Riding fpr the son

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Riding for the Son...unterwegs

Samstag, 1. Januar 2011

Shuswap


(Die Erdbauten hatten 2 Ein/Ausgänge. Die Frauen verließen ebenerdig den Ausgang, da das Haus zum Wasser hin oft gebaut wurde. Die Männer verließen das Haus über die Dachöffnung.)
(Natürlich wurde auch eine Postkutschentour angeboten.)

Am Montag, den 16.8.2004 ging es in Richtung Kamloops. Wenige Kilometer nördlich von Cache Creek, wo der Hwy 12 und der Hwy 97 aufeinander treffen, hält die historische HAT-CREEK-RANCH die Erinnerungen an die Pionierzeit wach. (http://www.hatcreekranch.com/)

Wir erlebten Führungen über das Gelände der Ranch und lernten das Leben eines Ranchbetriebes kennen. Die einzelnen Zimmer in den Gebäuden waren gut restauriert und mit Originalen ausgestattet.


















Für uns selbst war eine Führung durch die Kultur der Shuswap Indiander sehr sehenswert. Besonders einmal ein Winterquartier (Kekuli) aufzusuchen, in der eine ganze Familie lebte. Und das waren nicht wenige Personen, vermutlich um die 20 Personen.


























Secwepemc (engl. Aussprache: suh-Wep-muh, auch als Shuswap bzw. Shuswap Indian Band bekannt) heißt das Indianervolk im Süden der kanadischen Provinz British Columbia. Bevor diese relativ kleine Indianergruppe Kontakt mit dem "weißen" Mann bekam, zählte man vermutlich um die 21.000 Personen. Eine große Pockenepidemie ließ den Stamm sehr stark schrumpfen (Die Krankheit war natürlich von dem weißen Mann eingeschleppt worden). Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet umfasste das südliche British Columbia. Die einzelnen Familiengruppen siedelten an Seen und Flüssen, betrieben die Jagd mit Pfeil und Bogen und setzten auch Fischräusen in den Seen und Flüssen ein. Nach einer Erhebung im Jahr 2009 wurden knapp über 200 Personen dem Stamm zugehörig anerkannt. Der Stamm geht selbst von ca. 7000 Mitgliedern aus, die in vielen Familien und Verbänden verzweigt sind. Die relativ kleine Gruppe der Shuswap gehört zur Salish-Sprachengruppe.

(Eine Schwitzhütte)

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