Mathilda Wrede, geb. 8.3.1864
| Ein Portrait von 1896 |
Viele Flüchtlinge kamen im "jungen" Finnland 🇫🇮 an und brauchten Hilfe.
Manchmal denke ich an den Himmel. Ja ich möchte davon träumen. Wie wird das bei JESUS sein? Dann merke ich aber auch, ich bin nicht mehr von dieser Welt..... "Lasset uns ihn lieben, denn er hat uns zuerst geliebt." (1. Joh. 4,19)
| Ein Portrait von 1896 |

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| unser Pastor |

Daran anschließend kamen alle Member und Prospects aus dem Chapter "Jesus has risen" nach vorne und es kam zur Kuttenübergabe und zum segnenden Gebet.![]() |
| (R) Karl Heinz Kasper |
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| Meet & Greet |

Eine Nonne verlässt das Kloster
Ursula von Münsterberg, geboren zwischen 1491 und 1499, gestorben am 2. Februar 1534. Über den möglichen Sterbeort gibt es mehrere Möglichkeiten. Sie war Herzogin von Münsterberg und Gräfin von Glatz (Schlesien). Allerdings war sie nie in Schlesien gewesen.
Um 1508/10 trat sie auf Wunsch ihrer Tante Sidoni von Böhmen ins Kloster der Magdalenerinnen in Freiberg ein. Das Ordensgelübte legte sie ab. Der aus Leipzig vertriebene Magister Andreas Bodenschatz war Prediger in dem Kloster geworden. Er war evangelisch reformatorisch gesinnt. Luthers Schriften wurde ins Kloster geschmuggelt.
Am 6.10.1528 flohen Ursula von Münsterberg, sowie zwei weitere Nonnen aus dem Kloster nach Sachsen. Sie hatte vorher in 69 Artikeln begründet, warum sie das Kloster verlassen musste. Damals sind ja viele Frauen wegen fehlenden Besitz ins Kloster gegangen. Eine weitere Motivation war, dass man in den Gelübten sich das Heil miterarbeiten konnte. Das sah sie geistlich jetzt ganz anders.
Bis 1532 hat sie dann in Liegnitz gelebt, was auch so dokumentiert ist. Sie wurde zu einer ev. Schriftstellerin. Die Versorgung von ehemaligen Nonnen war damals sehr schwierig bis ungewiss. Es ist nicht überliefert, ob sie evtl. verheiratet war.
In diesem Jahr waren die Flying Angels aus Essen, die Ausrichter der Veranstaltung am gestrigen 27.12. Das Treffen begann offiziell um 18 Uhr in den Räumen der Baptistengemeinde in Essen-Altenessen. Aber schon gegen 17 Uhr kamen die ersten Gäste aus Nah und Fern an. Wiedersehensfreude, Herzliche Begrüßung, Gespräche und einen Kaffee. Für die Ankommenden aus dem Süden von NRW und Hessen war die Anreise endlich wieder zeitlich kürzer ausgefallen, da die neue Brücke auf der A 45 bei Lüdenscheid endlich eröffnet worden war.
Zum Abendessen gab es eine Gulasch- und Käselauchsuppe. Vorzüglich! Nach dem Essen begann der Gottesdienst mit vielen Lobpreisliedern, einer Predigt von Fischi (Holy Riders MC) und einzelnen Berichten aus den unterschiedlichsten Gruppen.
Die anschließenden persönlichen Berichte bewegten und gingen unter die Haut. JESUS CHRISTUS ist auch bei schweren Wegstrecken an unserer Seite. ER schenkt Trost und Hoffnung. Der Abend schloss mit dem Segen gegen 22 Uhr. Gegen 22.30 Uhr waren viele schon auf dem Heimweg oder auf dem Weg ins Hotel.
Danke, HERR JESUS, das du auch 2025 an unserer Seite warst und unseren Dienst an Bikern und anderen Menschen gesegnet hast!!!Karl Barth, Theologe, verstorben am 10.12.1968
Er gilt als der bekannteste und einflussreichste ev. Theologe des 20. Jahrhunderts. Geboren wurde er am 10. Mai 1886 in Bern/Schweiz 🇨🇭.
Über eine persönliche Hinwendung zu Jesus Christus in Form der Buße finde ich nichts bei ihm. Die Konfirmation war ihm wichtig.
