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Samstag, 9. Mai 2026

Motorrad Gottesdienst in Radevormwald


Im vergangenen Jahr fand kein Motorrad Gottesdienst am Zentrum der EG (Ev. Gesellschaft) in Radevormwald statt.  

Das wird in diesem Jahr wieder anders sein. Gestern kam die Einladung zum Sonntag, den 14. Juni 26 herein.

Als musikalische Begleitung kommt die Band Re:turn aus dem Siegerland; die bereits vor Ort auch schon aufgetreten ist. 

Die Predigt hält der sehr originelle "breiteste Pastor Deutschlands" Marcus Schneider. Mit seiner Art prägt und betreut er eine besondere Muckibude im Ruhrgebiet. 

In meiner Gemeinde (Ev. Freikirchliche Gemeinde Wiesenthal) hatten wir ihn letztens bei uns im Männerabend. Hervorragend!

Herzliche Einladung an alle Biker  im Bergischen Land und nahem Ruhrgebiet und Sauerland. 💘

Freitag, 1. Mai 2026

Motorradfahrer Gottesdienst am 1. Mai in Köln

Pause bei Jäger gegen 10.45 Uhr

3. Motorradfahrer Gottesdienst in Köln Ostheim

Weit über 180 Zweiräder waren angemeldet worden. Dazu auch viele Gäste ohne ein Bike. Wahnsinn. Um 12 Uhr wollten wir uns von der CMA aus treffen, um unseren Stand aufzubauen. Um 13 Uhr war der Beginn der Veranstaltung.


Andrew James in Concert

Leider schnitt mir ein Fahrzeug in Untereschbach die Vorfahrt, so dass ich eine Notbremsung hinlegen musste. Das Motorrad fiel nach rechts um und ich rutschte rund 10 Meter über den Straßenbelag. Freundliche Passanten halfen mir auf. Rettung und Polizei kamen. Im Krankenhaus wurde ich weiter untersucht. Prellungen rechts in den Rippen und der Daumen wurde in Gips gelegt. Aber um 15 Uhr waren wir dann endlich in Köln beim Motorradfahrer Gottesdienst. 


Die Ausfahrten waren ab 13 Uhr gewesen. 


Andrew James sang zwischendurch ein paar Songs und zum Abend hin, gab es ein kleines Konzert mit ihm. Zwischendurch erzählte Machete Mike aus seinem gewaltbereiten, auch Rockerleben. Viel Knasterfahrung hatte er, aber  er fand zu JESUS  im Glauben. Erschreckend und bewegend. 

passende Mützenbotschaft dazu

Machete Mike
Das wurde dann zum Aufhänger in der Predigt von Daniel Siemens, einem Pastor der Gemeinde hier in Ostheim. Nur JESUS bringt Rettung. Aber dafür müssen wir unser Leben IHM zur Verfügung stellen und aufräumen. Buße tun. 


Dann gab es  lange Reihen zum Abendessen und das anschließende  Bikerblessing.





Ein Dankeschön geht an die Veranstalter dieser Gemeinde!!!






Gegen 19 Uhr wurden die Stände der CMA, Sons of God MC und der Holy Riders MC abgebaut und es ging nach Hause.

Daniel Siemens bei der Predigt



Von den christlichen Clubs waren die Holy Riders MC, Son of Gods MC, Flying Angels Essen, Servants of God und CMA-Germany vertreten.

P.S. Der kleine rechte Zeh ist auch noch gebrochen. 

Montag, 27. April 2026

Chaptertreffen der CMA


Unsere CMA-Germany ist in mehrere Chapter (Gebiete) aufgeteilt. Jedes Chapter sollte einmal im Monat sich zum Austausch, Planen, Nachdenken und Kennenlernen treffen. 




So trafen wir uns am vergangenen Samstag mal im Märkischen Kreis. Im Großen und Ganzen treffen wir uns meistens in der FeG in Siegen. Dieses Mal aber in Plettenberg. 


Der Kaffee war vorbereitet und so kamen die ersten Member, Prospects und Freunde ab 15.30 Uhr an. Die Treffen werden immer mit einer Andacht und gemeinsamen Gebet gestartet. 

Das Leitungsgremium erstellt im allgemeinen vorher immer einen Ablaufplan. So auch dieses Mal. 

Berichte wurden von den letzten Besuchen und Unternehmungen weitergegeben. Besuchstermine mussten abgeglichen werden. 

Der nächste Einsatz wird am 1. Mai in Köln sein. Wer ist z.B. mit dabei? Wer bringt Material für den Stand mit? Fragen die geklärt werden müssen. 


