Sonntag, 12. Juli 2026

Gut besuchter Mogo in Harbach

Guter Motorradfahrer Gottesdienst im Yellowstone zu Habach

Das Team des CMA Chapters "Jesus has risen" traf sich um 10 Uhr zum Aufbau und Vorbereitung. Die musikalischen Gäste, die Jordan Wells Band aus Siegen, waren sogar schon eher vor Ort. Aufbau auch für die Band. Technisch etwas bescheidener, denn es gab heute ein unplugged Konzert.


Samstag, 11. Juli 2026

Bonny B. & Ice B.

Bonny B. & Ice B. in Blankenstein

Ice B. an der Gitarre

Bonny B.

Diese Band hatte durchaus Charme. Der Soundcheck gelang durchaus zügig. Interessant war für mich die Feststellung, dass Männer aus Kambodscha auch den Blues haben. Bonny B. ist noch in Kambodscha zur Welt gekommen, während sein Bruder 1980 schon in der Schweiz geboren wurde. Bonny B. floh mit seiner Familie von der Roten Khmer.


Bonny B. hatte alles im Griff mit einem sehr guten Gesang, der Harp, einer kleinen Orgel und den beiden Trommeln mit den Füssen. 


Ein paar Oldies aus der Blues- und Rock´n´Roll Szene habe ich erkannt. Von daher glaube ich, dass beide Musiker keine eigene Songs beigesteuert haben. ("I put a spell on you", "Wayfaring stranger").

ein Bad in der Menge


Die Stimmung im Publikum ging hoch und Bonny B. genoss auch ein Bad in der Menge. 

Kurz vor 21 Uhr gab es eine kleine Pause, wobei wir uns kurz nach 21 Uhr verabschiedeten. Schön war es wieder!

Allerdings haben mir die Bands aus dem Jahre 2025 besser gefallen. Aber das Festival ist in Blankenstein frei zugänglich und es ist auch eine finanzielle Leistung, so etwas auszurichten. Dafür gebührt großer Dank. 




 

Chris Kramer in Blankenstein


Chris Kramer & Beatbox auf dem Bluesfestival in Blankenstein 

Für den heutigen Samstag war das Bluesfestival in Blankenstein terminiert. Beginn um 17 Uhr. Im vergangenen Jahr war das Festival erst im August gewesen. Als Gäste waren Chris Kramer & Beatbox, sowie das Duo Bonny B. and Ice B. aus der Schweiz gemeldet.
li. Kevin O Neele, Chris Kramer, Sean Athens (git)
Meine Frau und ich, wir waren schon kurz nach 16 Uhr vor Ort. Mit Parkplätzen sieht es nicht gut dort aus. Aber wir fanden wieder einen. So konnten wir uns auch wie im letzten Jahr schöne Plätze an einem Tisch im Schatten ergattern. Zur Getränketheke waren es nur 5 Meter.



Chris Kramer kam mit seinen Musikern gegen 16.30 Uhr zum Soundcheck. Der zog sich fast eine Stunde lang hin. 

So begann das Konzert 5-6 Minuten vor 18 Uhr.


Zeitweise war die Darbietung durchaus virtuous. Kevin O Neele ersetzt als Beatboxer das Schlagzeug. Zwischendurch erfahren wir etwas von seinem musikalischen Hintergrund. Aber da ich als Fan ein Blueser bin, bringt mich eine Technodarbietung nicht wirklich weiter. Dem Publikum hat es aber gefallen. 



Freitag, 10. Juli 2026

Dick Parry, Saxophonist, verstorben

Richard "Dick" Parry verstarb bereits am 22. Mai im Alter von 83 Jahren


Geboren wurde er am 22.12.1942 in Kentford / England. Anfang der 60er Jahre begann er im Großraum Cambridge Musik zu machen. Dabei lernte er David Gilmour kennen, der spätere Gitarrist der Band Pink Floyd. 1963 gab es sogar einen gemeinsamen Auftritt der beiden Musiker. 
Dick Parry spielte Saxophon und im Jahre 1970 wirkte er auf 2 Alben des Sängers J.J. Jackson mit. Er wirkte später auch auf einem Album bei Rory Gallagher mit. 
(R) Genius

Groß heraus kam er aber als Studiomusiker in der Mitarbeit bei Pink Floyd und den beiden Alben "Dark Side of the Moon" und "Shine on you crazy Diamond". Von 1972 bis 1977 war er fester Bestandteil der Tourband von Pink Floyd. Von 2002 bis 2008 begleitete er auch David Gilmour bei seinen Soloprojekten, da Pink Floyd auf Eis gelegt war. Bei den Soloparts von "Shine on you crazy Diamond" hatte er gar 2 Saxophone um den Hals. 

