Montag, 26. März 2012

Im Gedenken an Herb Shreve


Herb Shreve, CMA founder, passed away
« on: October 24, 2011, 10:18:09 PM »
"...Herb Shreve, the founder of CMA, went home to be with the Lord October 22, 2011. He was a great man of God that will truly be missed. It was through his obedience to God that the ministry of CMA was birthed. We, and countless others, have come to know Jesus through that obedience. While in our hearts we feel a great loss, at the same time we have a great challenge before us. We shall run further, faster, and more committed than ever before. We thank you for the heritage birthed in Herb.

The funeral for Herb Shreve will be Tuesday. It will be a closed service for family only. Visitation is Monday, October 24 at the Beasley-Wood Funeral Home in Mena.

CMA will dedicate the 2012 National Rally to Herb Shreve and hold a memorial service for him at that time..."
http://www.cmausa.org/



Four of our chapter members are joking with Herb Shreve, on the far right.
Ich bin dankbar für Menschen, die JESUS mit seiner Liebe entzündet hat. Dankbar für alle Christen, die durch JESUS Geist beflügelt seine Liebe weitertragen. Die meisten sind eher unbekannt - nicht in den Medien präsent - aber bei GOTT bekannt und von ihm befähigt. Aber dann gibt es doch unzählig viele Christen, die JESUS gebraucht hat, dass sie auch im Großen "Weichensteller" und "Veränderer" in der Welt wurden. Wie leer wäre die Welt ohne das Wirken eines Martin Luthers, Billy Graham, Ulrich Parzany, Dietrich Bonhoeffer, Franz von Assisi, Elise Averdieck, Georg Müller, Jan Hus, Annette von Droste-Hülshoff, Ludwig Harms, John Wesley, Karoline Fliedner, Marie Durand, Herb Shreve....

Herb Shreve

Im vergangenen Jahr, am 22.10.2011 verstarb der Gründer der C.M.A. Dank seiner Vision und Schaffenskraft gibt es heute die C.M.A. weltweit in vielen Ländern der Erde. Herb hatte einfach den Wunsch an Motorradfahrende Menschen heran zu kommen, die sich freiwillig vermutlich in keine Kirche verirrt hätten. Aber auch diese Menschen sollten von JESUS CHRISTUS und seinem rettenden Evangelium hören. Das hatte auch Christen in Deutschland bewegt und herausgefordert und so wurde Anfang des neuen Jahrtausend die C.M.A. in Deutschland gegründet. Der Verein bzw. die Vereinigung ist noch im Aufbau begriffen und so gibt es nicht eine so große Mitarbeiterschafft wie z.B. in den USA. Die Motorrad- und Rockerszene ist ja in den verschiedesten Ländern unterschiedlich ausgerichtet. Da ich selbst im Moment im Supporter Status der C.M.A. bin, ist es für mich wichtig, einmal nach zu forschen wie alles begann. Das Internet macht ja vieles möglich. Aber persönliche Dinge habe ich zu Herb Shreve nichts gefunden.....

Tribute celebration to CMA Founder, Herb Shreve.
Herb Shreve, the founder of CMA, went home to be with the Lord October 22, 2011. He was a great man of God that will truly be missed. It was through his obedience to God that the ministry of CMA was birthed. We, and countless others, have come to know Jesus through that obedience. While in our hearts we feel a great loss, at the same time we have a great challenge before us. We shall run further, faster, and more committed than ever before. We thank God for the heritage birthed in Herb.




t 22.10.2011
CMA (Vereinigung christlicher Motorradfahrer)
Wie alles begann:
Die ersten Gedanken an eine solche Vereinigung gehen zurück auf das Jahr 1972, als sich Herb Shreve und sein Sohn Herbie aus Arkansas, USA, Motorräder kauften. Die beiden nahmen bald darauf an einem ersten Motorradtreffen teil, wo sie einer Menge Motorradfahrer begegneten, die keinerlei Beziehung zu Jesus Christus als Ihren persönlichen Retter hatten. In den darauf folgenden Monaten wurde es Herbie immer mehr bewusst, dass Gott einen christlichen Verein wollte, der zum Ziel hat, Motorradfahrer mit der guten Nachricht des Evangeliums zu erreichen. Gebete wurden in die Tat umgesetzt, und so gründeten die beiden 1975 die ehrenamtlich tätige "Christian Motorcyclists Association", kurz CMA (auf Deutsch: Vereinigung christlicher Motorradfahrer). Heute besteht die Vereinigung aus über 150.000 Mitgliedern in mehr als 500 eingetragenen Chaptern in den USA und vielen anderen Ländern weltweit. Motorradfahrer in Europa, Afrika, Asien, Australien und Lateinamerika verfolgen das Ziel, dass sich die CMA gesetzt hat und erreichen Biker mit dem Evangelium.