 

Zum Ende hin wurde noch gemeinsam Gegessen. Auch das ist wichtig und tut der Gemeinschaft gut. 💗


Abschied gegen 20 Uhr



 

Freitag, 24. April 2026

Christopher Körber neu in der EFG Wiesenthal

 Christopher Körber ist erster Jugendreferent in Wiesenthal



Plettenberg – Mit Christopher Körber (31) hat die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wiesenthal zum ersten Mal in ihrer bald 160-jährigen Geschichte einen hauptamtlichen Jugendreferenten. Die Berufung Körbers folge einem Plan: Die Gemeinde in Plettenberg wolle keine Zusammenkunft der „Ü50“ sein, sondern mit Kindergottesdienst, Teenie- und Jugendkreis in die nächste Generation investieren. Pastor Veit Claesberg formulierte dieses Bekenntnis zur Zukunft bei der Einführung des neuen Jugendreferenten am Sonntag im Gottesdienst.
Claesberg stellte Körber als Mann der Tat vor – sowohl im gemeindlichen Dienst als auch im praktischen Leben. „Chris ist gelernter Zimmermann, Meister sogar. Auch Jesus war Zimmermann.“ Der Pastor überreichte dem neuen Jugendreferenten eine Maurerkelle, beschriftet mit Ansporn- und Segenswünschen – auf dass er beherzt an das Bauwerk Gemeinde herangehe.
Christopher Körber kommt aus Springe-Völksen bei Hannover. Aufgewachsen mit zwei Schwestern in einer religiösen Familie war er früh eingebettet in die Springer Kreuzkirchengemeinde, brachte sich dort in die Jugendarbeit ein, wirkte auch bei der musikalischen Gestaltung der Gottesdienste mit. Er erlernte den Beruf des Zimmermanns, erwarb später den Meistertitel.
Dazu besuchte er als 19-Jähriger die Jüngerschaftsschule, leistete auch Missionseinsätze ab. Sein Credo dabei sei gewesen, „die Hoffnung, die Gott mir schenkt, an die Jugend weiterzugeben.“ Und weil es ihn fortgesetzt bewege, sich einzusetzen, habe er nach dem Erwerb des Meistertitels ein Theologiestudium an der Biblisch-Theologischen Akademie Wiedenest begonnen und mit dem Bachelor abgeschlossen. Parallel zum vierjährigen Studium war er in der letzten Phase in der Teenie- und Jugendarbeit in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Gummersbach-Derschlag eingesetzt. „Machte Freude und hat mich bestätigt“, sagt Chris Körber über dieses Jahr.

Jugendarbeit als Zukunftsprojekt

Das war die Zeit, in der die Plettenberger Gemeinde im Wiesenthal einen Nachfolger für den bis dahin ehrenamtlichen Jugendreferenten Michael Gierling suchte und sich dazu entschloss, die Jugendarbeit Im Einführungs- und Segnungsgottesdienst machten Grüße aus den bisherigen Gemeinden Körbers den Anfang. Aus der Kreuzkirche Springe gab es brieflich Worte der Motivation von Pastor Rudi Drews, der riet, die musikalischen Fähigkeiten des neuen Jugendreferenten zu nutzen. Derschlags Pastor Dr. Peter von Knorre hatte ein Video geschickt; er würdigte Chris Körber als „Mann, der lebe, was er sage“, als immer verlässlichen und hilfsbereiten Mitstreiter.
Als Einführung in die Gemeinde, am Sonntag, den 19. April,  segneten Graca Matondo, Laura Rosenow, Helmut Gierling und Pastor Veit Clausberg den neuen Mitarbeiter, der sich später beim Gemeindecafé nach einem symbolischen Tortenanschnitt im Gespräch den Gemeindegliedern vorstellte. Körber wird künftig im Rahmen einer 50-Prozent-Stelle gemeinsam mit dem Mitarbeiterkreis die Jugendarbeit prägen und daneben sein Theologie-Masterstudium fortsetzen. Die Jungschar und die Jugendgruppe „j4j - Jugend für Jesus“ kommen jeweils freitags in eigenen Räumen im Gemeindehaus im Wiesenthal zusammen.als Zukunftsprojekt zu forcieren. Durch einen Tipp wurde man auf Christopher Körber aufmerksam und nahm den Kontakt auf, stellte ihm das Konzept der Familienorientierung vor. Pastor Veit Claesberg: „Die ganze Familie soll sich bei uns wohlfühlen. Deshalb Kindergottesdienst, Teenie- und Jugendarbeit als Investition in die nächste Generation.“
(R) Süderländer Tageblatt v. 23.04.26

Donnerstag, 23. April 2026

Ernst J. Christoffel, Blindenmissionar - gest. 1955

Mit je vier Brüder und Schwestern wächst Ernst Jakob Christoffel in einer tief christlichen Handwerksfamilie in Wuppertal auf. Das damalige Erweckungsgebiet prägt tief. Im Haus der Eltern gehen sehr oft Missionare aus aller Welt, ein und aus. Das prägt ihn zusätzlich. Im Jahre 1899 gründete er mit seinen Brüdern den EC (Jugendbund für Entschiedenes Christentum) in Rheydt. Er muss in den 1890er Jahren zum Glauben an JESUS CHRISTUS gefunden haben.

