Segnendes Bewahren durch den HERRN JESUS CHRITUS !
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Manchmal denke ich an den Himmel. Ja ich möchte davon träumen. Wie wird das bei JESUS sein? Dann merke ich aber auch, ich bin nicht mehr von dieser Welt..... "Lasset uns ihn lieben, denn er hat uns zuerst geliebt." (1. Joh. 4,19)
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Woher
kommt mir Hilfe?
Wirtschaftsweise, Wissenschaftler, Politiker und auch andere Intellektuelle
sagen uns für 2026 in Deutschland ein schwieriges Jahr voraus, z.B. mit
Umwälzungen aller Art. Panikmache ist da ein schlechter Ratgeber. Aber wir
nehmen auch die Zuspitzungen in anderen Ländern, z.B. im Iran, wahr.
Es scheint so, dass der Mensch kaum in der Lage ist, große
Konfliktherde zu stemmen oder abzubauen.
Woher kommt mir dann Hilfe?
Der Psalmbeter schreibt im Psalm 121:“ Ich hebe meine Augen
auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?“ (Vers 1)
Hier im Sauerland kann man sprichwörtlich auf Berge und Hügel
schauen. Manche eigenen Sorgen können zu Bergen vor unseren Augen werden. Da
bedarf es wirklich eines Blickwechsels, um von mir und den Umständen weg zu
sehen. Hinzusehen auf jemanden, der alles im Blick und im Griff hat. Die
eigenen Sorgen dort abgeben! (1. Petrus 5, Vers 7)
Der Psalm 121 ist ein Wallfahrtslied. Ich bin vielleicht
nicht direkt ein Wallfahrer auf dem Weg nach Jerusalem, aber im biblischen Sinne bin ich ein Pilger im
Glauben, der hier unterwegs ist, um einmal beim HERRN JESUS anzukommen.
Der Psalmbeter weiß, „Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel
und Erde gemacht hat“ (Vers 2). Der Vater im Himmel mit seinem Sohn JESUS
CHRISTUS hat alles in der Hand. Nur von dort kann Hilfe kommen. Darauf gilt es
zu hoffen und zu vertrauen. Er kann…
Die Erfahrung lehrt, dass es dabei nicht um meine Wünsche
gehen kann. Sein Wille soll zum Ziel kommen. Das ist manchmal schwer
auszuhalten oder gar zu akzeptieren.
„Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen, und der dich
behütet, schläft nicht. Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht.
Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten über deiner rechten Hand, dass
dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts. Der HERR behüte
dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. Der HERR behüte deinen Ausgang und
Eingang von nun an bis in Ewigkeit.“ (Verse 3-7)
Aber es gibt nichts Besseres, als auf unseren Retter und
Heiland JESUS CHRISTUS zu hoffen und zu vertrauen. (Matthäus 6, Verse 25-34)!
Herzliche Grüße
Uli
„Darum wachet, denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer HERR
kommt“ (Matthäus 24,42)
„Darum wachet! Denn ihr wisst weder Tag noch Stunde“ (Matthäus
25,13)
Wachen oder schlafen? Die obigen Verse sagen es ganz deutlich: Wachen ist angesagt! Schlafen
ist das Gegenteil von Wachen. Damit ist aber nicht der Schlaf gemeint, den wir täglich als
Erholung benötigen, sondern ein mögliches Einschlafen eines Christen in der Nachfolge und in
seiner Beziehung zu dem HERRN JESUS. Es geht um das Wachen in JESUS. Wach sein und
lebendig sein in IHM. Ein Einschlafen als Christ soll nicht sein, denn es kann uns schnell vom Weg
abbringen, sodass wir das Ziel aus den Augen verlieren: die Ewigkeit bei und mit Gott.
