Christopher Körber ist erster Jugendreferent in Wiesenthal
Claesberg stellte Körber als Mann der Tat vor – sowohl im gemeindlichen Dienst als auch im praktischen Leben. „Chris ist gelernter Zimmermann, Meister sogar. Auch Jesus war Zimmermann.“ Der Pastor überreichte dem neuen Jugendreferenten eine Maurerkelle, beschriftet mit Ansporn- und Segenswünschen – auf dass er beherzt an das Bauwerk Gemeinde herangehe.
Christopher Körber kommt aus Springe-Völksen bei Hannover. Aufgewachsen mit zwei Schwestern in einer religiösen Familie war er früh eingebettet in die Springer Kreuzkirchengemeinde, brachte sich dort in die Jugendarbeit ein, wirkte auch bei der musikalischen Gestaltung der Gottesdienste mit. Er erlernte den Beruf des Zimmermanns, erwarb später den Meistertitel.
Dazu besuchte er als 19-Jähriger die Jüngerschaftsschule, leistete auch Missionseinsätze ab. Sein Credo dabei sei gewesen, „die Hoffnung, die Gott mir schenkt, an die Jugend weiterzugeben.“ Und weil es ihn fortgesetzt bewege, sich einzusetzen, habe er nach dem Erwerb des Meistertitels ein Theologiestudium an der Biblisch-Theologischen Akademie Wiedenest begonnen und mit dem Bachelor abgeschlossen. Parallel zum vierjährigen Studium war er in der letzten Phase in der Teenie- und Jugendarbeit in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Gummersbach-Derschlag eingesetzt. „Machte Freude und hat mich bestätigt“, sagt Chris Körber über dieses Jahr.
