Dann erreichten ihn die Nachrichten von den Massakern an den Armeniern im Osmanischen Reich. Er will in den Orient, um dort zu dienen. Im Predigtseminar in Basel war er ausgebildet worden. Das "Schweizer Hilfskomitee für Armenien" will ihn sofort aussenden. Aber er ist Single und somit fehlte es an der zu erfüllenden Voraussetzung, das Missionare als Ehepaar hinaus gehen sollten. Er war 28 Jahre alt und unverheiratet. Seine Schwester Hedwig entschied letztens, dass sie mitgehen wollte. Das reichte dann zur Aussendung in den Dienst. Im Nordosten der Türkei übernahm er die Leitung zweier Waisenhäuser. 

Vor Ort nahm er dann die soziale und medizinische Not wahr. Viele Blinde Menschen waren automatisch sozial geächtet. Er kommt wieder zurück nach Deutschland, um einen Unterstützungskreis für den Bau eines Blindenheimes, zu gründen. Hedwig lässt sich zeitgleich in Neuwied in einer Blindenanstalt ausbilden. Im Herbst 1908 findet die erneute Ausreise statt. es geht nach Malatia, das zum türkischen Kurdistan gehört. Da er und seine Schwester sich auch um Armenier kümmern, werden sie zum Ende des Ersten Weltkrieges aus der Türkei ausgewiesen. Er nimmt auch die Not der Kurden war und er wünschte Ihnen damals einen eigenen Staat. Diese Not ist bis heute geblieben!

1924 kehrt er in die Türkei zurück. Aber das Blindenheim ist verloren und wurde wohl beschlagnahmt. Es geht für ihn weiter in den Iran. In den Jahren 1925 und 1928 gründete er in Isfahan und Täbris zwei Heime für blinde, gehörlose und behinderte Jugendliche. 

Foto aus wikipedia

Aber er kann nicht frei den Glauben an JESUS bezeugen, da er im Islamgeprägten Iran unterwegs ist. Der Zweite Weltkrieg zerstört wieder seine ganze Arbeit. 1943 wird er gar verhaftet. Nach dreijähriger schwerer Internierung kommt er 1946 als 70jähriger frei. Er kehrt nach Deutschland zurück. Im Jahre 1951 kehrt er wieder nach Isfahan zurück, um die Arbeit erneut aufzunehmen. Die Nöte und das Elend haben sich ja nicht in Luft aufgelöst. Er stirbt am 23. April 1956 in Isfahan und wird auch dort bestattet. 1956 wird der Name der Mission in "Christoffel-Blindenmission" geändert. 

Auf dem Grabstein des armenischen Friedhofes in Isfahan steht in Deutsch, Armenisch und Persisch geschrieben: 

"Hier ruht im Frieden Gottes Pastor Ernst J. Christoffel, der Vater der Blinden, der Niemandskinder, der Krüppel und Taubstummen nach über fünfzigjähriger Pionierarbeit".


Dienstag, 7. April 2026

Dr. Gerhard Maier, Theologe und Bischof i.R.

Prof. Dr. Gerhard Maier ist tot

Am 4. April 2026 verstarb im Alter von 88 Jahren Prof. Dr. H`Gerhard Maier. Er war ein deutscher Theologe pietistischer Prägung innerhalb der ev. Landeskirche und auch Jurist.  Von 1980 bis 1995 war er Rektor des August Bengel Hauses in Tübingen, Von 2001 bis 2005 war er Bischof innerhalb der Kirche von Württemberg. Er war mit Gudrun Maier verheiratet und aus der Ehe gingen 4 Söhne hervor.
2003 bei Wikipedia

Ein stückweit hat mich Bruder Maier schon früh in meinem Christsein geprägt. Er war Mitherausgeber der Wuppertaler Studienbibel, deren Kommentare ich am Ende der 80er Jahre habe begonnen zu sammeln. Er hat selbst auch einige Kommentare zu biblischen Büchern dazu beigesteuert. Ich vermute, dass ich ihn wenigstens zwei Mal auf den Missionsfesten in Bad Liebenzell erlebt habe. Vermutlich war er auch Gastredner auf den "Gemeindetagen unter dem Wort" in Lüdenscheid.

Rund 50 Jahre hatte er die pietistische Frömmigkeit geprägt und er hatte auch gute Kontakte zur Liebenzeller Mission. Er war ein Gegner der historisch kritischen Forschung und Auslegung in der Theologie. Sie fördere keinen Glauben an den auferstandenen HERRN JESUS CHRISTUS. 
Darüber schrieb er bereits 1974 eine Abhandlung, die als Buch unter dem Titel "Das Ende der historisch-kritischen Methode", erschienen ist.