In diesem Jahr bin ich mit meinem HERRN 40 Jahre unterwegs. Wenn ich ehrlich zurückblicke und
mich prüfe, dann stelle ich fest, dass nicht alles gut war. Manches war sogar sehr schlecht. Ich war
Ungehorsam seinem Wort gegenüber. Lauheit und Faulheit kamen hinzu. Nach außen hin
betrachtet, war ich vielleicht sogar ein Vorzeigechrist. Aber innerlich? Das wusste mein HERR
besser. Ja und der wählte oft gar drastische Maßnahmen, um mich wieder auf seinen Weg
zurückzuholen. JESUS wollte mich immer wach machen, damit ich den guten Weg mit IHM
zusammen weitergehe bis ans Ziel. Das war oft hart und nur unter seiner guten Vergebung
möglich. Selbst wenn ich mich als Christ gut fühle, dann kann das der HERR ganz anders bewerten
und wahrnehmen.
In diesem Zusammenhang passt auch die Jahreslosung ganz gut hinein: „Prüft aber alles, und das
Gute behaltet“ (1.Thessalonicher 5, Vers 21)
Im Moment nehmen wir vielleicht wahr, dass sich vieles in der Welt zuspitzt. Kriege und
Katastrophen nehmen vermutlich zu. Auch die Ratlosigkeit und die Ängste der Menschen
nehmen zu. Die Manipulationsmöglichkeiten in allen Bereichen nehmen zu.
Wie soll ich da durchkommen? Zum Prüfen der Umstände gehört aber zuerst das Prüfen meiner
eigenen Person. Als JESUS damals vor seiner Gefangennahme im Garten Gethsemane betete,
waren seine Jünger eingeschlafen. Weil sie körperlich erschöpft waren, aber auch weil sie nicht in
der Lage waren, diese Situation, um JESUS richtig einzuschätzen. Sie waren geistlich
eingeschlafen! Das erklärt auch u.a. das spätere Verleugnen von JESUS durch Petrus.
JESUS sprach damals in die Situation warnend hinein: „Wachet und betet, dass ihr nicht in
Anfechtung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach“ (Matthäus 26, Vers 41)
Es bringt jetzt nichts, geistlich Druck auf Christen auszuüben. Das wäre falsch. Aber wissen wir um
unseren eigenen geistlichen Zustand? Wie würden wir diesen bewerten?
JESUS nachzufolgen, gelingt nicht automatisch. Es ist oft ein Kampf – ein Kampf gegen die eigene
Sünde und Bequemlichkeit. JESUS selbst will mich, will uns festhalten, damit wir an seinem guten
Ziel ankommen. Nutzen wir die Zeit, um uns selbst zu prüfen und möge Gottes guter Geist einem
jeden zeigen, wo er Buße und Veränderung braucht – in Gedanken, Gefühlen, Worten, Werken
etc. Ich möchte Euch, aber auch mich, dazu ermutigen, damit wir an unserem HERRN JESUS aus
Liebe dranbleiben. Möge Jesus euch wachend finden, wenn ER wiederkommt. Maranatha! Unser
Herr kommt bald!
Es grüßt euch ganz herzlich euer
ULI
Kraftquelle
Im April 2020 ging es in einer Talkshow um die Frage, woraus man denn in dieser Corona-Krise noch Trost schöpfen könne. Die Schriftstellerin Thea Dorn, die sich nicht für einen gläubigen Menschen hält, sagte in die Ratlosigkeit hinein: "Ich habe nicht gedacht, dass ich mal in einem Fernsehstudio sitzen würde uns sagen werde: Der klügste Satz, den ich heute gehört habe, war ein Bibelzitat von Paulus!"
Sie hatte auf einem Banner an einer Hamburger Kirche gelesen: "GOTT hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit" (2. Tim 1,7). Dieser Satz hätte sie "in einer gewissen Weise umgehauen", so Frau Dorn weiter. Sie habe den Eindruck , "wir lassen uns im Augenblick massiv vom Geist der Furcht leiten und nicht vom Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit."
Wir brauchen solche Zusagen. Sie lassen Gottes Möglichkeiten aufleuchten.
