Donnerstag, 30. April 2026

Porlezza

Porlezza am Luganer See

An dem Samstag waren wir ja in Lugano unterwegs gewesen. Einen Stadtbesuch mit Gewinn.

Dann ging es entlang des Luganer Sees in Richtung Comersee. Warum wir unbedingt noch eine Pause in Porlezza einlegen wollten, dass erschließt mir bis heute nicht. Aber da kann das Städtchen ja nicht dafür.




Der Ort hat etwa 4100 Einwohner. 

Meine Frau und ich hatten das Pech, dass wir uns von einem zu Ende gehenden Wochenmarkt haben verleiten lassen, in diese Richtung zu gehen. Es war mittlerweile recht warm geworden und ich fühlte mich geschafft. Zumal auch meine linke Hüfte schmerzte beim Gehen.


Dann endlich auf einer Art Dorfplatz angekommen, musste ich mich endlich mal setzen. Natürlich kein Schatten. 😥 Am Dorfplatz waren viele Scheinwerfer angebracht. Was geschieht hier?


Meine Frau machte sich auf den Weg in die kleine verwinkelte Altstadt. Sie suchte nach einem Café oder Lokal. 

Nach ein paar Minuten kam sie erfreut zurück. Keine 300 Meter weiter hatte sie eine Pizzeria gefunden. Hoffnung kam auf!

geschafft

Vor der besagten Pizzeria standen ein paar Tische draußen im Schatten. Zwei Frauen aus unserer Reisegruppe saßen da auch schon. 

Also erst einmal ein kühles Bier trinken. Ich griff zum Heineken und meine Frau hatte ein alkoholfreies ergattert. Schön wurde es auf einmal. Wir genossen die 3/4 Stunde sehr. Die Seele erholte sich. Wir hatten zu viert nette Gespräche. 😋


Dann noch ein Gang durch die verwinkelte Altstadt. Nichts besonders und doch schön. 



Zum Ende gab es noch ein Eis auf die Hand. Natürlich Zitrone für mich. Die schmeckt in Italien im allgemeinen etwas säuerlicher als bei uns in Deutschland. Das ist erquickend. 


Abkühlung - ein Eis auf der Hand

zurück am Comersee

 Gegen 16 Uhr waren wir zurück im Hotel Sole. Ich konnte sogar noch etwas Fussballbundesliga auf sky sehen. 

Mittwoch, 29. April 2026

Antico Cantinone

Weinprobe in Domaso

Es war Sonntag und wir kamen aus Gravedona, wo wir uns eine sehr alte Kirche angesehen hatten. 

Es ging mit dem Bus nach Domaso weiter. Einen Parkplatz für den Bus zu finden wurde zur Herausforderung. Aber es passte.....

Nach einigen Hundert Meter Fußweg kamen wir an dem Weinkeller an. Es war gegen 11 Uhr. 

Der volle Name lautet: Antico Cantinone di Damaso - Sorasso.


Der Weißwein kann kommen

Es ging ein paar Stufen tiefer in die Dunkelheit und Kühle. Einen alter Raum mit altern Fässern und Weinpressen fanden wir vor. Dazu waren 2 lange Tische feierlich gedeckt. Unsere Gruppe umfasste ja auch 40 Personen. 

Die Juniorchefin begrüßte uns freundlich und wurde von unserem Guide übersetzt.

Wir erfuhren viele Infos über das Weingut, dass auch Olivenbäume hat. Entstehung, Alter und Prämierung mancher Weine. 

Die Abfolge war, dass als erstes ein Weißwein gereicht wurde. Dazu gab es Brot mit Schinken (sehr lecker) aus der Region. 

unsere Guide mit der Juniorchefin

Als zweiter Gang wurde der Rose gereicht. Dazu gab es Salami aus der Region. Zum Ende hin kam dann der Rotwein, passend dazu Käse. 

Wir erlebten zwei sehr schöne Stunden, wobei ich auf einmal recht fröhlich wurde. Manche Dame hatte mein Glas aufgefüllt, wenn sie nicht alles schafften. 

