Woher
kommt mir Hilfe?
Wirtschaftsweise, Wissenschaftler, Politiker und auch andere Intellektuelle
sagen uns für 2026 in Deutschland ein schwieriges Jahr voraus, z.B. mit
Umwälzungen aller Art. Panikmache ist da ein schlechter Ratgeber. Aber wir
nehmen auch die Zuspitzungen in anderen Ländern, z.B. im Iran, wahr.
Es scheint so, dass der Mensch kaum in der Lage ist, große
Konfliktherde zu stemmen oder abzubauen.
Woher kommt mir dann Hilfe?
Der Psalmbeter schreibt im Psalm 121:“ Ich hebe meine Augen
auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?“ (Vers 1)
Hier im Sauerland kann man sprichwörtlich auf Berge und Hügel
schauen. Manche eigenen Sorgen können zu Bergen vor unseren Augen werden. Da
bedarf es wirklich eines Blickwechsels, um von mir und den Umständen weg zu
sehen. Hinzusehen auf jemanden, der alles im Blick und im Griff hat. Die
eigenen Sorgen dort abgeben! (1. Petrus 5, Vers 7)
Der Psalm 121 ist ein Wallfahrtslied. Ich bin vielleicht
nicht direkt ein Wallfahrer auf dem Weg nach Jerusalem, aber im biblischen Sinne bin ich ein Pilger im
Glauben, der hier unterwegs ist, um einmal beim HERRN JESUS anzukommen.
Der Psalmbeter weiß, „Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel
und Erde gemacht hat“ (Vers 2). Der Vater im Himmel mit seinem Sohn JESUS
CHRISTUS hat alles in der Hand. Nur von dort kann Hilfe kommen. Darauf gilt es
zu hoffen und zu vertrauen. Er kann…
Die Erfahrung lehrt, dass es dabei nicht um meine Wünsche
gehen kann. Sein Wille soll zum Ziel kommen. Das ist manchmal schwer
auszuhalten oder gar zu akzeptieren.
„Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich
behütet, schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht.
Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass
dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. Der HERR behüte
dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Der HERR behüte deinen Ausgang und
Eingang von nun an bis in Ewigkeit.“ (Verse 3-7)
Aber es gibt nichts Besseres, als auf unseren Retter und
Heiland JESUS CHRISTUS zu hoffen und zu vertrauen. (Matthäus 6, Verse 25-34)!
Herzliche Grüße
Uli


























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