(Quelle: Neukirchener Kalender vom 4.1.2025)
Eigentlich dürfte man die Zeilen nicht unkommentiert lassen, da gerade viele Christen in der Zeit der Corona Panik und Angst bekamen und gar nicht mehr "prüfen wollten, um das Gute zu behalten". Das letztere ist die Jahreslosung aus 1. Thessalonicher 5, 21 für das Jahr 2025.
Dies ist die Nacht, da mir erschienen
Des großen Gottes Freundlichkeit;
Das Kind, dem alle Engel dienen,
Bringt Licht in meine Dunkelheit.
(Kaspar Friedrich Nachtenhöfer)
Eine Nachricht heute morgen lautete, dass die Händler mit dem Weihnachtsgeschäft nur teilweise zufrieden sind. Ein Rückgang zum Jahr 2023 sei zu verzeichnen gewesen. Die Unsicherheiten in der Welt, aber auch in Deutschland seien Schuld daran. Waren denn die Zeiten früher besser?
Seit fast 80 Jahren haben wir keinen Krieg in Deutschland. Dass nehmen wir selbstverständlich und undankbar hin. Aber die Zeiten waren früher immer schlimm. Als JESUS zur Welt kam und in eine Krippe gelegt worden war, war das Land Israel von den Römern besetzt. Der römische Machthaber und König Herodes trachtete danach, den neu geborenen König ermorden zu lassen. Josef, Maria und Jesus flohen nach Ägypten.
Der Rest sollte eigentlich den Menschen in einem ehemals christlichen Abendland bekannt sein. Dem ist aber nicht mehr so. Der Ursprung unseres jährlichen Weihnachtsfestes ist JESUS, Gottes Sohn. Er bringt den Menschen Frieden ins Herz durch seine Vergebung. Bringt Licht in unsere Dunkelheit, wie es der obige Liedvers beschreibt.
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| Quelle: Archiv das Ostpreußenblatt |
Christus hat zu mir gesagt: "Lass dir an meiner Gnade genügen."
2. Kor. 12, Vers 9
Paulus redet in diesem Abschnitt über eine Entrückung ins Paradies und Worte, die er oder ein anderer gehört hat. Aber er erzählt nichts vom Gehörten und Gesehenen. Paulus geht es nicht um übersinnliche Erfahrungen. Er will sich nicht hervorheben. Wichtig ist ihm nur zu zeigen, wie sehr wir angewiesen sind auf Gott.
"Was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, auf dass sich kein Mensch vor Gott rühme" (1. Kor. 1, 27+29)
Darum spricht Paulus über seine eigene Schwäche. Vielleicht litt er an einer Krankheit, von der er trotz mehrerer Gebete nicht befreit wurde. Weder die Auseinandersetzungen mit seinen Gegnern noch sein persönliches Leiden haben ihn verbittern lassen. Im Gegenteil, seine Liebe zu JESUS wurde immer größer. Deswegen ist ihm klar: Vor Gott zählt nicht unsere Kraft, sondern einzig und allein das, was sein Sohn (JESUS) für uns getan hat am Kreuz.
(Andacht aus dem Neukirchener Kalender vom 14.11.24)

2. Timotheus 4,2
Der Apostel Paulus weiß, dass er bald sterben wird (V. 6). Weil er standhaft für seinen Glauben an Jesus Christus eingetreten ist, wurde er zum wiederholten Mal verhaftet. Was er Timotheus ans Herz legt, ist wie ein Vermächtnis. Statt sich zu verbiegen und von dem zu reden, was gern gehört wird (V. 3f), soll er zum lebensrettenden Inhalt der Botschaft von Jesus stehen, komme, was da wolle. Damals wie heute applaudieren die Menschen nicht, wenn von dem Sohn Gottes die Rede ist. Es ist vielen unangenehm, sich und anderen einzugestehen, dass sie Sünder sind, also Menschen, die ohne Gott verloren sind. Die Botschaft von Jesus, der zu Vertrauen auf Gott und zur Nächstenliebe aufruft, klingt vielen nicht attraktiv genug. Trotzdem sollen wir dafür öffentlich einstehen, ohne uns einschüchtern zu lassen. Denn am blanken Egoismus wird die Menschheit zugrunde gehen. Aber die Botschaft von der Vergebung durch Jesus und von der Liebe Gottes wird uns retten!