Eine besondere Story war, dass der Schauspieler George Clooney, der eine Residenz am Comersee hat, den hiesigen Rotwein damals für seine Hochzeit bestellt hatte. Eine besondere Werbung schlechthin. 
Von zu Hause aus, trinken wir ja eher gerne ab und an einen lieblichen - gar süßen Rotwein. 
Die drei Weine waren eher etwas herber, da sie perfekt zum Essen geeignet waren. Was uns aber nicht davon abhielt 2 Pakete mit je drei Flaschen Weißwein zu erstehen. 18 € sollte eine Flasche kosten, aber wir bekamen den Vorzugspreis von 10 € pro Flasche. 
Da der Rest der Gruppe sich noch später den Ort ansehen wollten, fuhren wir zwei mit unserem Guide zum Hotel. Ihre Rückstrecke lag auf unserem Weg und wir konnten schnell einen kleinen Mittagschlaf halten. Vermutlich war ich doch ein wenig angeheitert. 

Sehr schön war es doch! 💕  Für uns war das die erste Weinprobe. Stimmt nicht ganz - ich erlebte 1990 eine Weinprobe am Okanagan Valley in British Columbia. 

Montag, 27. April 2026

Chaptertreffen der CMA


Unsere CMA-Germany ist in mehrere Chapter (Gebiete) aufgeteilt. Jedes Chapter sollte einmal im Monat sich zum Austausch, Planen, Nachdenken und Kennenlernen treffen. 




So trafen wir uns am vergangenen Samstag mal im Märkischen Kreis. Im Großen und Ganzen treffen wir uns meistens in der FeG in Siegen. Dieses Mal aber in Plettenberg. 


Der Kaffee war vorbereitet und so kamen die ersten Member, Prospects und Freunde ab 15.30 Uhr an. Die Treffen werden immer mit einer Andacht und gemeinsamen Gebet gestartet. 

Das Leitungsgremium erstellt im allgemeinen vorher immer einen Ablaufplan. So auch dieses Mal. 

Berichte wurden von den letzten Besuchen und Unternehmungen weitergegeben. Besuchstermine mussten abgeglichen werden. 

Der nächste Einsatz wird am 1. Mai in Köln sein. Wer ist z.B. mit dabei? Wer bringt Material für den Stand mit? Fragen die geklärt werden müssen. 


 

Zum Ende hin wurde noch gemeinsam Gegessen. Auch das ist wichtig und tut der Gemeinschaft gut. 💗


Abschied gegen 20 Uhr



 

Sonntag, 26. April 2026

Climax Blues Band im Haus Eifgen

Dan Machin (Git.)

Climax Blues Band im Konzert

Die Band wurde bereits im Jahre 1968 gegründet und so ist es fast schon klar, dass von der Urbesetzung kein Musiker mehr dabei ist. Der Keyboarder George Glover stieß 1981 zur Band und lernte somit noch Musiker aus der "ersten" Zeit kennen. 


Die Gründungsmitglieder Colin Cooper, Pete Haycock und Arthur Wood sind bereits verstorben. 

Ich hatte letztens eine gebrauchte LP ("Gold Plated" von 1976) von dieser Band gekauft und ich hatte Lust auf ein Konzert mit ihr. Stilistisch haben mir einige Alben der 80er Jahre nicht gefallen, da ich bei meinem Secondhandhandler hineinhören konnte. So war eine gewisse Spannung da - wie würde das Konzert werden?
Chris "Beebe" Aldrige (sax.)

George Glover (key., backgr. voc.)
Kurz vor 19 Uhr war Einlass und die Band kam pünktlich um 20 Uhr auf die Bühne. Wir wurden ungefähr mit den Worten begrüßt: Wollt ihr Rock´n´Roll?

Der erste Song "The Seventh Son" ging schon gut ab. Willie Dixon hat den Song im Original herausgebracht. Aber, da mein Wissen oft ungenau ist, habe ich erst im Nachhinein festgestellt, das die Band mind. 4 Songs von anderen Musikern des Bluesgenre im Programm hatte. 
Scott Ralph (voc., trumpet)

Neil Simpson (Bass)

Roy Adams (drums)
Sehr schnell haben meine Frau und ich festgestellt, dass uns der Saxophonplayer der Band im Laufe des Abends die meiste Freunde bereitete. 


