Montag, 10. August 2026

Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit

 "Wer mein Wort hält, der wird den Tod nicht sehen in Ewigkeit"   (Johannes Kap. 8,Vers 51)


Es geht ums Wesentliche in diesem Abschnitt: Wer ist Jesus? Ist er ein besonders begabter Mensch, ein weiser Gelehrter, ein vorbildlich Gottesfürchtiger? Das alles würden seine Gesprächspartner gelten lassen und dann gerne spannende Diskussionen mit ihm führen. Aber Jesus hat einen komplett anderen Anspruch: Er ist bedeutender als „Vater Abraham“, und er ist mehr als die Propheten (V. 53). Denn er ist stärker als der Tod, und auch über alle, die zu ihm gehören, wird der Tod keine endgültige Macht haben (V. 51). Ein ungeheures Selbstverständnis, mit dem Jesus auftritt. Er erschüttert die Grundfesten all dessen, was die Zeitgenossen Jesu glaubten. Das, nein vielmehr, den müssen sie ablehnen. Und Jesus geht noch darüber hinaus: Er existierte bereits vor Abraham (V. 58). So beginnt ja schon das Johannesevangelium: Im Anfang war „das Wort“, und damit ist Jesus gemeint (Joh 1,1).


Was mache ich mit dieser Aussage? Ist es mir egal oder führt es mich ins Leben mit JESUS?




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