NAHELIEGENDE NÄCHSTENLIEBE
Pastor Gangadar von der indischen Nethanja-Kirche berichtet: „Unsere kleine christliche Gemeinde wurde viele Jahre lang von radikalen Hindus bedroht. Immer wieder störten sie unsere Gottesdienste und schlugen auch einige von uns. Während der großen Corona-Pandemie 2021 sind einige von ihnen schwer erkrankt. Weil das medizinische System zusammengebrochen war, konnte ihnen niemand helfen. Da habe ich sie gemeinsam mit einigen Kirchenmitgliedern regelmäßig besucht, ihnen Essen gebracht, sie pflegerisch betreut und für sie zu Jesus um Heilung gebetet. Das hat diese Leute sehr beeindruckt. Sie haben gemerkt, dass wir aus Gottes Liebe heraus freundlich zu ihnen sind und ihnen ihre Bosheit nicht nachtragen. Nach der überwundenen Krankheit kommen jetzt einige von ihnen regelmäßig in unsere Gottesdienste. Und niemand im Dorf ist uns noch feindlich gesinnt.“
Der Reformationstag liegt hinter uns. Vermutlich können die meisten Menschen, die in Deutschland leben, mit diesem Tag nichts anfangen.
Mir ist dieser Tag sehr wichtig. Martin Luther hat vor über 500 Jahren angefangen, die damals herrschende und alles beherrschende katholische Kirche und ihre Fundamente zu hinterfragen. Luther war in einer Krise, die er im Kloster erlebte, und suchte nach einem "gnädigen" Gott. Alles Mühen seinerseits bis hin zur eigenen Geißelung, brachten ihm keine Erleuchtung, Befreiung und Frieden.
Im Lesen des Römerbriefes von Paulus erfährt er die rettende Gnade. Römer 1,17 bringt die Befreiung. Er darf gerecht sein vor Gott, weil er Ihm glaubt und an Ihn glaubt. "Der Gerechte wird aus Glauben leben".
Für mich selbst ist das eine Art Tauschhandel. Ich gebe meine Sünden, meinen Chaos, meine manchmal auftretende Unmenschlichkeit einfach ab an JESUS, den Christus, der am Kreuz stirbt, für all das. ER stirbt auch für mich.
Ich darf Vergebung erfahren und aufatmen. AUFATMEN zum Leben. Ich darf seine Barmherzigkeit und Güte in diesem Tausch schmecken und erfahren. Danke HERR JESUS.
Israel ist Gottes Augapfel!
Der Prophet Sacharja spricht dieses Wort aus: "Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an". (Sach. 2, 12)
Meine Augen benötigen Schutz. Ohne Augen bin ich hilflos. Das Volk Israel gleicht Gottes Augen. ER schützt sein Volk, aber anders wie wir es machen und tun würden. Wer Israel angreift, greift Gott selbst an. Das hat unser deutsches Volk bitter lernen und erkennen müssen.
Als Christ muss ich nicht alles gutheißen, was in Israel geschieht, aber ich sollte das Volk der Juden lieben und segnen. Da freut sich Gott drüber und es hat auch positive Auswirkungen auf mich.
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| 1992 auf Masada |
Der Psalm 122 bezeugt: "Wünschet Jerusalem Glück. Es möge wohl gehen denen, die dich lieben. Es möge Frieden sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen. Um meiner Brüder und Freunde willen, möchte ich dir Frieden wünschen. Um des Hauss des HERRN willen, unseres Gottes, will ich dein Bestes suchen."
Der Stammvater Abraham, aus dem das Volk der Juden hervorgegangen ist, bekam von Gott Jahwe eine Segensverheißung, die bis zu mir reicht.