"Muddy Boots", "Let the good times Roll" und "Facing my fear" folgten. Die genaue Setliste habe ich leider nicht im Kopf. 

Nach den ersten sehr guten 45 Minuten kam eine 20 Minütige Pause zum Luftholen und Lüften. 


Als letzter Song kam dann der Hit aus dem Jahre 1976 zur Darbietung. "Couldn´t get it right" geht schon fast in Richtung Popmusik bzw. in Richtung Philisound (Philadelphia).


Natürlich musste noch eine Zugabe her, in dessen Verlauf alle Musiker mit Solodarbietungen glänzten. Ein toller Abend für uns und um 22.04 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. 😍

Rund 100 Musikbegeisterte Fans waren vor Ort. 

 

Freitag, 24. April 2026

Christopher Körber neu in der EFG Wiesenthal

 Christopher Körber ist erster Jugendreferent in Wiesenthal



Plettenberg – Mit Christopher Körber (31) hat die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wiesenthal zum ersten Mal in ihrer bald 160-jährigen Geschichte einen hauptamtlichen Jugendreferenten. Die Berufung Körbers folge einem Plan: Die Gemeinde in Plettenberg wolle keine Zusammenkunft der „Ü50“ sein, sondern mit Kindergottesdienst, Teenie- und Jugendkreis in die nächste Generation investieren. Pastor Veit Claesberg formulierte dieses Bekenntnis zur Zukunft bei der Einführung des neuen Jugendreferenten am Sonntag im Gottesdienst.
Claesberg stellte Körber als Mann der Tat vor – sowohl im gemeindlichen Dienst als auch im praktischen Leben. „Chris ist gelernter Zimmermann, Meister sogar. Auch Jesus war Zimmermann.“ Der Pastor überreichte dem neuen Jugendreferenten eine Maurerkelle, beschriftet mit Ansporn- und Segenswünschen – auf dass er beherzt an das Bauwerk Gemeinde herangehe.
Christopher Körber kommt aus Springe-Völksen bei Hannover. Aufgewachsen mit zwei Schwestern in einer religiösen Familie war er früh eingebettet in die Springer Kreuzkirchengemeinde, brachte sich dort in die Jugendarbeit ein, wirkte auch bei der musikalischen Gestaltung der Gottesdienste mit. Er erlernte den Beruf des Zimmermanns, erwarb später den Meistertitel.
Dazu besuchte er als 19-Jähriger die Jüngerschaftsschule, leistete auch Missionseinsätze ab. Sein Credo dabei sei gewesen, „die Hoffnung, die Gott mir schenkt, an die Jugend weiterzugeben.“ Und weil es ihn fortgesetzt bewege, sich einzusetzen, habe er nach dem Erwerb des Meistertitels ein Theologiestudium an der Biblisch-Theologischen Akademie Wiedenest begonnen und mit dem Bachelor abgeschlossen. Parallel zum vierjährigen Studium war er in der letzten Phase in der Teenie- und Jugendarbeit in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Gummersbach-Derschlag eingesetzt. „Machte Freude und hat mich bestätigt“, sagt Chris Körber über dieses Jahr.