http://en.wikipedia.org/wiki/Christian_Motorcyclists_Association

http://www.youtube.com/watch?v=VuwhH6mnOrI

Sonntag, 25. März 2012

Johannes Westhoff wird in sein Amt eingeführt

"Ein Wechsel tut der Gemeinde gut und bringt frischen Wind"


Johannes Westhoff ist neuer hauptamtlicher Prediger am Lehmweg in Holthausen


Bei der Amtseinführung von Johannes Westhoff war das Gemeindehaus in Holthausen bis auf den letzten Platz gefüllt.


PLETTENBERG ■ Ein neuer Prediger sorgt ab sofort in der evangelischen Gemeinde im Lehmweg 48b Holthausen für frischen Wind. Denn am vergangenen Sonntag wurde Johannes Westhoff in sein Amt als hauptamtlicher Prediger der Evangelisch-Landeskirchlichen Gemeinschaft eingeführt. "Ein Herz für alle!" lautete das Motto seiner Predigt im Einführungsgottesdienst.
Johannes Westhoff ist 44 Jahre alt und verheiratet mit Anneke Westhoff. Zusammen haben die beiden drei Kinder. In den letzten elf Jahren war Johannes Westhoff als Prediger in Hattingen tätig. Davor arbeitete er sechs Jahre als Jugendarbeiter in der evangelischen Kirchengemeinde Viersen. Von 1991 bis 1994 absolvierte Westhoff eine theologische Ausbildung und besuchte das theologische Seminar in Wuppertal.
Bei seiner Amtseinführung war das Gemeindehaus in Holthausen bis auf den letzten Platz gefüllt. Nicht nur Gemeindemitglieder aus Holthausen waren gekommen, um den neuen Prediger in ihrer Gemeinschaft willkommen zu heißen. Auch einige Gäste aus dem Raum Hattingen hatten sich eingefunden, um bei der Einführung ihres ehemaligen Predigers dabei zu sein und sich von ihm zu verabschieden.
Nach den melodischen Klängen des Chores LKG Plettenberg-Holthausen, die Lieder wie "Worauf's ankommt" oder "Neue Spur" sangen, wurde es für Johannes Westhoff allmählich ernst. Denn er musste noch sein Versprechen gegenüber der Gemeinde ablegen. Dazu trat der Gemeinschaftsinspektor des Westfälischen Gemeinschaftsverbandes Michael Stahl nach vorne. Als dieser wichtige Teil der Einführung dann auch vonstatten gegangen war, konnte Johannes Westhoff seine Predigt halten. Im Vordergrund standen dabei die Motivation und Antriebskraft, denn jeder habe etwas, was ihn antreibe, bestimmte Dinge zu tun. So sei jeder der Anwesenden auch zu seiner Amtseinführung gekommen, anstatt andere Unternehmungen zu starten. So wie die Dynamik und Antriebskraft jeden Menschen zu etwas bewege, bewegte sie auch Johannes Westhoff zu einem Wechsel.
"Ein Wechsel tut auch der Gemeinde gut", so Westhoff. Denn ein Wechsel sorge für frischen Wind und Abwechslung. Natürlich kamen zahlreiche Gratulanten am Ende des Gottesdienstes, um den neuen Prediger mit kleinen Präsenten willkommen zu heißen und zu beglückwünschen. Unter ihnen auch die stellvertretende Bürgermeisterin Kirsten Mäckeler (CDU). In ihrer Rede freute sie sich, Johannes Westhoff willkommen zu heißen und erläuterte, dass auch wenn Politik und Kirche oftmals getrennte Wege gingen, der Grundgedanke dennoch derselbe sei. Der gemeinsame Nenner sei das Wohl der Bürger. In der Politik aus materieller Sicht und kirchlich die innere Orientierung und der Sinn des Lebens. Als Geschenk überreichte Kirsten Mäckeler das Buch "Plettenberg - vom Dorf zur Stadt" und hoffte, dass sich der neue Gemeindeprediger mit seiner Familie schnell einleben werde.
Zum Abschluss des Tages ließen es sich die zahlreichen Gäste am Sonntag noch bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde gut gehen. ■ eh
■ Fotos: E. Hillert

Freitag, 23. März 2012

Erlebnis Motorrad


Am letzten Wochenende (16.- 18.3.) fand in Mannheim die Messe "Erlebnis Motorrad" statt. Wir sind am Freitag zu dritt losgefahren, haben aber nur den gesamten Samstag genutzt, um die Messe aufzusuchen.
Tolles Wetter - Biergartenatmosphäre.
Ein schmucker Umbau - der auch einen Preis erhielt

Eine BOSS HOSS - von einem Besucher
Ein Custombike "Club 27"

...auch ein spezieller Harleyfan mit seinem Bike




























Wir hatten viel Zeit um die ausgestellten Motorräder zu begutachten. Meine Frau brauchte auch noch eine neue Lederjacke zur Ausfahrt. Eine der letzten Vorführungen von Pit Lengner in Europa besuchten wir auch noch. Um 18.00 h fiel der Hammer und es ging in Richtung Quartier.

