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Der Gitarrist und Sänger der amerikanischen Band Grateful Dead ist am 10. Januar im Alter von 78 Jahren verstorben. Er litt an einem Krebs und starb an einem Lungenleiden.
Die Band wurde offiziell 1995 nach dem Tode von Jerry Garcia aufgelöst. Danach gab es noch ein loses Miteinander unter dem Namen The Dead und The Other Ones.
Robert "Bob" Hall Weir wurde am 16.10.1947 in San Francisco geboren. Er wuchs in Kalifornien bei Adoptiveltern auf und erlernte mit 13 Jahren das Gitarrenspiel. Im Jahre 1963 lernte er Jerry Garcia kennen. Er wurde Bandmitglied bei den The Warlocks, aus denen später Grateful Dead hervorgingen. Als Rhythmusgitarrist stand er später eher im Hintergrund, da Jerry Garcia die "Solos" spielte.
Die Band siedelte sich in Haight-Asbury, einem Stadtteil von San Francisco, an. Hier startete offiziell die spätere Hippieszene. Von den 12 verschiedenen Musikern, waren nach Garcia, Weir, Lesh und Kreutzmann immer dabei gewesen.
1972, 1981 und 1990 war die Band auch in Deutschland 🇩🇪 zu Gast. Speziell erinnert man sich an den Rockpalast Auftritt 1981 in Essen. Psychedelic Rock, gepaart mit Countrywurzeln in einem oft langanhaltenden Jamcharakter. Über 3000 Konzerte hatte die Band absolviert, oft auch als Gratishappening. Die Konzerte liefen weit über 3 Stunden ab. Viele Bootlegs wurden von ihren Fans, den so genannten Deadheads, mitgeschnitten und erstellt. Das war den Musikern egal, bzw. gehörte zum Kult um die Band dazu.
Im Jahre 1994 wurde die Band in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Bill Kreutzmann, der Drummer, ist noch als einzig lebendes Originalmitglied da. Der Bassist Phil Lesh war im Jahre 2024 verstorben.
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