1904 machte er seine Matura (Abitur) und studierte bis 1908 in Bern, Berlin, Tübingen und Marburg. In Marburg war er Mitarbeiter in der christlichen Zeitung "Christlichen Welt", ein weltoffenes, aber auch liberales Blatt. Es kam auch zu Begegnungen mit dem religiösen Sozialismus. Das prägte auch sein Denken.
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| (R) aus der NZZ |
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| 1968 dt. Briefmarke |
Ida Scudder, geb. 9.12.1870, gest. 23.05.1960
Heute morgen bin ich bei meiner Andacht über einen Namen gestolpert, von dem ich noch nichts gehört hatte. Also einmal Zeit nehmen und Dank dem weltweiten Netz, auf Spurensuche gehen.
Ihre Eltern waren John und Sophia Scudder. Er war Missionsarzt in Indien, wie bereits sein Vater. So kam Ida auch in Indien zur Welt. Der Ort hieß Ranipet. Sie erlebte als Kind schon sehr viel Not auf den Dörfern. Armut und viele Krankheiten beutelten die Menschen. Mit 8 Jahren kehrte sie mit der Familie in die USA zurück.
Ein Lehrer mit dem Namen D.L.Moody begeisterte Ida. Moody verkündete den Christus als Erlöser. Ida fand zum persönlichen Glauben. Aber sie verspürte den Drang, den armen Menschen in Indien zu helfen. Man kehrte nach Indien zurück. Die Mutter erkrankte und benötigte pflegerische Hilfe.
| 1899 |
In einer Nacht kam es zu einem weiteren Wendepunkt in dem Leben von Ida. In dieser Nacht kamen drei hichschwangere Frauen mit ihren Männern zum Arzt. Die Sitte in den Kasten machte ihrem Vater, als Mann unmöglich, eine Behandlung vorzunehmen. Alle drei Frauen starben bei der Geburt ihrer Kindern.
Ida musste Ärztin werden, um Menschenleben, speziell der Frauen zu retten. Sie kehrte in die USA zurück, um Medizin zu studieren. Mit 30 Jahren kehrte sie als Ärztin nach 🇮🇳 Indien zurück. Mit finanzieller Unterstützung der Freunde aus den 🇺🇸 USA, konnte sie eine kleine Klinik gründen. Das Krankenhaus wuchs durch die vielen Spenden und eine medizinische Hochschule zur Ausbildung von Ärztinnen kam hinzu. Diese Klinik in Vellore ist eine christliche Klinik mit mittlerweile gut 2000 Betten. Sie ist weltweit die größte Klinik dieser Art.
Mit 89 Jahren starb Ida in ihrem Haus in Kodaikanal.
In Vellore wurde zur Dankbarkeit eine lebensgroße Statue von Ida aufgestellt. Die indische Post brachte auch zwei Briefmarken über Ida und die Klinik heraus.
Da wir heute beide kränkelten, gab es keinen Gottesdienstbesuch für uns. Meine Frau hörte eine Predigt aus Hannover von Pastor Nestvogel. Dort ging es um das Magnificat der Maria - ein Text für die Advents- und Weihnachtszeit.
Das Wort ist Lateinisch und bedeutet Lobgesang. Hier besonders der Lobgesang der Jungfrau Maria (Lukas 1, 46-55). "Meine Seele erhebt die Größe des HERRN". Rein menschlich klingt das für nichtchristliche Ohren unmöglich. Ein Engel erscheint der Maria und kündigt ein Baby bei ihr an, obwohl sie mit keinem Mann geschlafen hat. Man schätzt, dass Maria damals um die 14 Jahre alt war. Sie hatte einen Freund, den Josef, und war mit ihm verlobt. Aber Sie war noch nicht in seinen Haushalt geholt worden. Also noch nicht verheiratet und somit gab es keinen Verkehr.
Trotzdem lobt Sie ihren GOTT JAHWE und betet ihn an. Einen ähnlichen Gesang finden wir bei 1. Samuel 2, 1-10 im Alten Testament. Hanna lobt GOTT, dass ER nach vielen Jahren des Bittgebetes Hanna, ihr ein Kind geschenkt hatte. Hanna galt bis dahin als unfruchtbar. Eine Schande in der damaligen Zeit. Aus Dankbarkeit gibt sie ihren Sohn Samuel beim Priester Eli am Tempel später ab. Aus dem Knaben Samuel wurde ein gewaltiger Prophet und Priester für Israel.
Das Magnificat der Maria ist auch klassisch vertont worden.