Donnerstag, 2. April 2026

Israel Tour meiner Frau

Qumaran 

Israel - Gottes Country

Selbst durfte ich für 14 Tage im Jahr 1992 das Land 🇮🇱 Israel bereisen. Damals war ich noch nicht lange Christ. Aber durch das Besuchen von Israel haben sich mir manche Dinge aus dem Alten Testament besser erschlossen. Natürlich merkt man sich nicht alle Informationen, die ich  während dieser Reise bekommen hatte. Jerusalem mit der Klagemauer, die Festung Massada, der See Genezareth und Yad Vashem - Erlebnisse und Erfahrungen, die ich nicht missen möchte.

Eliastatue auf dem Karmel

Menora an der Knesset

Jerusalem bei Nacht

Kapernaum 

Im letzten Dezember hörte meine Frau von einer Tour nach Israel über das Bibelseminar Bonn.

In den letzten Jahren waren viele Israelreisen gefährdet oder mussten ganz abgesagt werden. Die islamischen Terrorgruppen, egal welcher Art, hatten den Tourismus nach Israel immer wieder gestört oder gar zerstört.

Im Februar war das auf einmal ganz anders. Die Reise konnte stattfinden - auch wenn das Programm für 8 Tage mehr als stramm war. Gestartet wurde in Düsseldorf. Ich bin zuhause geblieben. Als Rentner fehlt mir da das Geld dafür. Aber das war nicht tragisch. Abends wurde dann kräftig über WhatsApp gechattet. 

Ja und die Erfahrungen und Erlebnisse waren für meine Frau auch prägend. Israel ist wieder intensiver in unseren Blick gekommen. Wir hatten letztens gar ein Seminar in der Gemeinde zum Thema Israel. 

Nachdem meine Frau wieder zurück aus Israel war, begann 14 Tage später der Krieg mit dem Iran 🇮🇷. 
Meine Frau hatte fast 1200 Fotos mitgebracht, die noch vernünftig gesichtet werden müssen.

Mittwoch, 1. April 2026

Johann Leonhard Dober, Missionar


Johann Leonhard Dober (1706-1766)

Geboren wurde er am 7. März 1706 in Mönchsroth, das zu Franken gehörte. Erlernt hatte er das Töpferhandwerk, wie auch sein Vater. Durch den Pfarrer Deublin hatte die Familie die Herrnhuter Glaubensgemeinschaft kennengelernt. Als Johann Leonhard seine Ausbildung abgeschlossen hatte, soll er über 500 km nach Herrnhut/Lausitz gewandert sein. Er wollte Zinzendorf persönlich kennenlernen. 

In den Jahren 1730-1733  kam seine ganze Familie nach Herrnhut nach.
1730 trat er ganz offiziell den Dienst in Herrnhut an. Da war er 24 Jahre alt. 1731 lernte er einen ehemaligen farbigen Sklaven aus Westindien kennen. So wollte er nach Saint Thomas als Missionar. Die Inselgruppe gehörte zum Königreich Dänemark 🇩🇰. Zusammen mit David Nitschmann wurden sie die ersten Missionare in Übersee  aus Deutschland 🇩🇪. Im Jahre 1735 kam er wieder nach Deutschland und wurde Bischof in der Herrnhuter Bewegung. Seine Ehe mit Anna Schindler währte nur zwei Jahre, da sie am 12. Dezember 1739 verstarb. Nach dem Tode Zinzendorfs (1760) wurde er in das Direktorium berufen. 
Johann Leonhard verstarb am 1. April 1766 in Herrnhut. Er wurde auch als kirchlicher Liederdichter bekannt.



Samstag, 21. März 2026

Der breiteste Pastor im Männerkreis

Marcus, Pastor und Body-Builder im Männerkreis











Gestern Abend veranstaltete der Männerkreis der EFG Wiesenthal einen Männerabend.
Dazu eingeladen war der "breiteste" Pastor Deutschland, Marcus Schneider aus Wuppertal. Aufgrund des Einladungsflyers war ich sehr gespannt. Was würde auf mich zukommen?
Gegen 19 Uhr versammelten sich schon die ersten Männer vor der Eingangstüre des freikirchlichen Gemeindezentrums. Der Abend begann um 19.30 Uhr. Dario, der Leiter des Männerkreises, begrüßte die vielleicht knapp über 70 Männer, die den Weg nach Wiesenthal gefunden hatten. Bereits nach 10 Minuten durften wir eine Pause einlegen und uns ein gekühltes Bier oder anderes Getränk holen, um dabei miteinander ins Gespräch zu kommen. 
Danach kam es zum Interview mit Marcus. Fragen: wie bist du Pastor geworden und wie wichtig ist dir das Body-Buildung? Über den Sport will er Menschen verbinden, die sonst keine Kontakte miteinander hätten. Er betreut ein einzigartiges Zentrum in Wuppertal, wo ab dem Jugendlichenalter, Menschen Sport machen können. Zum Sport gehört aber auch sein christlicher Glaube, der die Motivation liefert. Der Glaube an JESUS prägt aber auch seine Arbeit vor Ort und soll die jungen Menschen erreichen und vielleicht prägen. 
Ziegelsteine wurden später gestapelt, um daran deutlich zu machen, mit wie viel Lasten auch Männer täglich leben und ihre Not haben. 
Diese Lasten können wir nur am Kreuz bei JESUS abladen! Passend zu seiner Ausführung auch ein Bibelwort aus dem Matthäusevangelium (Kap. 11, Verse 28-30).   "Kommend her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken."