Jugendarbeit als Zukunftsprojekt

Das war die Zeit, in der die Plettenberger Gemeinde im Wiesenthal einen Nachfolger für den bis dahin ehrenamtlichen Jugendreferenten Michael Gierling suchte und sich dazu entschloss, die Jugendarbeit Im Einführungs- und Segnungsgottesdienst machten Grüße aus den bisherigen Gemeinden Körbers den Anfang. Aus der Kreuzkirche Springe gab es brieflich Worte der Motivation von Pastor Rudi Drews, der riet, die musikalischen Fähigkeiten des neuen Jugendreferenten zu nutzen. Derschlags Pastor Dr. Peter von Knorre hatte ein Video geschickt; er würdigte Chris Körber als „Mann, der lebe, was er sage“, als immer verlässlichen und hilfsbereiten Mitstreiter.
Als Einführung in die Gemeinde, am Sonntag, den 19. April,  segneten Graca Matondo, Laura Rosenow, Helmut Gierling und Pastor Veit Clausberg den neuen Mitarbeiter, der sich später beim Gemeindecafé nach einem symbolischen Tortenanschnitt im Gespräch den Gemeindegliedern vorstellte. Körber wird künftig im Rahmen einer 50-Prozent-Stelle gemeinsam mit dem Mitarbeiterkreis die Jugendarbeit prägen und daneben sein Theologie-Masterstudium fortsetzen. Die Jungschar und die Jugendgruppe „j4j - Jugend für Jesus“ kommen jeweils freitags in eigenen Räumen im Gemeindehaus im Wiesenthal zusammen.als Zukunftsprojekt zu forcieren. Durch einen Tipp wurde man auf Christopher Körber aufmerksam und nahm den Kontakt auf, stellte ihm das Konzept der Familienorientierung vor. Pastor Veit Claesberg: „Die ganze Familie soll sich bei uns wohlfühlen. Deshalb Kindergottesdienst, Teenie- und Jugendarbeit als Investition in die nächste Generation.“
(R) Süderländer Tageblatt v. 23.04.26

Donnerstag, 23. April 2026

Ernst J. Christoffel, Blindenmissionar - gest. 1955

Mit je vier Brüder und Schwestern wächst Ernst Jakob Christoffel in einer tief christlichen Handwerksfamilie in Wuppertal auf. Das damalige Erweckungsgebiet prägt tief. Im Haus der Eltern gehen sehr oft Missionare aus aller Welt, ein und aus. Das prägt ihn zusätzlich. Im Jahre 1899 gründete er mit seinen Brüdern den EC (Jugendbund für Entschiedenes Christentum) in Rheydt. Er muss in den 1890er Jahren zum Glauben an JESUS CHRISTUS gefunden haben.

Dann erreichten ihn die Nachrichten von den Massakern an den Armeniern im Osmanischen Reich. Er will in den Orient, um dort zu dienen. Im Predigtseminar in Basel war er ausgebildet worden. Das "Schweizer Hilfskomitee für Armenien" will ihn sofort aussenden. Aber er ist Single und somit fehlte es an der zu erfüllenden Voraussetzung, das Missionare als Ehepaar hinaus gehen sollten. Er war 28 Jahre alt und unverheiratet. Seine Schwester Hedwig entschied letztens, dass sie mitgehen wollte. Das reichte dann zur Aussendung in den Dienst. Im Nordosten der Türkei übernahm er die Leitung zweier Waisenhäuser. 

Vor Ort nahm er dann die soziale und medizinische Not wahr. Viele Blinde Menschen waren automatisch sozial geächtet. Er kommt wieder zurück nach Deutschland, um einen Unterstützungskreis für den Bau eines Blindenheimes, zu gründen. Hedwig lässt sich zeitgleich in Neuwied in einer Blindenanstalt ausbilden. Im Herbst 1908 findet die erneute Ausreise statt. es geht nach Malatia, das zum türkischen Kurdistan gehört. Da er und seine Schwester sich auch um Armenier kümmern, werden sie zum Ende des Ersten Weltkrieges aus der Türkei ausgewiesen. Er nimmt auch die Not der Kurden war und er wünschte Ihnen damals einen eigenen Staat. Diese Not ist bis heute geblieben!

1924 kehrt er in die Türkei zurück. Aber das Blindenheim ist verloren und wurde wohl beschlagnahmt. Es geht für ihn weiter in den Iran. In den Jahren 1925 und 1928 gründete er in Isfahan und Täbris zwei Heime für blinde, gehörlose und behinderte Jugendliche. 

Foto aus wikipedia

Aber er kann nicht frei den Glauben an JESUS bezeugen, da er im Islamgeprägten Iran unterwegs ist. Der Zweite Weltkrieg zerstört wieder seine ganze Arbeit. 1943 wird er gar verhaftet. Nach dreijähriger schwerer Internierung kommt er 1946 als 70jähriger frei. Er kehrt nach Deutschland zurück. Im Jahre 1951 kehrt er wieder nach Isfahan zurück, um die Arbeit erneut aufzunehmen. Die Nöte und das Elend haben sich ja nicht in Luft aufgelöst. Er stirbt am 23. April 1956 in Isfahan und wird auch dort bestattet. 1956 wird der Name der Mission in "Christoffel-Blindenmission" geändert. 