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| Freiwillige Feuerwehr, Ortsgruppe Oestertal |
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| Feuerschutzübung |
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| Spüldienst |
„Weihnachten im Wiesenthal“ in Kückelheim
„Wir wagen es wieder und freuen uns auf die dritte Auflage“, sagt Claudia Gierling, eine der Koordinatorinnen von Weihnachten im Wiesenthal. Das zweitägige Weihnachtsevent findet vom 29.11.-30.11.2025 zum dritten Mal statt. „Unser Wunsch ist es wieder Menschen aus dem Oestertal näher zusammenzubringen. Dafür haben sich noch mehr Vereine und Institutionen vernetzt als letztes Jahr. Das freut uns sehr!“
Weihnachten im Wiesenthal besteht aus einem zweitägigen Event. Am Samstag, von 15:00-21:00 Uhr, findet ein Charity-Weihnachtsmarkt der Vereine und Institutionen für die ganze Familie auf dem Gelände der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Wiesenthal in Kückelheim statt. Neben Imbiss- und Getränkeständen, Kaffee, Kuchen und Waffeln gibt es eine Indoor-Hüpfburg für Kinder, eine Laser-Schießsportanlage des SV Oestertal, einen Weihnachtsbasar mit Geschenk- und Deko-Artikeln, Stände des Familienzentrums Oesterau und des Kindergartens Himmelmert und mehr. Außerdem präsentiert die Freiwillige Feuerwehr Oestertal ihr Löschfahrzeug und erstmalig mehrere Feuervorführungen. Um 19:00 Uhr findet ein offenes Weihnachtsliedersingen unter der Leitung von Graca Matondo und Veit Claesberg statt. Weitere Höhepunkte sind der Besuch des Nikolauses der Silvestersänger und die beiden Tanzaufführungen des Skiklubs Oestertal um 16:00 und 17:45 Uhr. Bei Regenwetter findet der Weihnachtsmarkt innen statt.
Die Erlöse aus dem Markenverkauf der Vereins- und Kirchenstände kommen dem gemeinnützigen Zweck der Vereine und Institutionen zugute oder werden weitergespendet.
Am Sonntagmorgen um 10:30 Uhr geht es mit einem Adventsgottesdienst für die ganze Familie weiter. In ihm steht das eigentliche Anliegen des Weihnachtsfestes im Mittelpunkt. Das sich anschließende Mittagessen aus der Feldküche der Feuerwehr Plettenberg wird kostenlos angeboten und bildet den Abschluss des zweitägigen Events.
Verantwortlich für das Event ist eine Gruppe von Organisationen aus dem Oestertal. In alphabetischer Reihenfolge sind dies die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wiesenthal K.d.ö.R. (offizieller Veranstalter), der Förderverein der Grundschule Oestertal, die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Oestertal, die Silvestersänger Kückelheim, der Skiklub Oestertal e.V., der Städtische Kindergarten Himmelmert, das Städtische Familienzentrum Oestertal und der SV Oestertal e.V.
Weitere Information, Flyer und das Programm gibt unter www.weihnachten-im-wiesenthal.de.
Ort des Events: Gelände der EFG Wiesenthal, In den Hofwiesen 1, 55840 Plettenberg
Dänischer Theologe und Philosoph Søren Kierkegaard
Er lebte vom 5.5.1813 bis zum 11.11.1855. Der Dichter kam aus Dänemark 🇩🇰 und war auch ein großer geistlicher Vordenker. Er bekämpfte leidenschaftlich das "offizielle Christentum" seiner Zeit. Es wirkte auf ihn erstarrt. Er wollte die Hörer und Leser als Nachfolger Christi erneuern. Erniedrigung und Nächstenliebe sollte diese prägen. So hat Kierkegaard das Denken in Theologie und Philosophie nachhaltig beeinflusst. Er starb heute vor 170 Jahren.
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| Mein Zeugnis im Interviewstil |
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| kurz vor der Taufe |
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| Totale Freude und Dankbarkeit |
Seit dem Jahre 1998 gibt es das Europaweite Harleytreffen in Faak am See (Kärnten). Man muss eigentlich nicht die Harley als Motorrad sein eigen nennen, aber trotzdem ist die Bikeweek anziehend.
Seit rund 15 Jahren sind wir in der Bikerszene unterwegs und in den letzten Jahren wuchs der Wunsch, einmal wenigstens einen Tag auf diesem Event zu sein.
In diesem Jahr sind wir für 13 Tage am Millstätter See im Urlaub und das passte dann perfekt.
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| deftige Küche |
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| am Harley Davidson Blvrd |
| Stand der Ambassadors |
| Kreisverkehr in Faak am See |