So sollten wir Männer lernen, ehrlich vor uns selbst zu werden und um uns einzugestehen, dass uns mache Lasten schwer für uns zum Tragen sind. Ehrlichkeit ist gefragt. 

Ich selbst bin sehr dankbar darüber, dass ich selbst vor vielen Jahren meine damalige Last an JESUS abgeben konnte. Er ist mein Anker in diesem Leben geworden. 

So wurde uns Mut gemacht, den Weg zu JESUS zu suchen. Ist das Angebot genutzt worden?

Nach einem letzten Lied der Combo, die natürlich nur aus Männern bestand, konnte man sich im Bistro treffen und beim Gespräch zu Abend Essen. Fleischkäse und Würstchen - wie es die Männer mögen. Es wurde ein langer Abend und gegen Mitternacht ging es für mich nach hause. 

Freitag, 20. März 2026

Chuck Norris im Alter von 86 verstorben


Aus wikipedia

Chuck Norris, Schauspieler und Christ verstorben 

Gestern Abend hatten meine Frau und ich im sky-Abo noch einen Film mit ihm, uns angesehen. Klar - Action, dass war sein Fach. Zeitlich noch vor Sylvester Stallone als Rambo. 

Heute erfahre ich, dass Chuck Norris, Gestern, am 19. März auf Hawaii verstorben ist. Er wurde 86 Jahre alt.

Eigentlich hieß er Carlos Ray Norris jr. Er war ein Kampfkünstler, später Schauspieler, aber auch Buchautor.

Ab 1958 wurde er als Soldat in Korea eingesetzt. Dort entstand auch sein Faible für die Kampfkunst Tang soo Do und auch Taek wan doo. 1962 kam er aus Korea zurück. Er war später der erste "westliche" Mann, der mit dem 8. Dan ausgezeichnet wurde.

Seine Filmlaufbahn begann 1968. Ab 1993 spielte er in "Walker, Texas Ranger" 8 Jahre in dieser Serie als Texas Ranger.
Im Jahre 1972 hatte er seinen ersten großen Erfolg, als Gegner von Bruce Lee, in "die Todeskralle schlägt wieder zu". Selbst habe ich erst in den letzten Tagen zwei Filme mit ihm gesehen: "Delta Force" (1986) und "Delta Force 2" (1990). Bekannt war mir vorher der Streifen "The Expendables 2" aus dem Jahre 2012 mit z.B. Sylvester Stallone.

Am 10. März hatte er noch seinen 86. Geburtstag gefeiert. Selbst Netanjahu, der israelische Präsident, war mit ihm befreundet.
Er war in zweiter Ehe verheiratet und hatte 5 Kinder. Er lebte als Christ. 

Die Chuck Norris Witze sind jetzt verstummt. 😭

Else Diehl, Missionarin, verstorben

Else Diehl ist am 17. März im Alter von 95 Jahren verstorben 


Im vergangenen Jahrhundert war sie eine bekannte Persönlichkeit im christlichen Glauben. Missionarin, Autorin, Reisesekretärin des Bibellesebundes (BLB in Marienheide) und Religionslehrerin - das waren ihre Begabungen im Reiche Gottes.
Geboren wurde sie am 12. Februar 1931 in Steinbrücken. Nach ihrem Schulabschluss mit der mittleren Reife, traf sie den Entschluss, mit JESUS CHRISTUS leben zu wollen. Früh arbeitete sie schon ehrenamtlich in der Jugendarbeit der Freien ev. Gemeinde mit. Ab 1958 konnte sie Religion in Berufs- und Berufsfachschulen unterrichten. 

Von 1955 bis ins Jahr 1991 war sie Reisesekretärin im BSB, dem deutschen Zweig,  in Marienheide. 

Von 1983 bis 2001 war sie im Vorstand des Bundes der FeG. Sie wurde als erste Frau kn das Amt hineingerufen. 1991 trat sie in den Ruhestand. Aber dann blieb sie bis 2002 ehrenamtlich in Gera/Thüringen im BLB als Seelsorgerin und Missionarin aktiv. Viele Jahre war sie auch als Rednerin in Bad Blankenburg bei der alljährlichen Allianzveranstaltung dabei. 
Sie verstarb in Ewersbach. 

