Berta Isselmann (* 6. März 1899)
Als ich selbst vor fast 40 Jahren zum Glauben an JESUS CHRISTUS kam, ist mir ihr Name immer wieder begegnet. Die Menschen hatten tolle Erlebnisse mit ihr erlebt. Aber ich bin ihr nie begegnet und jetzt ist sie schon einige Jahre in der ewigen Heimat bei unserem HERRN JESUS.
Im weltweiten Netz finde ich kaum Infos über sie und auch kein brauchbares Foto. Aber es gibt noch einige Bücher von ihr zu kaufen (Antiquarisch) und christliches Liedgut hat sie ja auch hinterlassen.
Ich finde eine passende Beschreibung über sie zu einem Buch - wohl eine Art Vorwort:
Die einen sagen: "Die Berta ist überspannt, sie ist verrückt". "Nein", sagen die anderen: "Schwester Berta Isselmann ist eine wirkliche Christin, vor der man Achtung haben muss". Berta Isselmann lässt keinen Menschen in Ruhe. Jeder, der ihr begegnet, wird vor die Entscheidung gestellt: Für oder gegen den HERRN JESUS CHRISTUS? Mit gezielten Fragen trifft sie immer ins Schwarze, nämlich mitten ins Menschenherz. Viele Jahre lang war sie mit dem Fahrrad unterwegs. Im langen, farbenfrohen Kleid, mit buntem Kopftuch und großen Taschen voller Bibeln, Bücher und Traktate - so gehörte sie zum Straßenbild des Siegerlandes. Von Beruf ist Berta Klavierlehrerin; doch verdient hätte sie einen Lehrstuhl für "praktische Theologie" an einer Universität.
Die Kredenbacherin Berta ist 1997 im Alter von 99 Jahren verstorben.
2 Kommentare:
Vielen Dank für die stimmigen Worte. Sie war ein Segen!
Liebe Grüße R. S. G. Birk
Hallo, ich hatte das Privileg Tante Berta Isselmann persönlich zu begegnen. Sie vertraute Gott, auch im hohen Alter als sie fast Blind war. Denn das Wort Gottes hatte sie verinnerlicht oder hörte es im Evangeliumsrundfunk .Als ich sie Traf war sie schon über 90 Jahre alt aber sie strahlte Gottes Liebe aus. Sie gab mir einen Zettel mit Bibelstellen die ich lesen und auswendig lernen sollte. Noch heute liegt dieser Zettel bei mir in der Bibel . Damals war ich noch sehr jung aber Ihre Art und Ihr Wesen Gott in allen Dingen voll zu vertrauen und zu wissen er meint es nur gut mit uns Menschen hat mich geprägt.
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