Sonntag, 5. Juli 2026

Entdecken & Einsetzen

Seminar zum Entdecken der eigenen Begabungen und Gaben 

In den vergangen 4 Sonntagspredigten ging es um den Heiligen Geist. Was macht ER? Für was steht ER?

Der Geist Gottes macht dich erst zu einem Christen. ER lebt mit dir und in dir. ER will dich prägen und verändern. Verändern auf JESUS hin. 

Laut den biblischen Texten gibt ER auch Befähigungen und Geistesgaben, um die Gemeinde zu bauen. 

So wurde für den gestrigen Samstag ein Seminar entwickelt und angeboten, um mögliche eigene Begabungen zu entdecken oder bestätigt zu bekommen. 
Im  Laufe meines Christenlebens haben ich vor vielen Jahren schon einmal solche Gabentests gemacht. Jetzt sind wir seit 1,5 Jahren in einer neuen Gemeinde und so wollten wir das Angebot als Hilfe und Bestätigung nutzen. 
Wir hatten eine gute Gemeinschaft und nach den Testfragen und gegenseitige Wahrnehmung, kam es auch zu guten Gesprächen in Kleingruppen. In meinem Älterwerden haben sich auch Begabungen verändert bzw. vertieft. Es war eine gute Zeit von 4 Stunden. Dankeschön für alle Planung und Vorbereitung. 
kleiner Imbiss für die Pause


 

Donnerstag, 2. Juli 2026

250 Jahre Unabhängigkeit

Als Amerika "Nein!" sagte

Der 4. Juli ist in den USA immer der Gründungsfeiertages des Staates. Sehr oft und vielfältig wird dieser Tag mit Paraden gefeiert. 

Der einfacher Hintergrund damals vor über 250 Jahren war: Alle 13 Gebiete in den späteren USA waren von Einwanderern aus England gegründet worden (Pilgerväter u.a.). Also gehörten diese Landstriche zu England bzw. Großbritannien. London erhob Steuern, die sich auch ständig erhöhten, auf Papier, Tee und wer weis was. Irgendwann war dieses System überdehnt und die Kolonisten sagten "Nein!".

Im Jahre 1773 kam es zu einer Aktion, die später als "Boston Tea Party" in die Geschichtsbücher einging. 
Haufenweise wurde der Tee ins Wasser geworfen und darauf keine Steuern mehr bezahlt. England erließ darauf noch strengere Gesetze. Die Wut wurde in den Kolonien immer größer. Irgendwann kam es dann zu Kämpfen zwischen den Kolonisten und der englischen Armee. Das zog sich bis 1776 hin. 
Am 2. Juli 1776 unterschrieben die Vertreter der 13 Kolonien die Unabhängigkeitserklärung von England. Zwei Tage später, am 4. Juli, kam es zur Veröffentlichung dieses Textes. Darauf folgte der Unabhängigkeitskrieg, der bis 1783 anhielt. Zur Abschaffung der Sklaverei in den Kolonien dauerte es noch einmal 100 Jahre.

So feierte die USA in diesem Jahr einen besonderen Feiertag. Herzlichen Glückwunsch!

Am 4. Juli 2009 waren meine Frau und ich in Montana unterwegs. Wir erinnern uns noch an die Parade in Ennis. 

Montag, 29. Juni 2026

Deutschland ist mal wieder ausgeschieden

Quo Vadis Deutschland 🇩🇪 und DfB?

In der Nacht, kurz nach 1.00 Uhr, stand es wieder fest. Deutschland 🇩🇪 kann gar nichts mehr. In Sachen Fussball und Nationalmannschaft sind wir nur noch Zweitklassig. Der normale Trend in den Abgrund geht weiter. Aber dieser Trend der Abwärtsspirale gilt inzwischen ja für ganz Deutschland. Früher waren wir Exportweltmeister in der Wirtschaft. Lange vorbei.  Politisch sind wir auch unbedeutend in der Welt. Ethisch wissen wir alles besser, bekommen aber nichts auf die Reihe. Was können wir denn noch wirklich gut?
Früher hätte man so genannte Fussballzwerge weggeputzt. Ich will der Mannschaft aus Paraguay 🇵🇾 nicht Unrecht tun. Sie waren absolut diszipliniert und ihre Abwehr ließ uns verzweifeln. ...und sie konnten Elfmeter schießen.
In diesem Jahr starteten gar 48 Mannschaften in die WM. Das Ergebnis war wieder das gleiche für uns. Nach 2018 und 2022 wieder ein frühes Ausscheiden. Diese Mannschaft hat gar keine Tugend mehr. Kein Fighten und Kämpfen. Kaum Schnelligkeit. Nur Quälerei für mein Auge. 
Die Nationalhymne beginnt mit Einigkeit, Recht und Freiheit. Auch das haben wir nicht mehr im Blick. Die Linken Parteien und Chaotentruppen treiben dieses Land in den Abgrund. LGBTQ scheint überall wichtig zu sein. Man mag es nicht mehr hören. Hier in Plettenberg wird des nachts ein Alu-Werk in Regenbogen Farben angestrahlt (Juni). Deutschland benötigt in allen Bereichen eine Neuorientierung. Was haben wir für ein Fundament?
In Sachen Fussball und DfB sind wir überbezahlt und die Leidenschaft fehlt gänzlich. 20 Minuten gegen die 🇨🇮 Elfenbeinküste. Das war alles! Nagelsmann hat fertig. 😰
Aber generell muss ich den DfB fragen: Was habt ihr eigentlich aus den letzten Pleiten gelernt?