Donnerstag, 19. März 2026

Loud and Proud Festival in Wissen


Das diesjährige Loud and Proud Festival wird am 18. und 19. September im KulturWerk Wissen stattfinden. Hier handelt es sich ausschließlich um Christliche Bands aus dem Rock- und Hardrocklager. Die Band Petra ist ja schon seit Beginn der 70er Jahre aktiv. 
Das Ticket für zwei Tage kostet 145 €, was durchaus bei den vielen Bands preiswert ist. Ein Ablaufplan zu den einzelnen Konzerten wurde noch nicht veröffentlicht.

In Deutschland findet sich ja die christliche Rock- und Popmusik eher in einer kleinen, fast unbedeutende, Nische wieder. Das ist in den Staaten total anders.

Henrietta C. Mears, Bibelleherin

Henrietta C. Mears, verstorben am 19. März 1963 


Henrietta Cornelia Mears wurde am 23. Oktober 1890 in Fargo/North-Dakota geboren. Sie kam aus einem christlichen und sehr vermögenden Haushalt. Sie war das 7. Kind des Bankiers E. Ashley Mears. Margaret Burtis Everts war ihre Mutter. Diese kam aus einer Baptistengemeinde und war als Laie stark involviert. Das Vermögen ging 1893 in einer wirtschaftlichen Panik verloren. Die Familie zog nach Minneapolis in Minnesota.
Die junge Henrietta erkrankte mit 12 Jahren unheilbar. Die Folge war ein Augenleiden mit starker Sehschwäche. Eine Erblindung war sogar möglich, geschah aber nicht.
Trotzdem besuchte sie ein Studium, das sie 1913 abschloss. Ab 1915 wohnte sie bei ihrer Schwester. Sie unterrichtete und begann dann auch in der Baptistengemeinde die Sonntagsarbeit zu gestalten (Sonntagschule, Biblischer Unterricht). Nach einem Sabbathjahr, um innere Klarheit zu bekommen, entschloss sie sich 1927 ganzheitlich um die geistliche Bildung in der Baptistengemeinde zu kümmern. 1928 kam ein weiterer Umzug nach Hollywood in Kalifornien. Es ist überliefert, dass sie in zwei Jahren über 4200 Kinder mit ihrem Programm erreichte. Bis zu ihrem Tode blieb sie Leiterin dieser Bildungsarbeit. 
Sie zählte im 20. Jahrhundert zu den einflussreichsten Persönlichkeiten in den USA 🇺🇸. Sie blieb zeitlebens unverheiratet. Sie wohnte dann bei den Eheleuten Bright. Bill und Vonette gründeten das Campus Crusade for Christ, dass auch in Deutschland bekannt ist. 
Henrietta soll auch Eheleute Bright geprägt haben, die dann später "die 4 geistlichen Gesetze" (kenne ich auch noch) herausgaben.

Sie gründete den Verlag "Gospel Light", der ihr Schulungsmaterial herausbrachte. Ihr Buch "Alles was man über die Bibel wissen muss" wurde über 3 Millionen Mal in den USA verkauft.


Sie starb in der Nacht vom 19. auf den 20. März in Bel Air/Kalifornien im Schlaf.

Sonntag, 8. März 2026

Mathilda Wrede "Engel der Gefangenen"

Mathilda Wrede, geb. 8.3.1864

Der Neukirchener Kalender informiert mich heute über Mathilda Wrede - zwar kurzgehalten, aber zum Nachforschen sehr interessant.