1. Mose 22, Vers 16 - 18: "Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR: weil du solches getan hast und hast deinen einzigen Sohn nicht verschont, will ich dein Geschlecht segnen und mehren wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres, und deine Nachkommen sollen die Tore ihrer Feinde besitzen; und durch dein Geschlecht sollen die Völker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast."
Als Christ kann ich Israel nur lieben und zu diesem Land stehen. Der Messias und Retter JESUS wurde auch in dies Volk hineingeboren. Paulus bezeugt ein Geheimnis: wir sind in den Weinstock Israel eingepfropft. (Römer 11, Verse 17 - 24)
Das Volk Israel hat zu großen Teilen JESUS, den Christus (Messias, der Gesalbte) noch nicht erkannt. Das kommt erst in der letzten großen Bedrängnis.....
Das alle islamische Staaten direkt oder indirekt Israel bekämpfen und zerstören wollen, hat etwas mit dem falschen Allah zu tun. Das ist nicht der gleiche Gott wie Jahwe oder Jesus. JESUS steht auch für Feindesliebe. Das ist bei Allah und dem Koran nicht möglich. Letztendlich geht es auch um die Eifersucht, da Ismael zurückgesetzt wurde und Isaak bevorzugt wurde. Der Mondgott, den der Islam widerspiegelt ist ein Dämon. Aber das führt jetzt zu weit. Der Leser müsste sich mit Mohammed und die Entstehung des Korans auseinandersetzen. JESUS starb am Kreuz für die Sünden und die Schuld aller Menschen.
Mohammed wirkte erst rund 600 Jahre später.
Menschen, die ihren Glauben benutzen wollen, um es anderen zu zeigen, haben nicht verstanden, wer Jesus ist. Die Schriftgelehrten fanden das bestens, wie Jesus den anderen „das Maul gestopft“ hatte (V. 34). Eine Gruppe will schlauer sein als die andere und es denen mal so richtig geben. Doch Jesus spielt nicht mit. Wahrscheinlich ist genau das der Unterschied. Nicht einer über dem anderen. Nicht herabschauen auf die, auf den … Nein, auf Augenhöhe und mit Respekt geht Jesus auf andere zu. Er hat sich nicht erhoben über die anderen. Er hat sich gebückt, um auf Augenhöhe zu bleiben. Die Botschaft des Friedens und des Respekts, die wir so dringend brauchen, lässt sich bei ihm ablesen. Die Liebe zu Gott und zu anderen Menschen ist von ihm erfüllt. Und an dieser Liebe soll man uns erkennen! Auch wenn’s manchmal echt schwer ist!
NICHT AUFHÖREN ZUZUHÖREN
Wenn wir irgendetwas wieder lernen müssen, dann ist es das Zuhören. Einfach mal hinhören, was uns ein anderer Mensch zu sagen hat. Können wir das noch? Auch wenn es nicht unserer Meinung entspricht? Können wir etwas stehen lassen, weil es einem anderen Menschen wichtig ist? Und sehen wir hinter der Meinung noch den Menschen, der sie vertritt? „Shitstorm“ ist ein neues Wort dafür, was in den Sozialen Medien losbricht, wenn jemand eine Meinung äußert, die nicht alle teilen – ein Sturm der Entrüstung. Klar, auch ich bin oft anderer Meinung. Aber muss ich jemanden dann niedermachen, beschimpfen, verteufeln, bedrohen oder mir noch Schlimmeres ausdenken? Ich meine, wenn alle einen Aufkleber mit der Aufschrift „Du sollst Gott lieben über alles und deinen Nächsten wie dich selbst“ auf dem Handy hätten, würde es im Internet zivilisierter zugehen. Das würde ich mir wünschen!
(aus Neukirchener Kalender, 12.10.23)
Die Apfelernte erlebe ich immer sehr gerne. Ist das ein Hobby von mir?