Samstag, 27. Juni 2026

Geburtstagsfeier in der Leserrille

kleiner Imbiss

Leserrille und Geburtstag


Hans-Georg, der Chef der Leserille, hatte wegen seinem Geburtstag am Donnerstag für Freitagnachmittag und den Abend seine engsten Fans und Besucher eingeladen. 







Die sehr warmen Temperaturen hielten vermutlich manchen treuen Besucher der Leserille davon ab, sich auf eine längere Autoanreise einzulassen. 

Neue Anlage mit Kopfhörergenuss
 Meine Frau und ich, wir waren gegen 17.30 Uhr vor  Ort. In dem alten Bauernhaus war es aber dann doch nicht ganz so kühl, wie wir erhofft hatten. Zwei aufgestellte Ventilatoren brachten aber etwas Wind in die Luft. 


Zum Abend hin gab es noch einen Imbiss aus der thailändischen Küche (lecker war´s). 

Aber es waren doch noch einige bekannte Gesichter vor Ort und es war Zeit zum klönen, nachdenken und lachen. 

glücklich und zufrieden

 Im Laufe der Woche, hatte Hans-Georg noch einen neuen Plattenspieler installiert, der mit einem Kopfhörer ausgestattet wurde. Eine ruhige separate Ecke für den Musikfan, um in Ruhe in entdeckte LP´s hineinzuhören. 

Heute habe ich erstaunlicherweise mal wieder 4 LP´s für mich entdeckt. 

Sonntag, 21. Juni 2026

Grill- und Feuerabend in der EfG Wiesenthal

Grill, Gemeinschaft, Hüpfburg


In diesem Jahr mussten wir uns keine Gedanken wegen dem Wetter machen. Sonne pur war angesagt. 

Temperaturen knapp über 30 Grad - aber wir saßen im Schatten hinter der Gemeinde und genossen die kalten Getränke. 



Die Kinder hatten zum Tollen ihre Hüpfburg, wie schon im vergangenen Jahr. Auch waren sie mit allerhand Wasserpistolen und Gewehren ausgestattet. Aber sie durften sich nur untereinander beschießen. Vermutlich hätten sie gerne auf einen von uns gezielt. Wachsame Augen hielten die Wacht. 

Im vergangenen Jahr war manches noch viel zu neu für mich. Wo mich hinsetzen? Zu wem? Meine Frau hatte damals einen anderen Termin. 




Das war in diesem Jahr sehr entspannend für mich. Vielleicht waren wir um die 60 Personen, incl. Kinder. Beim Essen taten sich interessante Gespräche auf. 
Also ein Toptermin um vielleicht neu in eine Gemeinde hineinzuschnuppern. Wir sind ja überall Menschen - aber uns treibt JESUS mit seinem Heiligen Geist. 



Christsein geht nicht ohne den Anderen. Gegen 20.30 Uhr machten wir uns auf dem Heimweg. Die kühle Dusche wartete und ab 22 Uhr gab es ja die Fußball WM. 



😋😇😃

Nudelsalat wie bei Muttern

 

Samstag, 20. Juni 2026

Als Indigene die USA besiegten

Am 25. Juni wird man der Schlacht am Little Bighorn gedenken - 150 Jahre ist das her

Die Wochenendausgabe des "Süderländers" brachte heute 2 Artikel, die sich über eine ganze Zeitungsseite erschlossen, zur Schlacht am Little Bighorn (Montana).  Die Artikel hatte Nils Sandrisser erarbeitet. In diesem Zusammenhang fand ich auch ein Buch von ihm mit dem Titel: "Zerbrochenes Rad". Kenne das Buch nicht und habe es allerdings auch noch nicht gelesen. 

Das Schicksal der nordamerikanischen Ureinwohner hat mich schon seit vielen Jahren interessiert. Zumal auch  da wieder der "weiße" Mann mit seiner Geld- und Goldgier sich als bösartiger Eroberer geoutet hatte. Ein ähnliches Schicksal erlebten die Ureinwohner Süd- und Mittelamerikas nur 200 Jahre früher - durch die Spanier. 