Sie wurde in Vaasa geboren und verstarb am 25.12.1928 in Helsinki. Ihr Vater war Carl Gustav Wrede af Elimä und ihre Mutter hieß Sofia, die aber schon verstarb, als Mathilda 9 Monate alt war. Ihr Vater war Gouverneur in der Provinz Vaasa, mit deutschen Wurzeln. Mathilda wurde von den älteren Geschwistern und dem Kindermädchen erzogen.
Im Sommer stand noch ein zweites Haus in Osterbotten zur Verfügung. Adlig und sehr begütert. Finnland wurde damals von Schweden geprägt. Deswegen musste Mathilda erst noch finnisch lernen. Später gehörte das Land zu Russland und wurde erst im Dezember 1917 unabhängig. 
Das wichtige Datum für Mathilda war der Beginn des Jahres 1883. Sie fühlte sich müde, depressiv und matt. Kopfschmerzen plagten sie stark. In dieser Zeit besuchte sie aber Veranstaltungen des Schwedischen Missionsbundes. Der Laienprediger Carl Orest sprach in ihr Leben. Es kam zu einem geistlichen Erweckungserlebnis. Sie kam zum Glauben und mied seitdem die Zerstreuung und Tanzveranstaltungen. Sie las viel in der Bibel und die Gesundheit wurde besser. 
Auf dem Hof ihres Vaters arbeiteten zu der Zeit auch Gefangene. Sie kam mit einem ins Gespräch über den Glauben. Der Gefangene bat sie doch mit ins Gefängnis zu kommen und von JESUS zu reden. Ihr Vater erlaubte es ihr und mit einem Wächter an ihrer Seite ging sie als Missionarin ins Gefängnis. Später bekam sie gar die Erlaubnis in allen finnischen Gefängnissen predigen zu dürfen. 
Aber neben diesem Einsatz wollte sie auch die Bedingungen in den Gefängnissen verbessern helfen. Die medizinische Versorgung und Betreuung der Gefangenen war sehr schlecht. Es kam zu einem gesellschaftlichen Skandal als diese Informationen an die Öffentlichkeit kamen.
Als sie 23 Jahre alt war, schenkte der Vater ihr ein Haus, damit sie entlassenen Strafgefangene betreuen konnte.
Ab 1900 kippte die Stimmung ihr gegenüber in den Gefängnissen. Später folgte der Bürgerkrieg kurz nach der Unabhängigkeit. Die Oktoberrevolution in Russland 🇷🇺  ließ viele Menschen in Armut fallen. 
Ein Portrait von 1896

Viele Flüchtlinge kamen im "jungen" Finnland 🇫🇮 an und brauchten Hilfe. 

Über Ihr späteres Lehen habe ich nichts herausgefunden. 


Mittwoch, 4. März 2026

Gertrud Dorothea Freiin von Massenbach, Missionarin

Gertrud D. Massenbach, verstorben 1975


Heute morgen stolpere ich über einen Namen von einer Frau, die in der christlichen Missionsgeschichte vermutlich viel bewegt hatte. Die Hinweise im weltlichen Netz sind aber sehr spärlich. 

Geboren wurde sie am 6.1.1883 auf Schloss Pine in Posen. Sie war das 6. von 10 Kindern des Freiherrn, Georg von Massenbach. Die Eltern starben schon, als sie erst 15 Jahre alt war.
Sie kam aus einer frommen Familie und auf dem Schloss wurden immer wieder Missionsfeste veranstaltet. Mit 19 Jahren, das war 1902, legte sie ihr Examen als Lehrerin ab. Ein paar Jahre arbeitete sie als Hauslehrerin. Danach meldete sie sich bei der SPM zum Missionsdienst an. Warum? Da ist nichts von ihrer inneren Haltung überliefert worden. Die SPM (Sudan Pioniermussion - heute EMO Evangeliumsgemeinschaft mittlerer Osten) sandte sie dann nach Assuan zu einer Missionsschule aus. Sie erteilte Mathematikunterricht und die Schulanfänger wurden in der arabischen Schrift unterrichtet.
Zum Beginn des ersten Weltkrieges musste sie 🇪🇬 Ägypten verlassen. Sie nutzte die Zeit in Deutschland 🇩🇪, um sprachwissenschaftlich sich in Kunuuzi Nubisch weiterzubilden. Die nubische Geschichte wurde ihr wichtig. Nach dem Kriegsende kehrte sie zurück. Ihre Arbeit wurde wieder praktisch. In den Häusern gab sie Handarbeitsunterricht. Durch die Erhöhung des Assaunstaudamms wurden viele Nubier zwangsumgesiedelt. Viel Elend, zumal die meisten Nubier Analphabeten waren. Mit dem Beginn des zweiten Weltkrieges musste GvM wieder Ägypten verlassen.  Sie kehrte nach Posen zurück und wurde Vikarin. Dann wurde sie von den Russen vertrieben und flüchtete bis nach Löhne in Westfalen, wo Familienmitglieder lebten. 1952 konnte sie noch einmal ausreisen. Aber manches war inzwischen erschwert. 1956 wurde nach vielen Unruhen der 🇸🇩 Sudan gegründet. Nubien war von Ägypten unabhängig geworden. 
Im Rückblick kann man sagen, das sie zusammen mit Samuel Ali Hiseen alle 4 Evangelien ins Kunuuzi Nubisch übersetzt hatte. 
Im Jahre 1964 zog sie ins Altersheim in Espelkamp. Da war sie bereits 81 Jahre alt. Am 5. März 1975 verstarb sie 92jährig. Selbst kurz vor ihrem Tode waren ihr noch sprachwissenschaftliche Arbeiten möglich. 
In Nubien nannte man sie "Sitte Masmas".
Sie brachte auch ein Büchlein mit dem Titel "Nubien unter dem Kreuz" heraus, das Dr. Roland Werner 1984 überarbeitet hatte. Leider ist das Buch vergriffen. 