Im Älterwerden fällt es mir schon schwerer, die Leiter hochzuklettern und das Gleichgewicht im Baum zu halten. Aber es war gestern wieder sehr schön im Baum und um den Baum herum. Die Sonne schien warm und gülden. Die Jacke verschwand schnell unter der Weste. Am Ende war ich sogar sehr verschwitzt.
Ein paar Äpfel hängen noch im Baum. Aber selbst mit dem ausziehbaren Kescher kam ich nicht an diese heran.
| Handtellergroß |
"Als sie JESUS sahen, baten sie ihn, dass er ihr Gebiet verlasse" (Matthäus Evangelium, Kapitel 8, Vers 34
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| Krippe bei meiner Schwester und Schwager |
Der 11.11. ist ja für viele Zeitgenossen der ersehnte Beginn der Karnevalssaison. Für mich war es der Beginn in ein "neues" Leben.
Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich ganz normal, wie jeder andere Mensch gelebt. War in einem Kegelclub Mitglied. Hatte Spaß und Freude am Leben - manchmal auch durch den Alkohol hervorgehoben. Ja, und dann ging meine junge Ehe kaputt. Meine Frau zog aus und ich versank in ein Chaos der Gefühle, Appetitlosigkeit und leichtem Alkoholismus.
Kurz vorher waren aber Menschen in mein Leben getreten, die sich Christen nannten. Sind wir nicht alle Christen, wenn wir getauft sind? Diese Menschen erklärten mir, was "Christsein" ist und wie man JESUS CHRISTUS persönlich kennen lernen kann.
Ein Mann, 4 Jahre älter als ich, kümmerte sich um mich und meine Perspektivlosigkeit. Im Nachhinein würde ich sagen, das diese menschliche diakonische Hilfe mich mehr geprägt hat, als die reinen Erklärungen über die Bibel und JESUS.
Meine Schuldgefühle verursachten Schlafstörungen. Dazu kam noch ein Appetitlosigkeit. Relativ schnell hatte ich 10 KG abgespeckt.
Ich bekam oft Besuch von ihm und er war für mich da. Dann wurde ich zu seinem Geburtstag eingeladen. Da ich am selben Tag Geburtstag hatte, bekam ich auch ein Geschenk. Ein gelbes Büchlein mit dem Titel "JESUS unser Schicksal" von Wilhelm Busch, dem Pastor aus Essen, schaute aus der Verpackung hervor.
Ein paar Tage später, am 11.11.1985, wurde ich in eine christliche Gemeinde zu einem Vortrag eingeladen. Das Hauptthema kreiste um die Schuldvergebung durch Jesus Christus am Kreuz. Wohin mit der eigenen, nicht wieder gut zu machenden Schuld? Wie geht JESUS damit und mit mir um? (Micha 7, Verse 18 +19)
Nach dem wichtigen Vortrag, in dem es um eine Bibelstelle aus dem Buch Micha ging, gab es noch Gespräche, Knabbereien und Tee an den einzelnen Tischen. Ein junger Mann saß mit an unserem Tisch, der gerade eine Bibelschulausbildung absolvierte. Wir kamen ins Gespräch. Er hörte gut zu, als ich ihm aus meinem Leben erzählte. Zum Schluss gab er mir einen Gebetsvorschlag mit, wie ich JESUS in mein Leben einladen könnte.
Wieder zuhause, gegen 23 Uhr, kniete ich vor meinem Bett und versuchte mein erstes Gebet. Aufgewühlt und mit Tränen in den Augen, legte ich mich danach zum Schlafen nieder.
Aber in dieser Nacht ist etwas passiert. JESUS war da!!!! Ich schlief zum ersten Mal seit Monaten durch. Keine Unruhe mehr. Gegen 7.00 Uhr wurde ich wach, stand am geöffneten Fenster und hörte die Kirchenglocken. Es durchfuhr mich: JESUS war in meinem Leben und ich war Christ geworden. Dankeschön!!!!!
Seit dem hatte JESUS viel zu tun, um mich zu verändern.
Es wurde ihm ein Maul gegeben, zu reden große Dinge.