Im Falle der Dakota und Lakota sprach ein amerikanisches Gericht vor ein paar Jahren ihnen 105 Millionen US-$ zu, als Entschädigung. Das Geld wurde bis heute nicht von ihnen angenommen, da sie zu großen Teilen lieber wieder in ihrem angestammten Gebiet (South- und North-Dakota)  leben wollen. Die Geldsumme wird im Moment von staatlicher Seite aus verwaltet. 

Der Vertrag von 1868, der Ihnen das angestammte Land (South-Dakota und Teile von Nordwyoming) zusprach. wurde einige Jahre später von der US-Regierung gebrochen, da man Gold in Dakota (Black Hills) gefunden hatte. Das war 1874.

Anfangs wurde General Custer und seine Soldaten noch glorifiziert und die damalige US-Regierung ersann schnell einen Racheplan. Aber in den letzten rund 40 Jahren wurde das Schlachtfeld untersucht und man kam zu einem ganz anderen Ergebnis. Custer traf auch taktische Fehlentscheidungen, die zu diesem Massaker führten. Vermutlich gepaart mit der "weißen" Arroganz. 
ein Motel der Blackfeet, Montana 2009


Im Jahre 2009 waren meine Frau und ich rund 3,5 Wochen in Montana, Idaho und Wyoming unterwegs. Wir besuchten Orte der Blackfeet und auch von Buffalo Bill. Zum Mahn- und Denkmal um die Schlacht am Little Bighorn waren wir  leider noch zu weit entfernt. 

Donnerstag, 18. Juni 2026

West Bahn Hoffnung Villach

WEST BAHN HOFFNUNG VILLACH
Diese christlich diakonisch missionarische Arbeit gibt es seit nun mehr fast 26 Jahren in Villach. Das Gebäude gehört zur ÖBB und ist ein "alter" Bahnhof, der Westbahnhof. Mittlerweile sind rund 75 % der Räume von dieser Initiative angemietet worden. 
gestapelte Kisten mit Kleiderspenden
 Das Projekt wird u.a. auch von der Bibelschule Wiedenest betreut. 



Die Westbahnhoffnung ist eine evangelische Bahnhofmission. Das Motto lautet: "Als Menschen, die an die Gute Nachricht von Jesus Christus glauben, wollen wir die Liebe Gottes in Wort und Tat weitergeben und die Prinzipien des Reiches Gottes leben". 

Jesus Christus sagt: "Kommt her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet. Ich will euch Ruhe geben." (Matthäus 11,28)



Zur Arbeit gehört eine Obdachlosenhilfe, Speisung zum Frühstück und Mittagessen, Lebensmittelausgabe, Kleiderausgabe und Suchtprävention an Schulen und unter Jugendlichen. Ehrenamtliche Mitarbeit ist herzlich willkommen. Auch ein soziales Jahr kann hier abgeleistet werden. 

Selbst haben wir von diesem Projekt erst vor zwei Jahren erfahren. Eine Missionarin und Freundin, die aus Pakistan zurückkam, hat hier ihren neuen Wirkungskreis gefunden. 

Die Fotos sind im vergangenen September entstanden, als wir im Urlaub in Kärnten waren. 

Die Einrichtung hat von Di-So von 9-13 Uhr geöffnet. Das Projekt wird durch Spenden finanziert. 



Der Speisesaal


Gestern Abend konnten wir unsere Bekannte aus Villach in Olpe begrüßen. Sie hielt dort einen spannenden Informationsabend über diese Arbeit ab. 

Sonntag, 14. Juni 2026

Ruth Bell Graham, Autorin

Ruth Bell Graham, am 14.6.2007 verstorben


Sie hielt ihrem Mann, Billy Graham, den Rücken frei, damit er weltweit predigen konnte. Währenddessen zog sie zu Hause ihre fünf (3 Mädchen, 2 Jungs) gemeinsamen Kinder auf. Darüber hinaus war sie aber auch seine Ratgeberin und brachte ihre eigenen Ideen ein. Es verwundert aber nicht, dass sie beide gemeinsam 1996 die Goldmedaille des Kongresses - eine der beiden höchsten zivilen Auszeichnungen der Vereinigten Staaten - verliehen bekamen. 
(R) BillyGraham.org


(Quelle: Neunkirchener Kalender)

Sie wurde am 10. Juni 1920 in Qinjjang (China) geboren. 1937 kehrte sie in die USA zum Studium zurück. Während ihrem Studium lernte sie ihren späteren Ehemann Billy kennen. Am 13.8.1943 heirateten sie in Montreat / North Carolina. Dort ist sie später auch verstorben.