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| Grenze |
Lugano
Von unserem Ort, an dem Westufer des Comersees, brauchten wir nur knappe 70 Minuten, um nach Lugano zu gelangen. An der Grenze wurden wir auf dem Hin- und Rückweg durchgewunken.
Die Stadt hat nur knapp über 63000 Einwohner. Ich hatte mir die Stadt größer vorgestellt. Aber in dem Geschäftsviertel und in der Altstadt bemerkt man doch den Reichtum der Stadt. Viele Banken, Handel und dann Geschäfte wie Rolex, Cartier und Gucci.
Unsere Guide führt uns gut eine Stunde durch die Gegend. Ein Hauptschwerpunkt ist das ehemalige Franziskanerkloster mit der Kirche Santa Maria degli Angioli. Das Kloster wurde damals zwischen 1499 und 1515 erbaut.
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| Kirche Santa Maria degli Angioli |
In dieser Kirche ist das größte Fresco in der Schweiz zu sehen. Das Fresko bildet einen Zyklus um JESUS CHRISTUS ab. Gefangennahme, Verhör, Kreuzigung und Grablegung. Ein Schüler da Vincis soll das Fresko gemalt haben.
Bei der weiteren Führung geht es durch die Altstadt, die heute am Samstag auch einen Flohmarkt beinhaltet. Aber wir haben ja keine SFr. anbei.
Danach gehen wir über das Grundstück der Villa Ciani. Alter schöner Baumbestand mit vielen blühenden Tulpenrabatten in weiß und lila. Wunderschön anzusehen, dazu der Blick auf den See und den höchsten Berg der Stadt, Monte Bre (925 Meter).
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| Das Fresko |
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| Altstadt mit Flohmarkt |
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| Eros Bendato von Igor Mitoraj |
Nach dem Rundgang sitzen wir bei Mc Café im Außenbereich - luftig überdacht - edel aufgemacht. Marmorfußböden - wir sind in der reichen Schweiz. Die Bedienung bringt die Getränke oder das Essen an die Tische.
Auf dem Rückweg gib es noch einen kurzen Stop in Porlezza und gegen 16 Uhr sind wir in unserem Quartier, dem Hotel Sole. 










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