Der Volksgarten
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| Skulptur im Teich |

Manchmal denke ich an den Himmel. Ja ich möchte davon träumen. Wie wird das bei JESUS sein? Dann merke ich aber auch, ich bin nicht mehr von dieser Welt..... "Lasset uns ihn lieben, denn er hat uns zuerst geliebt." (1. Joh. 4,19)
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| Skulptur im Teich |

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| 2024 |
Heute wollte ich mal wieder zu Hans-Georg in die Leserille. Gesagt und getan. Ein Kumpel nahm sich Urlaub und so ging es zu zweit nach Allendorf. Der Laden öffnet um 12 Uhr, aber wir standen schon um 11.50 Uhr vor der Türe. Zu 6 Leuten warteten wir auf den Einlass. Urig - Schlange stehen wie früher in der DDR.
Schön war es wieder. Wolfgang hatte leckeren Kuchen dabei. Ein paar Kumpels waren da, die regelmäßig vor Ort sind.
Ich wurde wieder fündig. Einmal reinhören und einmal die Qualität überprüfen, da ich eine Art Kratzer entdeckt hatte (Vanilla Fudge-Near the Beginning und Heart-Magazine).
Gegen 14.30 Uhr kam noch eine Frau vorbei, die selbstgebackenen Kuchen dabei hatte. Einen Kürbis-Zimt Kuchen - denn es wird ja bald Weihnachten. Eine interessante Mischung und der Kuchen schmeckte wirklich gut. Gegen 15 Uhr machten wir uns dann auf den Heimweg, da mein Kumpel und ich noch etwas anderes einkaufen mussten.
Die Leserille - immer wieder gut.
Mein 66. Lebensjahr neigt sich dem Ende zu![]() |
| Standbild Königin Wilhelmina |
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| Rathaus Brielle |
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| im Hintergrund: Turm der Sint-Catharijnekerk |
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| Synagoge |
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| am Infostand |
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| Trauerweide |
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| Alpaka - eins von vieren |
In der letzten Ausgabe für dieses Jahr des Bluesnews Magazins (Nr. 127) wurde ein Nachwort auf Uli Lemke veröffentlicht, der am 1. Juni 2026 im Alter von 74 Jahren verstorben war.
Viele Jahre lang war er auch Mitarbeiter innerhalb des Magazins und hat gerade in der Gründungsphase erstaunliches und wichtiges geleistet. Dirk Föhrs spricht mit einer großen Hochachtung und Wertschätzung von diesem fundierten Kollegen. Er war im Blues und der Roots-Musik zu Hause. Konnte sich aber auch für den Jazz und die Klassik begeistern. Er war auch mit einem feinsinnigen Humor ausgestattet. Aus gesundheitlichen Gründen musste er in den letzten Jahren kürzer treten. Die gute Mitarbeit musste runtergefahren werden.
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| kurz vor dem 75. Geburtstag verstarb er |
Der Theologe John Stott, am 27.7.2011 verstorben, hat in seinem Buch "Das Kreuz. Zentrum des christlichen Glaubens." die Mitte des Evangeliums entfaltet. Sehr zugespitzt formuliert er, was das Kreuz Jesu bedeutet. "Hier wird der Stolz des menschlichen Herzens offenbart. Wir bestehen darauf, das zu bezahlen, was wir getan haben. Wir können die Demütigung nicht ertragen, unseren Bankrott anzuerkennen und zuzulassen, das ein anderer für uns bezahlt. Der Gedanke, dass dieser andere auch noch GOTT selbst sein soll, ist einfach zu viel für uns. Lieber gehen wir unter, als das wir Buße tun, lieber verlieren wir uns selbst, als dass wir uns demütigen."
Das Kreuz ist anstößig. Ein anderer tritt für mich ein. Aber gerade in dieser Demütigung liegt auf geheimnisvolle Weise die Kraft des Glaubens verborgen. Mein Leben ist verbunden mir seinem Leben. Ich darf leben, weil er sein Leben für mich gab.
(R) Neukirchener Kalender vom 14.10.26
"Gott widersteht den Hoffärtigen (Hochmütigen, Stolzen), aber den Demütigen gibt er Gnade." (1. Petrus 5, Vers 5b)