Gemeinde heißt neuen Prediger willkommen

Holthausen

22.03.2012
15:26 Uhr


2012-03-22T15:26:00+0100 (www.derwesten/de)

Herzlich willkommen geheißen wurde Johannes Westhoff (vorne, 2. v. li.) als neuer hauptamtlicher Prediger des Ev. Landeskirchlichen Gemeinschaft Plettenberg-Holthausen

Plettenberg. Namen lernen, die Menschen kennenlernen und neue Kontakte knüpfen – neben den Hauptaufgaben eines Predigers gehören in der Anfangszeit vor allem diese Dinge zur täglichen Arbeit von Johannes Westhoff.

Seit 1. März ist der 44-Jährige als hauptamtlicher Prediger in der Ev. Landeskirchlichen Gemeinschaft Plettenberg-Holthausen angestellt. Am Sonntag feierte er seinen ersten offiziellen Gottesdienst im Gemeindehaus am Lehmweg.
„Es ist viel Neues, aber ich freue mich sehr“, blickt Westhoff seinem neuen Lebensabschnitt entgegen. Besonders positiv sei ihm die Dynamik in seiner neuen Gemeinde aufgefallen. „Vor allem die Ehrenamtlichen leisten hier einen besonderen Beitrag“, freut sich Westhoff über tatkräftige Unterstützung.
Zuletzt war er elf Jahre als Prediger in der kirchlichen Gemeinschaft in Hattingen tätig. Davor arbeitete der Familienvater sechs Jahre als Jugendleiter in der Ev. Kirchengemeinde Viersen. Seine theologische Ausbildung absolvierte Westhoff im Theologischen Seminar Johanneum in Wuppertal.

Vater von drei Kindern

Nun wird er mit seiner Frau Anneke und den drei Kindern im Alter von 10, 13 und 15 Jahren nach den Sommerferien nach Plettenberg ziehen.

Für eine lebendige Gemeinde wünscht sich Johannes Westhoff, dass sie der Ort ist, an dem sich jeder mit seinen Begabungen einbringen kann und mit seinen Begrenzungen liebevoll getragen wird. „Die Gemeinde ist natürlich keine heile Welt, aber sie ist dafür da, dass die heilsame Liebe Jesu Christi in die Umgebung ausstrahlt“, so Westhoff.

Grußworte der Stadt überbrachte der Familie Westhoff die stellv. Bürgermeisterin Kirsten Mäckeler. Willkommensgrüße aus der Elsetaler Nachbarschaft übermittelte Pfarrer Andreas Hirschberg im Namen der Ev. Kirchengemeinde Plettenberg.
Mit dabei waren ebenso Gunther Nessel, 2. Vorsitzender des Sauerländischen Gemeinschaftsverbands, und Michael Stahl, In­spektor des Westfälischen Gemeinschaftsverbands.

Linda Geske

Mittwoch, 21. März 2012

Internationales Bikertreffen

Mehr als 130 Motorradfreunde zu Gast in Battenberg

Internationales Bikertreffen in Dodenau

Internationalen Besuch hatte Dodenau vom 9. bis 11. März. Dort fand das Europatreffen der Christian Motorcyclists Association (CMA) statt.

130 Biker aus ganz Europa kamen nach Dodenau zum Treffen christlicher Motorradfahrer.
© no
Battenberg-Dodenau. Aus 16 Nationen kamen 130 Menschen nach Dodenau, um an dem Bikertreffen teil zu nehmen. Die Gaststätte Arnold diente als Herberge für die Biker. Die Veranstaltungen fanden in der Mehrzweckhalle statt. Das Programm war straff organisiert und vollgepackt mit Themen, Vorträgen, Diskussionen und Predigten, die die CMA-Mitglieder gehalten haben.
Bei der Konferenz waren alle 16 europäischen CMA-Landesorganisationen von Lettland bis Italien und Portugal vertreten. Themen waren die gemeinsame Erbauung, Gemeinschaft pflegen, Erfahrungen austauschen und das Gebet um Leitung durch Jesus, resümierte Hans-Jürgen Neuschäfer von CMA-Deutschland.
Für die relativ kleine deutsche CMA-Landesorganisation war die Großkonferenz ein Kraftakt. Neuschäfer habe bei den Planungen sofort an Dodenau und die Bikergaststätte gedacht, die in Sachen Biker-Events einen großen Erfahrungsschatz habe. (no)

