweizer Alpen am Lagginhorn (Foto) in den Tod stürzten, waren bekennende Christen. Die meisten der Verunglückten hatten sich vor dem Unfall öffentlich zu ihrem Glauben geäußert. Einer von ihnen schrieb in Facebook: „... dann sehn wir uns im Himmel wieder“.
Saas-Grund/Wetzlar (idea) – Die fünf deutschen Bergsteiger, die am 3. Juli in den Schweizer Alpen in den Tod stürzten, waren bekennende Christen. Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Polizei, als die Bergsteiger auf dem Rückweg vom Gipfel des 4.010 Meter hohen Lagginhorns nahe der Ortschaft Saas-Grund im Wallis waren. Die Gruppe bestand insgesamt aus sechs Alpinisten. Einer von ihnen sei wegen Unwohlseins etwa 100 Meter unterhalb des Gipfels zurückgeblieben. Die fünf anderen seien etwa „400 Meter in die Tiefe gestürzt, eine steile Felsflanke hinunter“. Die Schweizer Polizei geht davon aus, dass die fünf Bergsteiger auf dem glatten Schnee ausgerutscht sind. Ein Flug über die Region habe keine neuen Erkenntnisse gebracht, sagte die Polizei des Kantons Wallis am Donnerstag. Eines der Opfer, der 20-jährige Silas T., schrieb auf seinem Facebook-Profil: „Ich bin bibelgläubiger Christ, und wünschte du wärst es auch! Dann sehn wa uns nämlich spätestens im Himmel wieder.“ Als Lieblingsbuch gibt er die Bibel an, unter Aktivitäten und Interessen nennt er den „j.w.d. – der Jugendgottesdienst in Wuppertal“. Zu seinen Lieblingszitaten gehört der Satz: „Ein Besuch in der Kirche macht dich genausowenig zu einem Christen, wie der Besuch bei Mc Donalds dich zu einem Hamburger macht.“
Gebet am Morgen: „Herr, und sollte uns etwas zustoßen ...“
Neben Silas T. starben bei dem Drama am Lagginhorn sein Freund Simon H. und dessen Vater Gunther. Beide waren Mitglieder einer Brüdergemeinde im rheinland-pfälzischen Waldlaubersheim. Am Morgen vor der Tour soll Gunther H. gebetet haben: „Herr, und sollte uns heute etwas zustoßen, dann sind wir bei dir.“ Auch der ebenfalls tödlich verunglückte Maximilian S. aus Berlin bekannte sich öffentlich zu seinem Glauben. Auf seiner mittlerweile aus dem Netz genommenen Facebook-Seite stand zu lesen: „Ich bin überzeugter Christ.“ Der 19-jährige Berliner hatte in diesem Jahr sein Abitur an der Evangelischen Schule Frohnau bestanden. Bei dem fünften Opfer handelt es sich um seine 14-jährige Schwester. Ihr Vater Peter (43) ist der einzige Überlebende des Unglücks.

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