Sonntag, 16. November 2014

Gebetstag für verfolgte Christen

Heute war der weltweite Gebetstag für die verfolgten Christen. Ob in den unterschiedlichsten Kirchen in Deutschland daran gedacht worden ist? Ja wir haben hier in Westeuropa als Christen manche Freiheit und Freizügigkeit, die andere gar nicht denken können.

Rund 100 Millionen Menschen werden weltweit wegen ihres Bekenntnis zu JESUS CHRISTUS verfolgt. Noch nie waren es so viele wie in unserer Zeit. Eingesperrt und ausgegrenzt, entrechtet, gefoltert und getötet - Verfolgung hat tausend Gesichter. Mit Christen der weltweiten evangelischen Allianz aus über 100 Ländern wollen wir heute Gott für unsere Geschwister bitten. Denn: "Wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit." (1. Kor. 12,26)


Das Märtyrium vieler Geschwister werden wir vermutlich nicht verhindern, aber das GOTT ihnen Kraft gibt für ihr jetziges Leben, darum wollen wir bitten.

Der ISLAM gibt sich ja in unseren Breiten so tolerant, aber das liegt daran, dass er keine politische und geistliche Mehrheit in unserem Staat hat. Dann sähe es radikal anders aus. In keinem islamischen  Staat ist eine Änderung der Religionszugehörigkeit möglich. Aus dem Islam kann man sich nicht verabschieden. In keinem islamischen  Staat gilt die Religionsfreiheit. Im Buddhismus ist es ähnlich.
Vom Staatsmarxismus in Nordkorea ganz zu schweigen.

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