(aus: http://www.wlz-fz.de/)

Dienstag, 20. März 2012

"Kamikaze Pit"

....rast durch die hölzerne Waschtrommel

Ich war ja am Wochenende auf der Motorradmesse, "Erlebnis Motorrad" in Mannheim gewesen.
Dort hatte ich auch die Show von Kamikaze Pit Lengner erleben dürfen. Waghalsig, Verrückt,
Adrealinsüchtig.... Wir hatten auch Zeit für kurze persönliche Gespräche, da ich mit Freunden vor Ort war, die Pit Lengner schon länger kannten. An diesem Wochenende in Mannheim waren es seine letzten Shows in Deutschland. Das ganze Equipment geht nach New York ins Harley Museum. 2 - 3 x im Jahr wird dann Pit mit seiner Frau vor Ort sein und durch die Steilwand brettern. 35 Jahre Auf- und Abbau sind genug.   
Ich habe noch einen interessanten Artikel von 2008 gefunden, als Pit Lengner in Dortmund gastierte.
Heiko und Pit  (F.: U. Fleger)

29.02.2008 (www.derwesten.de)
20:45 Uhr

Waghalsig stürzt sich Pit Lengner mit dem Motorrad in die drei Meter hohe Steilwand. Eine Art hölzerne Waschtrommel. Er rast senkrecht die Wand hoch, haarscharf am Publikum vorbei. ...

... Lengner gehört zu einer aussterbenden Spezie: Er ist einer der letzten beiden deutschen Steilwand-Akrobaten und nach 15 Jahren wieder zurück in der Westfalenhalle. Von Tim Gabel Ohrenbetäubender Lärm, als "Kamikaze Pit" durch das drei Meter hohe, überdimensionierte Holzfass rast. Runde um Runde, immer schneller auf seinem nur 45 Zentimeter langen Zweirad. Selbstgebaut, so wie die Steilwand. Eine Hand am Lenkrad mit der anderen fordert er das Publikum zum Anfeuern auf.

"Wahnsinn, du bist doch verrückt", sagt ein Zuschauer nach der Show auf der Dortmunder Motorrad-Messe. "Ja, aber wie langweilig wär's denn, wenn es nicht noch ein paar Verrückte geben würde", antwortet Lengner ihm.

Seit über 30 Jahren atmet er jetzt schon täglich sein eigenes Gemisch aus Methanol und Rizinusöl ein. "Das stinkt nicht, das duftet und ist gut für den Motor", klärt er vor jeder Show sein Publikum auf.

Aus der Not heraus machte Lengner damals mit 25 sein Hobby Motorrad zum Beruf. "Ich habe beim Motorradhersteller Kreidler eine Ausbildung gemacht. Das Werk wurde dicht gemacht, dann stand ich da." Für Rekorde begeisterte der 55-Jährige sich schon damals, also entwickelte er immer kleinere Motorräder, trat damit auf, fuhr immer schneller und weiter.

Und weil es ihm auf der Straße irgendwann zu langweilig wurde, baute er sich 1983 seine erste Steilwand. Seitdem ist er ein Artist. "Das war bei den ersten Shows schon komisch. Bei der Lehre vorher hab ich allein gearbeitet. Jetzt musste ich plötzlich vor hundert Leuten reden. Am Anfang hab ich gestottert", gibt Pit Lengner zu.

Inzwischen ist er eine richtige Rampensau geworden und hat jede Menge Rekorde eingeheimst. Neun Mal steht er im Guinness-Buch: Das kleinste fahrbare Motorrad (4 Zentimeter lang, 0,6 PS), die längste und schnellste Fahrt in der Steilwand, die Hochseil-Fahrt mit dem kleinsten Motorrad. Dazu über 50 Fernsehauftritte bei Frank Elstner und Co.

Routine kommt bei Pit Lengner aber auch nach all den Jahren noch nicht auf: "Dazu ist es einfach zu gefährlich. Man muss vorher alles checken, ganz aufmerksam sein." Einmal ist er gestürzt, lag drei Tag im Koma und hatte Schulter und Rippen gebrochen.

Damals, wie an jedem Tag der letzten 30 Jahre, sei seine Frau die größte Hilfe gewesen: "Wir machen alles zusammen. Die Show, den Aufbau. Wir sind ein Team", sagt er.