Auf dem Grabstein des armenischen Friedhofes in Isfahan steht in Deutsch, Armenisch und Persisch geschrieben: 

"Hier ruht im Frieden Gottes Pastor Ernst J. Christoffel, der Vater der Blinden, der Niemandskinder, der Krüppel und Taubstummen nach über fünfzigjähriger Pionierarbeit".


Dienstag, 21. April 2026

Varenna

Varenna am Ostufer des Comersees


Am Mittwoch, den 8. April hatten wir unseren ersten Ausflug am Comersee. Am Abend vorher waren wir angekommen.

Von Menaggio aus ging es mit der Autofähre ans andere Ufer des Sees. Wir saßen im Schatten - da es schon recht warm war. Die Tour mit der Fähre dauerte knappe 15 Minuten. 




Der Ort Varenna beherbergt knapp 800 Menschen. Ein reiner Urlaubsort mit kleinen Läden und Straßencafes. Allerdings muss man manchmal auch Steigungen und enge Gassen bewältigen. Erinnert ein wenig an Limone am Gardasee.
Ein Päuschen im Straßencafe
Aber wir schlenderten eher am nahen Wasser entlang. 


Nach guten 10 Minuten finden wir schon ein kleines Café. 

Vielleicht nichts besonderes, aber wir wollen ja auch nur etwas trinken. Eistee mit Pfirsich- und Zitronengeschmack. Meine Frau Natascha bestellt sich noch ein Stück Kuchen. 
ein leckeres Eis auf der Hand


Die freundliche Bedienung kommt aus Afrika. 

Auf dem Rückweg gibt es noch ein leckeres Eis auf die Hand. Für mich natürlich Zitrone. Natascha probiert gerne andere und neue Sorten aus. 






Gegen 12 Uhr treffen wir uns schon wieder für die Rücktour am Kai. Später in Menaggio haben wir noch eine Stunde zum Bummeln und Relaxen zur Verfügung. Ja, bevor es mit dem Bus wieder zum Hotel Sole ging. 


 

Steve Marriott, gestorben 1991

Steve Marriott, gestorben am 20. April 1991

Gestern wurde an manchen Stellen bei facebook an den Todestag von Steve Marriott erinnert - 35 Jahre ist sein Tod her. 

Eigentlich hieß er Stephen "Steve" Peter Marriott und wurde am 30. Januar 1947 in Bow, dass zu London gehört, geboren. Er war ein Sänger, Songschreiber und Gitarrist. 

(R) facebook - Rock Guitar Legacy
Seine Karriere begann erst als Kinderschauspieler. Im Jahre 1960 - 13 Jahre alt - spielte er in dem Musical "Oliver" mit. 


1965 gründete er seine erste Band mit den "Small Faces". Im Jahre 1969 wechselte er zur Bluesrockband "Humble Pie". Er glänzte im Gesang, Harpspiel, an der Gitarre, der Sitar, den Keyboards und manchmal spielte er gar Schlagzeug. 

Ab 1976 versuchte er sich an einer Solokarriere. Später wollte er noch einmal etwas zusammen mit Peter Frampton, der damals auch an der Gitarre bei "Humble Pie" mitwirkte, verwirklichen. Aber das kam nie zustande. In den 80er Jahren zog er sich zeitweise aus dem Musikbusiness zurück. 



(R) PowerPop...An Eclectric Collection...
Er bekam Drogenprobleme und hatte finanzielle Schwierigkeiten. 

So ist im Nachhinein betrachtet, sein Ableben eine Tragik. Manche Musikredakteure haben in stimmlich, gar als Gegenpart zur Tina Turner beschrieben. 




Steve Marriott verstarb im Alter von 44 Jahren des nachts im Schlaf. Er hatte eine Zigarette nicht gelöscht und es kam zu einem Schwellbrand.