Dienstag, 3. März 2026

Biker Gottesdienst am 1.Mai 2026 in Köln-Ostheim

Biker Gottesdienst am 1. Mai 2026

Bereits zum dritte Male veranstaltet die Ev. Freikirche in Köln-Ostheim einen Gottesdienst für Biker und auch alle anderen Interessenten. Treffpunkt ab 13 Uhr auf dem Gelände der Freikirche. 

Erstmals gibt es auch eine Ausfahrt für Mopeds und Motorräder mit 125 cbm und weniger. 

Der Holy Rider MC und die CMA-Germany werden auch wieder Infostände vor Ort haben. 

Eine herzliche Einladung an alle Biker zum Treffen! ♡

Alle weiteren Infos entnehmt bitte dem Flyer. 

P.S. Andrew James wird auch wieder mit dabei sein.
 

Samstag, 28. Februar 2026

Israel-Wochenende in der Gemeinde

Der Freitagabend und der ganze Samstag standen für ein Seminar zum Thema: ISRAEL, in der Gemeinde, zur Verfügung.

Ein wichtiges Thema für uns Christen, da unser RETTER JESUS CHRISTUS selbst Jude war. Paulus argumentiert in der Bibel, das wir Heidenchristen (die Christen aus den Heidenvölkern) in den Weinstock Israel eingepfropft wurden (Röm. 11, Verse 17-18). Ohne die Wurzel Israel-kein christlicher Glaube. Bettina H. Hakius vom efi (Evangeliumsdienst für Israel e.V) war als Referentin eingeladen worden. 


Am Freitagabend fand eine Schabbat-Feier statt, um über den jüdischen Brauchtum zu informieren. Wie begehen wir unseren Sonntag (Auferstehungstag des HERRN) ?
Am Samstagmorgen ging es z.B. um die unterschiedlichen Bünde (z.B.: Noahbund, Sinaibund) im AT, die GOTT mit seinem erwählten Volk, festgelegt hatte.
Was hat das mit uns Christen zu tun?

Ein spannendes Referat für uns Christen. Wir haben biblisch die Aufgabe das Volk der Juden zu segnen!


Am Nachmittag ging es um die Staatsgründung Israels 1948 und die damit aufkommenden Feindschaften der Muslime gegen dieses Land mit der jüdischen Bevölkerung. 

Auf einmal waren wir in der Tagespolitik angekommen. Der Iran unterstützt viele Terrorbewegungen, damit sie gegen Israel losschlagen können. Im frühen Morgengrauen haben die Armeen von Israel und den USA den Iran angegriffen und wichtige Orte in Teheran bombardiert. 


Dienstag, 24. Februar 2026

Gemeindeversammlung der EFG Wiesenthal

Gemeindeversammlung in der EFG Wiesenthal

Seit Januar 2025 besuchen meine Frau und ich die Ev. Freikirchliche Gemeinde Wiesenthal, die im Plettenberger Ortsteil Kückelheim liegt. Durch meine Taufe im September 2025 bin ich automatisch Gemeindemitglied geworden. Bei dem Thema: Gemeindemitgliedschaft sind die Freikirchen unterschiedlich aufgestellt und geprägt worden. 
In den beiden Volkskirchen (Kath., wie ev.) ist man ja praktisch durch die Kindertaufe Mitglied geworden, ob man wollte oder nicht. Bestätigung fand das dann später in der  Kommunion bzw. Konfirmation.

unser Pastor
Im freikirchlichen Spektrum sind das ganz freiwillige Entscheidungen für den einzelnen Menschen. Voraussetzung ist eine persönliche Bekehrung zu JESUS CHRSTUS hin und eine gelebte Nachfolge.

In der Gemeinde Wiesenthal findet in der Regel einmal jährlich eine Gemeindeversammlung statt. Meistens im Frühjahr, da der Kassierer entlastet werden sollte, nach der erfolgten positiven Kassenprüfung. 

So war ich im Vorfeld des vergangenen Sonntagabend gespannt in welchem Rahmen die Gemeindeversammlung stattfinden wird. 

Nach Begrüßung und einer Andacht entlang dem Gemeindeprofil kam es zu einer längeren Gebetsgemeinschaft unter den Anwesenden. Das ist erst einmal ganz positiv. Man bekommt JESUS und seinen Willen in den Blick. 
Anschließend erklärte uns unsere Kassiererin die Finanzlage. Einnahmen und Ausgaben - wir finanzieren uns ja selbst und freiwillig. Auch da darf man dankbar staunen, wieviel Geld im Laufe eines Jahres zusammengelegt wurde. 
Das Zusammensein war entspannend und fröhlich. Welche besonderen Events sollen in diesem Jahr noch stattfinden? Gibt es dafür genügend Mitarbeiterschaft?
Nach 1,5 Stunden waren alle Punkte abgearbeitet.